Bodegas Terrasgauda, S. A.

Nachrichten

Dezember 2006

Medium: Semana
Teil: Neuigkeiten
Datum: 22/12/06

Albariño aus O Rosal

Die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda präsentiert eine Kiste mit drei Flaschen Albariño-Wein zum Preis von 35€.

 

Medium: Fuera de serie
Teil: Der Gaumen
Datum: 22/12/06

O Rosal

Design-Albariño

Für dieses Weihnachtsfest hat O Rosal eine originelle Geschenkpackung entworfen, die drei Flaschen Albariño-Wein der Weinkellerei Terras Gauda enthält. Seine herausragende Persönlichkeit ist das Ergebnis der Kombination der Moste der Albariño-Rebe mit denen der Loureiro und der Caíño Blanco. Ein Klassiker zum Begleiten traditionaller Meeresfrüchte- und Fischgerichte.

Preis: 35 Euro.

 

Medium: Diario del Alto Aragón
Teil: Kultur
Datum: 22/12/06

Internationaler Wettbewerb für Werbeplakate

Takahiro Shima erhält den Preis für Werbeschöpfung Francisco Mantecón

Isidro Ferrer löste Javier Mariscal bei der Leitung des Wettbewerbs ab

Takahiro Shima, Professor der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, ist der Gewinner der 5. Auflage des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón. Takahiro Shima reiste von Osaka nach Vigo, um seine Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung entgegen zu nehmen.

Takahiro Shima ist zudem Leiter der DAS Designers Association und hat während seiner langen beruflichen Laufbahn zahlreiche Preise auf Wettbewerben wie der „Exhibition of the Art Directors Club of New York” oder dem „NY Graphic Poster”, den Preis der „Japan Sign Design Association”, den „Kyoto Advertising Association Award” und den „Asahi Trade Advertising Award” erhalten.

HOHE QUALITÄT UND GRAFISCHE VIELFALT

 

Medium: deperu.info  [ + ]
Teil: Nachrichten
Datum: 22/12/06

TAKAHIRO SHIMA, PROFESSOR FÜR KUNST UND DESIGN AN DER UNIVERSITÄT OSAKA, GEWINNER DES 5. FRANCISCO MANTECÓN

Die Jury des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen 5. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, verlieh den 1. Preis dem Japaner Takahiro Shima. Sein Werk wurde unter 1 400 aus 62 Ländern der ganzen Welt angefertigten Arbeiten ausgewählt.

Takahiro Shima, Professor an der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, ist der Gewinner der 5. Auflage des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón. Takahiro Shima reiste von Osaka nach Vigo, um seine Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung entgegen zu nehmen.

Takahiro Shima ist zudem Leiter der DAS Designers Association und hat während seiner langen beruflichen Laufbahn zahlreiche Preise auf Wettbewerben wie der „Exhibition of the Art Directors Club of New York” oder dem „NY Graphic Poster”, den Preis der „Japan Sign Design Association”, den „Kyoto Advertising Association Award” und den „Asahi Trade Advertising Award” erhalten.

Der ausgezeichnete Designer und Illustrator Isidro Ferrer leitete den Wettbewerb dieses Jahr anstelle von Javier Mariscal, Alberto Corazón und Óscar Mariné, die in den vorausgegangenen Auflagen des Wettbewerbs in der Jury gesessen hatten.

Die Jury hat die hohe Qualität und die grafische Vielfalt der in diesem Jahr eingegangenen 1 400 Plakate gewürdigt, die aus 62 Ländern der ganzen Welt stammten. Sie trat am 27. Oktober zusammen und wählte 35 Werke, die aus Japan, Singapur, Kolumbien, Costa Rica, Tschechien, Litauen, Italien, Frankreich, Serbien, Holland und aus verschiedenen Orten Spaniens eingesandt worden waren, für die Endrunde aus.

Der 1. Preis ist mit 6 000 Euro dotiert und wird während des kommenden Jahres das Aushängeschild der Weinkellerei Bodegas TERRAS GAUDA sein. Darüber hinaus wurden zwei weitere Preise und eine Sonderauszeichnung vergebe.

Die Weinkellerei Bodegas TERRAS GAUDA, das einzige Unternehmen auf dem Weinsektor, das einen Wettbewerb mit diesen Charakteristiken ausschreibt, entschloß sich zur Einrichtung desselben, um der Bedeutung des Werbeplakats neue Geltung zu verschaffen und den Grafikdesignern eine schöpferische Plattform zu bieten.

 

Medium: La Jornada (Nicaragua)
Teil: Ereignisse
Datum: 20/12/06

Professor für Kunst und Design Gewinner des 5. Francisco Mantecón

Die Jury des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen 5. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, verlieh den 1. Preis dem Japaner Takahiro Shima. Sein Werk wurde unter 1 400 aus 62 Ländern der ganzen Welt angefertigten Arbeiten ausgewählt.

Takahiro Shima, Professor an der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, ist der Gewinner der 5. Auflage des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón. Takahiro Shima reiste von Osaka nach Vigo, um seine Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung entgegen zu nehmen.

Takahiro Shima ist zudem Leiter der DAS Designers Association und hat während seiner langen beruflichen Laufbahn zahlreiche Preise auf Wettbewerben wie der „Exhibition of the Art Directors Club of New York” oder dem „NY Graphic Poster”, den Preis der „Japan Sign Design Association”, den „Kyoto Advertising Association Award” und den „Asahi Trade Advertising Award” erhalten.

Der ausgezeichnete Designer und Illustrator Isidro Ferrer leitete den Wettbewerb dieses Jahr anstelle von Javier Mariscal, Alberto Corazón und Óscar Mariné, die in den vorausgegangenen Auflagen des Wettbewerbs in der Jury gesessen hatten.

Die Jury hat die hohe Qualität und die grafische Vielfalt der in diesem Jahr eingegangenen 1 400 Plakate gewürdigt, die aus 62 Ländern der ganzen Welt stammten. Sie trat am 27. Oktober zusammen und wählte 35 Werke, die aus Japan, Singapur, Kolumbien, Costa Rica, Tschechien, Litauen, Italien, Frankreich, Serbien, Holland und aus verschiedenen Orten Spaniens eingesandt worden waren, für die Endrunde aus.

Der 1. Preis ist mit 6 000 Euro dotiert und wird während des kommenden Jahres das Aushängeschild der Weinkellerei Bodegas TERRAS GAUDA sein. Darüber hinaus wurden zwei weitere Preise und eine Sonderauszeichnung vergebe.

Die Weinkellerei Bodegas TERRAS GAUDA, das einzige Unternehmen auf dem Weinsektor, das einen Wettbewerb mit diesen Charakteristiken ausschreibt, entschloß sich zur Einrichtung desselben, um der Bedeutung des Werbeplakats neue Geltung zu verschaffen und den Grafikdesignern eine schöpferische Plattform zu bieten.

 

Medium: Es Diari (Diario de Menorca)
Teil: Nachrichten
Datum: 19/12/06

Takahiro Shima, Professor für Kunst und Design an der Universität Osaka, Gewinner des 5. FRANCISCO MANTECÓN

Die Jury des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen 5. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, verlieh den 1. Preis dem Japaner Takahiro Shima. Sein Werk wurde unter 1 400 aus 62 Ländern der ganzen Welt angefertigten Arbeiten ausgewählt.

Takahiro Shima, Professor an der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, ist der Gewinner der 5. Auflage des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón. Takahiro Shima reiste von Osaka nach Vigo, um seine Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung entgegen zu nehmen.

Takahiro Shima ist zudem Leiter der DAS Designers Association und hat während seiner langen beruflichen Laufbahn zahlreiche Preise auf Wettbewerben wie der „Exhibition of the Art Directors Club of New York” oder dem „NY Graphic Poster”, den Preis der „Japan Sign Design Association”, den „Kyoto Advertising Association Award” und den „Asahi Trade Advertising Award” erhalten.

Der ausgezeichnete Designer und Illustrator Isidro Ferrer leitete den Wettbewerb dieses Jahr anstelle von Javier Mariscal, Alberto Corazón und Óscar Mariné, die in den vorausgegangenen Auflagen des Wettbewerbs in der Jury gesessen hatten.

Die Jury hat die hohe Qualität und die grafische Vielfalt der in diesem Jahr eingegangenen 1 400 Plakate gewürdigt, die aus 62 Ländern der ganzen Welt stammten. Sie trat am 27. Oktober zusammen und wählte 35 Werke, die aus Japan, Singapur, Kolumbien, Costa Rica, Tschechien, Litauen, Italien, Frankreich, Serbien, Holland und aus verschiedenen Orten Spaniens eingesandt worden waren, für die Endrunde aus.

Der 1. Preis ist mit 6 000 Euro dotiert und wird während des kommenden Jahres das Aushängeschild der Weinkellerei Bodegas TERRAS GAUDA sein. Darüber hinaus wurden zwei weitere Preise und eine Sonderauszeichnung vergebe.

Die Weinkellerei Bodegas TERRAS GAUDA, das einzige Unternehmen auf dem Weinsektor, das einen Wettbewerb mit diesen Charakteristiken ausschreibt, entschloß sich zur Einrichtung desselben, um der Bedeutung des Werbeplakats neue Geltung zu verschaffen und den Grafikdesignern eine schöpferische Plattform zu bieten.

 

Medium: ABC [ + ]
Teil: Galicia
Datum: 16/12/06

Takahiro Shima gaña a quinta edición do concurso de cartelismo «Francisco Mantecón»

O xurado elixiu, entre 1,400 obras de 62 países, o traballo deste xaponés profesor de Arte e Deseño da Universidade de Osaka para a concesión do primeiro premio.

O profesor da Facultade de Arte e Deseño da Universidade de Osaka e titular dun estudo de deseño de recoñecido prestixio en Xapón, Takahiro Shima, é o gañador do 5º Concurso Internacional de Deseño de Cartelismo Publicitario «Francisco Mantecón», convocado por Bodegas Terras Gauda. Takahiro Shima desprazouse dende Osaka ata Vigo para recoller o seu galardón, no acto de entrega dos premios, na Fundación Caixa Galicia.

Takahiro Shima é tamén director da DAS Designer Association e na súa longa traxectoria acadou premios en distintas edicións da «Exhibition of the Art Directors Club of New York», «NY Graphic Poster», no «Japan Sign Design Association», no «Kyoto Advertising Association Award» e no «Asahi Trade Advertising Adward».

O xurado do concurso Francisco Mantecón, do que forma parte o Premio Nacional de Deseño 2002 e Premio Nacional da Ilustración 2006 Isidro Ferrer, destacou a alta calidade e a diversidade gráfica das obras que participaron no concurso, 600 máis que na edición anterior.

Esta ano recibíronse un total de 1.400 carteis procedentes de 62 países de todo o mundo. O xurado reuniuse o 27 de outubro e seleccionou 35 obras finalistas enviadas dende Xapón, Singapur, Colombia, Costa Rica, República Checa, Lituania, Italia, Francia, Serbia, Holanda e dende diferentes lugares de España (Madrid, Barcelona, Valencia, Segovia, Guadalajara, Alicante, Asturias e Galicia).

Accésits e mención

Ademais do primeiro premio, cunha contía económica que ascende a 6.000 euros, o xurado tamén concedeu o primeiro accésit a Carlos Romero e Santiago Miniño; o segundo accésit correspondeu a un cartel de Lituania, firmado por Aiste Bileviciute; e a mención especial non incluida nas bases foi para Vladimir Petrovic.

A información sobre a 5ª edición do concurso foi publicada na prensa xeral, especializada e páxinas web de 35 países dos cinco continentes: Japón, China, Taiwán, Singapur, Australia, India, Sudáfrica, Rusia, Georgia, Estados Unidos, México, Argentina, Costa Rica, República Dominicana e numerosos países de Europa.

Takahiro Shima gewinnt die 5. Auflage des Plakatwettbewerbs „Francisco Mantecón”

Die Jury wählte unter 1 400 aus 62 Ländern stammenden Werken die Arbeit dieses Professors für Kunst und Design der Universität Osaka als Gewinner des 1. Preises aus.

Takahiro Shima, Professor an der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, ist der Gewinner der 5. Auflage des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón. Takahiro Shima reiste von Osaka nach Vigo, um seine Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung entgegen zu nehmen.

Takahiro Shima ist zudem Leiter der DAS Designers Association und hat während seiner langen beruflichen Laufbahn zahlreiche Preise auf Wettbewerben wie der „Exhibition of the Art Directors Club of New York” oder dem „NY Graphic Poster”, den Preis der „Japan Sign Design Association”, den „Kyoto Advertising Association Award” und den „Asahi Trade Advertising Award” erhalten.

Die Jury des Wettbewerbs Francisco Mantecón, der Isidro Ferrer, der Gewinner des „Premio Nacional de Diseño 2002” und des „Premio Nacional de la Ilustración 2006”, angehörte, würdigte die hohe Qualität und die grafische Vielfalt der teilnehmenden Werke - 600 mehr als bei der vorherigen Auflage des Wettbewerbs.

Dieses Jahr gingen insgesamt 1 400 aus 62 Ländern der ganzen Welt ein. Die Jury trat am 27. Oktober zusammen und wählte 35 Werke, die aus Japan, Singapur, Kolumbien, Costa Rica, Tschechien, Litauen, Italien, Frankreich, Serbien, Holland und aus verschiedenen Orten Spaniens (Madrid, Barcelona, Valencia, Segovia, Guadalajara, Alicante, Asturias und Galicien) eingesandt worden waren, für die Endrunde aus.

Die weiteren Auszeichnungen

Neben dem 1. Preis, der mit 6 000 Euro dotiert war, sprach die Jury den 2. Preis Carlos Romero und Santiago Miniño zu. Der 3. Preis ging an ein aus Litauen stammendes Plakat von Aiste Bileviciute; und es gab eine Sonderauszeichnung, die nicht in der Ausschreibung vorgesehen war: Sie ging an Vladimir Petrovic.

Die Information über die 5. Auflage des Wettbewerbs war in der allgemeinen sowie in der Fachpresse und auf Webseiten in 35 Ländern aller Kontinente veröffentlicht worden: in Japan, China, Taiwan, Singapur, Australien, Indien, Südafrika, Rußland, Georgien, den USA, Mexiko, Argentinien, Costa Rica, der Dominikanischen Republik und in vielen Ländern Europas.

 

Medium: El Correo Gallego
Teil: Kultur
Datum: 16/12/06

Takahiro Shima gewinnt die 5. Auflage des Francisco Mantecón

KREATION – Der japanische Designer setzte sich gestern in Vigo beim von Terras Gauda ausgeschriebenen Plakatwettbewerb durch. Es gingen 1 400 Originale ein

Takahiro Shima, Professor der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, ist der Gewinner der 5. Auflage des von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón. Takahiro Shima reiste von Osaka nach Vigo, um seine Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung entgegen zu nehmen..

Takahiro Shima ist zudem Leiter der DAS Designers Association und hat während seiner langen beruflichen Laufbahn bei verschiedenen internationalen Wettbewerben zahlreiche Preise erhalten.

Die Jury des Wettbewerbs Francisco Mantecón, der Isidro Ferrer, der Gewinner des „Premio Nacional de Diseño” 2002 und des „Premio Nacional de la Ilustración 2006”, angehörte, würdigte die hohe Qualität und die grafische Vielfalt der teilnehmenden Werke - 600 mehr als bei der vorherigen Auflage des Wettbewerbs.

Dieses Jahr gingen insgesamt 1 400 aus 62 Ländern der ganzen Welt ein. Die Jury trat am 27. Oktober zusammen und wählte 35 Werke, die aus Japan, Singapur, Kolumbien, Costa Rica, Tschechien, Litauen, Italien, Frankreich, Serbien, Holland und aus verschiedenen Orten Spaniens (Madrid, Barcelona, Valencia, Segovia, Guadalajara, Alicante, Asturias und Galicien) eingesandt worden waren, für die Endrunde aus.

Neben dem 1. Preis, der mit 6 000 Euro dotiert war, sprach die Jury den 2. Preis Carlos Romero und Santiago Miniño zu. Der 3. Preis ging an ein aus Litauen stammendes Plakat von Aiste Bileviciute; und es gab eine Sonderauszeichnung, die nicht in der Ausschreibung vorgesehen war: Sie ging an Vladimir Petrovic.

 

Medium: Faro de Vigo
Teil: Gesellschaft und Kultur
Datum: 16/12/06

Der Designer Takahiro Shima gewinnt den 5. Francisco Mantecón

Fast 1 400 Werke aus aller Welt nahmen an dem Plakatwettbewerb der Weinkellerei Terras Gauda teil.

Der japanische Künstler nahm seinen Preis gestern in Vigo auf einer von Fernando ónega geleiteten Veranstaltung entgegen.

Der japanische Designer Takahiro Shima, Professor an der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka, nahm gestern in der Stiftung der Caixa Galicia in Vigo den 1. Preis des 5. von der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda ausgeschriebenen Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón in Empfang. Sein Plakat wurde unter den zirka 1 400 Werken, die von aus 62 Ländern der ganzen Welt wie Singapur, Kolumbien, Costa Rica, Italien, Serbien und aus verschiedenen Orten Spaniens stammenden Künstlern eingesandt worden waren, ausgewählt.

Dem vom Journalisten Fernando Ónega geleiteten Akt wohnten auch die Finalisten des Wettbewerbs und das Mitglied der Jury Isidro Ferrer, der Gewinner des „Premio Nacional de Design” 2002 und des „Premio Nacional de la Ilustración” 2006, teil.

Shima, Professor an der Fakultät für Kunst und Design der Universität Osaka und Inhaber eines in Japan hoch angesehenen Designstudios, war sehr erfreut über die Auszeichnung und über die Gelegenheit, Galicien kennen zu lernen. Sein Plakat, auf dem weder das Glas, noch die Flasche dargestellt sind, beabsichtigt – nach Worten des Künstlers -, „das Gefühl von Freude und Wohlbefinden zu vermitteln”. Obwohl er weder den Wein probiert hatte, noch Galicien kannte, inspirierte ihn bei seiner Arbeit die Vorstellung, die er von dieser Region hatte, und zwar „jenseits der Stereotypen, als einen gemütlichen, vornehmenund farbigen Ort”.

Der Gewinner versichert, daß das japanische Konzept des Grafikdesigns dem amerikanischen Modell stark verbunden ist. „Technisch gesehen ist es sehr fortgeschritten, aber kulturell gesehen ist das europäische Design dem unseren ohne Zweifel überlegen”, gibt er zu.

Neben dem 1. Preis, der mit 6 000 Euro dotiert war, sprach die Jury den 2. Preis Carlos Romero und Santiago Miniño zu. Der 3. Preis ging an ein aus Litauen stammendes Plakat von Aiste Bileviciute; und es gab eine Sonderauszeichnung, die nicht in der Ausschreibung vorgesehen war: Sie ging an Vladimir Petrovic.

 

Medium: La Voz de Galicia
Teil: Im Blickpunkt
Datum: 16/12/06

Die aufgehende Sonne über Vigo

Der japanische Professor Takahiro Shima besuchte gestern die Stadt, um seinen Preis für das Design eines Werbeplakats für die Weinkellerei Terras Gauda entgegen zu nehmen.

Japan trinkt galicische Weine.

Die Verbreitung der galicischen Weine überschreitet Grenzen und Zeitzonen. Das beste Beispiel dafür war die gestrige Preisverleihung des von Terras Gauda veranstalteten 5. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, dessen Gewinner der japanische Professor Takahiro Shima ist, ein Künstler, der durch unsere Bilder im Internet und ein wenig Vorstellungskraft sein Plakat durch Vigo inspirieren ließ. „Der Wein gefällt mir wegen seines fruchtigen und sehr sanften Geschmacks sehr gut und ich werde mir einige Flaschen mitnehmen und mit meinen Freunden anstoßen”, kommentierte Takahiro Shima. Mit ihm zusammen beteiligten sich an diesem Wettbewerb Designer aus 62 Ländern der ganzen Welt. Insgesamt wurden 1 400 Plakate eingesandt, unter denen der japanische Professor einige fand, die ihm sehr gut gefielen und die er als Andenken mit seinem Fotohandy aufnahm. Aus der Gesamtzahl der Einsendungen wurden zirka 30 Finalisten ausgewählt.

 

Medium: El País Semanal
Teil: Küche
Datum: 10/12/06

Wein-Set

Zur Verzierung dieser Kiste hat Terras Gauda ein prämiertes Plakat des Grafikdesignkünstlers Andrés Meixide verwendet.

Terras Gauda: 35 Euro

 

Medium: El Semanal
Teil: Gastronomie / Bazar
Datum: 3/12/06

Albariño, aus der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda

 

Oktober 2006

Medium: Levante
Teil: El Mercantil Valenciano (Valencianischer Wirtschaftsteil)
Datum: 15/10/06

Der Albariño und seine Klone
Die galicische Weinkellerei Terras Gauda setzt voll auf Forschung

Zur Erhöhung der Einzigartigkeit und Qualität ihrer Weine und um eine größere Regelmäßigkeit der Ernten zu erreichen, hat die Weinkellerei Terras Gauda während der letzten drei Jahren eine bedeutende Arbeit zur Klonselektion der Albariño-Hefestämme geleistet. Die Anbauflächen des Unternehmens und ihre Einrichtungen befinden sich in der Gegend von O Rosal, in Pontevedra, auf der rechten Seite der Mündung des Rio Miño, und führen die Herkunftsbezeichnung Rias Baixas.

Das Forschungsteam der Weinkellerei entdeckte in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Forschungsinstitut CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas) insgesamt 115 Klone des Sortenweins Albariño, aus denen es 24 auswählte, mit denen es in kleinen 25-l-Behältern mit Temperaturkontrolle Wein zubereitete. Laut Emilio Rodriguez, dem technischen Leiter der Firma Bodegas Terras Gauda "wird eine Kombination aus 4 bis 6 Klonen verwendet, je nach Umfeld des Weingartens".

Von nun an wird die Weinkellerei die Veredelungen des Albariño je nach den Bedingungen der einzelnen Parzelle vornehmen, d. h., je nach Bodentyp und Ausrichtung der Anbaufläche den Albariño-Klon auswählen, der der Situation am besten gerecht wird.

Ein expandierendes Unternehmen

Ebenfalls auf der Linie der Forschungsstudie zur Klonselektion im Rahmen von Forschung, Entwicklung und Innovation beschäftigen sich die Techniker der Weinkellerei derzeit mit einem Projekt der Selektion und Isolierung ökotypischer Hefen, um zu untersuchen, wie die einzelnen Hefen als Gärungsmittel und organoleptisch ansprechen.

Im vergangenen Jahr hat Bodegas Terras Gauda unter Führung von Jose Maria Fonseca, eine Erhöhung ihrer Exporte um 26 % erreicht, mit bedeutenden Fortschritten in Argentinien, den USA, und in Norwegen. Außerdem hat sie in den vergangenen Monaten ihre Marktposition in Ländern wie Großbritannien, der Schweiz, Mexiko und Deutschland gefestigt. Schon bald will die Weinkellerei ihr Vermarktungsnetz in Südostasien, wo sie bereits in Taiwan, Singapur und Japan vertreten ist, noch erweitern. Sie erwartet, mit dem Jahrgang 2006 insgesamt 1,4 Millionen Flaschen Wein zu vermarkten.

Um weitere Anteile auf dem spanischen Markt zu erobern, hat das Unternehmen in letzter Zeit in auch in andere Herkunftsbezeichnungen investiert, wie z. B. durch die Gründung der Bodegas Pittacum mit der Herkunftsbezeichnung Bierzo, und in naher Zukunft ist der Erwerb einer Weinkellerei in Rioja geplant…

(Mit mehreren Fotos illustrierte Reportage auf einer Seite)

 

Medium: El Adelanto de Salamanca
Teil: El Reportaje / Viajes (Die Reportage / Reisen)
Datum: 14/10/06

Der Nektar der Rias Baixas
Schon allein ihre äußerst günstige Lage in der Nähe der Mündung des Rio Miño, die von dem Mikroklima der Rias Baixas profitiert, führt dazu, daß Trauben hervorragender Qualität heranwachsen, aus denen die Weinkellerei Terras Gauda den besten Albariñowein herstellt

Einen Steinwurf von dem Ort entfernt, wo der Rio Miño sein Wasser mit den immensen Weiten des Atlantiks vereint, herrschen ideale Bedingungen für das Heranreifen der Trauben. Dazu kommen die traditionelle Erfahrung der besten Kellermeister und die technologische Innovation, die zur Herstellung eines der besten Albariños Galiciens beitragen, einem wahren Nektar für die anspruchsvollsten Gaumen.

Verborgen im Tal O Rosal, nur wenige Kilometer von La Guardia entfernt, liegen inmitten des Waldes 160 Hektar Anbaufläche der Weinkellerei Terras Gauda, bei der sich die Weinherstellung zu einer wahren Kunst entwickelt hat. Ein Spaziergang durch die gepflegten Weingärten mit den auf Spalieren aufgereihten Pflanzen – wodurch die Traube vor der Feuchtigkeit des Bodens geschützt wird und in den Genuß des besonderen Mikroklimas mit einer mittleren Temperatur von 15 Grad kommt – zeigt sofort, mit welcher Hingabe Terras Gauda seinen Rohstoff pflegt, der anspruchsvollen Qualitätskontrollen unterzogen wird.

Es ist Weinlese und Dutzende Menschen ernten die Sorten Albariño, Loureiro und Caíño, eine einheimische Traube, die kurz vor dem Aussterben stand, jedoch war die Kellereigesellschaft dazu in der Lage, sie zu retten, indem sie sie an schlecht zugänglichen Orten und auf steinigen Böden anbaute, wo diese Sorte sich gut entwickelt.

Die strengen Kontrollen der Herkunftsbezeichnung Rias Baixas, der diese Weine angehören, werden bei Ankunft der Trauben in der Weinkellerei durchgeführt, wo ein langsames sorgfältiges und vortreffliches Verfahren stattfindet, um den Most in einen Wein allerbester Qualität umzuwandeln. Abadía de San Campio (aus 100 % Albariño-Trauben), Terras Gauda (eine Mischung von 70 % Albariño mit 20 % Loureiro und 10 % Caíño) und Terras Gauda Etiqueta Negra, in Fässern fermentiert, sind die drei fantastischen Erzeugnisse dieser galicischen Weinkellerei.

Herstellungsverfahren

Die Traube wird in der Weinkellerei in eine Entrappungsmühle gefüllt, um Blätter und Stiele zu entfernen, und dann in die Traubenmühle, die wie eine Presse funktioniert, in der eine Paste hergestellt wird, aus der man den Most gewinnt, in den Einmaischer…

(Zweiseitige Reportage mit mehreren Fotos)

 

Medium: Tribuna de Salamanca
Teil: Enfoque (Im Blickpunkt)
Datum: 8/10/06

Terras Gauda. Schlichtheit und Qualität als Aushängeschild
Ein Besuch von Terras Gauda erlaubt es zu erfahren, wie gut der Wein hier behandelt wird und wie er sich entwickelt, um zu den Besten zu gehören. Und dieser Vorgang wiederholt sich Jahr für Jahr. Zudem ist der Umgang mit den Menschen genau so gut oder sogar noch besser. Zweifellos ein Privileg

Ein Ort Spaniens, an dem ein Wein von hervorragender Qualität hergestellt wird, mit der Bezeichnung Terras Gauda. Dank seines Namens ist die Lokalisierung dieses Ortes nicht schwer: Galicien, As Eiras – O Rosal, Pontevedra.

Grundlegende Ziele von Bodegas Terras Gauda sind, ihre Präsenz auf den internationalen Märkten auszubauen und neue Wege der Forschung zu gehen, um die Einzigartigkeit und Qualität ihrer Weine weiter zu verbessern.

m Rahmen dieser technischen Fortschritte setzt das Unternehmen auf eine Selektionsstudie zur Klonung der Albariño-Traube, aus der bereits Erkenntnisse gewonnen wurden, und auf eine Studie zur Isolierung und Selektion ökotypischer Hefen, um in Zukunft über "Hefen à la Carte" verfügen zu können.

Ausländische Märkte

Dieser bedeutende Fortschritt im Forschungsbereich fällt mit dem erst kurz zurückliegenden Einzug von Terras Gauda in drei südostasiatische Länder zusammen, nämlich Taiwan, Singapur und Japan, und für die nahe Zukunft ist vorgesehen, das Vermarktungsnetz bis nach China auszuweiten. Zudem werden die Verkäufe in Ländern wie Großbritannien, der Schweiz, Mexiko, Belgien und Brasilien fortgesetzt und mit der Ernte des Jahres 2006 fast 1,5 Millionen Flaschen vermarktet.

In heimischen Landen ist Bodegas Terras Gauda in 90 Prozent der spanischen Provinzen vertreten und erreichte in den letzten drei Jahren eine Steigerung von 35 Prozent. Die Produkte werden auch in Salamanca vermarktet, wo ab jetzt eine noch größere Steigerung zu erwarten ist. Die Weinkellerei verkauft die folgenden Weine: Terras Gauda, Abadía de San Campio und Terras Gauda Etiqueta Negra.

Weintypen

Terras Gauda ist wichtigste Tropfen der Weinkellerei. Er wird in den drei bereits genannten Kategorien vermarktet, und seine grünlich-gelbe Farbe mit auffällig scharfen Grüntönen verleiht ihm einen interessanten aromatischen Durchlauf. Im Mund kombiniert er Charakter und Originalität mit einer deutlich fruchtigen Struktur.

(Doppelseitige, mit verschiedenen Bildern illustrierte Reportage)

 

Medium: Galicia Hoxe
Teil: Galicia
Datum: 8/10/06

"Gústame o viño con maiúsculas, calquera que teña singularidade"
José María Fonseca Moretón, presidente das Bodegas Terras Gauda e Pittacum

Os viños de Terras Gauda chegan incluso ata Xapón. ¿Foi un duro traballo lograr esta expansión?
Pois si, foi duro pero non é falar por falar. Agora o momento non é o máis favorable para o mundo do viño, pero neste tempo conseguimos os dous factores que sempre subliño: a calidade do viño e a súa singularidade. Con eses vimbios creo que se pode chegar a todas partes, e esa é a guerra na que estamos. Chegar á situación de prestixio que hoxe temos non foi un camiño fácil.

¿Como chegou ó mundo do viño un inspector de Traballo como é vostede?
Cando rematei a carreira fixen oposicións para técnico do Ministerio de Traballo e cando vin destinado á provincia de Pontevedra, fun o resposable da parte de formación ocupacional. Dentro destes cursos impartíronse moitísimos sobres viticultura e enoloxía, da man dunha persona que tivo moito que ver na revolución das Rías Baixas, que se chamaba Xesús Requena. Isto, cinguido ó coñecemento grazas ó meu pai, que era de Tui e que me fixo comprender que na zona do Rosal estaban os mellores viños, tiven a idea de que había que facer algo en Galicia co tema do viño. Funme metendo cada vez máis neste mundo, conectei cunha serie de viticultores inquedos que estaban na mesma órbita que a miña e comezamos con esta andaina, ata hoxe.

Supoño que é complicado, pero ¿que destacaría como o seu maior logro nestes anos?
No referente ó mundo do viño creo que fixemos moitas cousas que non ían totalmente coa corrente que imperaba naquel momento, pero fomos conseguindo o que quixemos naquel momento, apostar pola singularidade dunha terra, traballar sen parar na busca de potenciar o mellor que tiña de seu ese viño… creo que foi o maior logro que tivemos, sen equivocarnos…

(Más información)

"Ich mag herausragende Weine, jeden, der eine Einzigartigkeit aufzuweisen hat"

José María Fonseca Moretón, Vorsitzender der Bodegas Terras Gauda und Pittacum

Die Weine von Terras Gauda werden sogar in Japan vertrieben. War es schwierig eine solche Expandierung zu betreiben?
Ja, sehr schwierig, und das sage ich nicht nur so dahin. Zum jetzigen Zeitpunkt ist es nicht leicht in der Welt des Weines, aber dennoch haben wir mit den beiden Faktoren triumphiert, die ich immer wieder hervorhebe: die Qualität des Weines und seine Einzigartigkeit. Damit kann man jedes Ziel erreichen, selbst bei diesem Krieg, in dem wir uns gerade befinden. Es war kein leichter Weg, zu dem Prestige zu gelangen, das wir heute genießen.

Wie kam ein Arbeitsinspekteur wie Sie zur Welt des Weines?
Nachdem ich mein Studium abgeschlossen hatte, bestand ich die Staatsprüfung für Techniker des Arbeitsministeriums, und als man mich in die Provinz Pontevedra schickte, war ich Leiter der Ausbildungsabteilung. Innerhalb des Programms werden zahlreiche Kurse über Weinbau und Weinkunde angeboten, und zwar von jemandem, der eine wichtige Rolle bei der Revolution der Rias Baixas gespielt hat, nämlich Xesus Requena. Dies zusammen mit den Kenntnissen, die ich durch meinen Vater erworben hatte, der aus Tui stammte und mir zu verstehen gab, dass in der Gegend um O Rosal die besten Weine zu finden sind, ließen mich daran glauben, dass man in Galicien etwas aus dem Thema Wein machen konnte. So drang ich immer mehr in diese Welt ein, nahm mit einigen rührigen Weinbauern, die sich mit mir auf einer Wellenlänge befanden, Kontakt auf und wir begannen dieses Abenteuer, das bis heute andauert.

Es wird Ihnen sicher nicht leicht fallen, aber was würden Sie als größten Erfolg während all dieser Jahre hervorheben?
Was die Welt des Weines betrifft, glaube ich, dass wir vieles gemacht haben, was nicht dem damaligen Trend entsprach. Dennoch haben wir erreicht, was wir uns damals vorgenommen hatten: auf die Einzigartigkeit einer Gegend zu setzen und ohne Unterlaß daran zu arbeiten, das Beste, das dieser Wein zu bieten hatte, zu potenzieren. Ich denke, das war zweifellos unser größter Erfolg …

 

Medium: Diario de León
Teil: Revista (Zeitschrift)
Datum: 1/10/06

Leidenschaft für den Wein im "Land der Freude"
Terras Gauda weitet seine Präsenz auf den internationalen Märkten aus und macht Fortschritte bei der Erforschung der in O Rosal heimischen Traubensorten, um die Einzigartigkeit und Qualität ihrer Weißweine zu verbessern

Tausende Jahre nachdem die aus dem Norden gekommenen Siedler mit zweifelsfrei gutem Urteilsvermögen die Vorzüge des "Landes der Freude" erkannten, setzen die heutigen Erben dieses gesegneten Lebensraumes die Suche nach den Geheimnissen, die sich dort, wo die üppigen Gewässer des geheimnisvollen Rio Miño fließen und zur Entspannung einladen, zwischen Himmel und Erde verbergen, fort. O Rosal, zwischen Tomiño und A Guarda gelegen, nur einige Augenblicke bevor der Fluß das Wasser, das in den Bergen Leons entspringt, in den Atlantischen Ozean entläßt, ist ein fruchtbares Tal, das sich auf den Flussterrassen erstreckt, umrahmt von den sanft geformten Bergen, von denen aus Spanien und Portugal einander anblicken, mit milden Temperaturen und reichlichen Niederschlägen.

In diesem neu entdeckten Szenarium, wo Kiwis und Mirabellen angebaut werden, gedeiht ein hervorragender Wein aus hier ansässigen Traubensorten, deren Star die Albariño-Traube ist. Neben dem Salnestal und der Grafschaft Tea ist sie eine der drei Regionen, die die Herkunftsbezeichnung Rias Baixas tragen, welche aus der Revolution des Sektors im Jahre 1980 hervorging. Diese Entwicklung brachte auch die Unternehmen Viñedos do Rosal S.A. und Adegas das Eiras S.A. hervor, die Jahre später in Terras Gauda aufgingen, der Weinkellerei, die 1990 in As Eiras die Zügel in die Hand nahm, und zwar auf die Initiative von Jose Maria Fonseca hin, der damals wie heute der Gesellschaft vorstand und auf den auch viele andere Initiativen im Zusammenhang mit der Albariño zurückgehen. Ein Jahr später, 1991, kamen die ersten 37 000 Flaschen des Abadia de San Campio auf den Markt, ein Sortenwein, dessen Etikett die bedeutendste Stammreferenz der Gegend ausweist.

Schon damals standen die Prinzipien des Unternehmens fest: «Die Albariño-Traube als edelste Sorte kann zusammen mit anderen einheimischen Rebstöcken, die ihr neue Nuancen und den Weinen aus O Rosal eine größere Klasse verleihen, als sie sowieso schon haben, Großes erreichen». Durch die strenge Anwendung dieses Dogmas entsteht der Wein, der den Namen der Weinkellerei annimmt, und aus seinen visuellen, Geruchs- und Geschmacksnuancen die Bestätigung dieser Philosophie und ein klares Setzen auf die anderen einheimischen und einzigartigen Sorten darstellt: Treixadura, die glücklicherweise wiedergewonnene Loureira, und vor allem Caíño Blanco.

(Doppelseitige, mit mehreren Fotos illustrierte Reportage)

 

September 2006

Medium: ABC
Teil: Galicia (Galcien)
Datum: 26/09/06

Terras Gauda setzt zur Verbesserung der Qualität ihrer Produkte auf die Forschung
Die Firma wird in diesem Jahr 1,4 Millionen Flaschen Wein vermarkten

Die galicische Marke Bodegas Terras Gauda festigt nicht nur ihre Position als einer der größten Weinexporteure, sondern plant neue Forschungslinien, mit dem Ziel, sowohl die Einzigartigkeit wie die Qualität ihrer Produkte zu erhöhen. Darüber hinaus rechnet die Firma damit, dadurch regelmäßigere Ernteergebnisse zu erzielen, die nicht mehr so stark von den Unbilden des Wetters abhängig sind.

Die neuen Forschungslinien der Firma, deren Ziel es ist, sowohl die Einzigartigkeit wie die Qualität ihrer Produkte zu erhöhen, gesellen sich zu den bereits vorhandenen wie der Klonselektion der Albariño-Traube, bei der bereits drei Klone gefunden wurden, die sich während der letzten 3 Jahre als die am resistentesten gegen die Traubenfäule herausgestellt haben. Diese Plage macht der Region um O Rosal am meisten zu schaffen.

Internationaler Markt

Dieser bedeutende Fortschritt im Forschungsbereich fällt mit dem erst kurz zurückliegenden Einzug von Terras Gauda in drei südostasiatische Länder zusammen, nämlich Taiwan, Singapur und Japan, und für die nahe Zukunft ist vorgesehen, das Vermarktungsnetz bis nach China auszuweiten. Dank der Expandierung der Marke erreichte die galicische Weinkellerei eine Erhöhung ihrer Exporte um 26 Prozent, mit bedeutenden Fortschritten in Argentinien, den USA, wo der Absatz um 300 Prozent stieg, und in Norwegen, mit einer Steigerung von 250 Prozent.

Außerdem hat Terras Gauda in den vergangenen Monaten ihre Marktposition in Großbritannien, der Schweiz, Mexiko, Belgien, Deutschland, Brasilien und Kanada gefestigt, wodurch sie mit dem Jahrgang 2006 auf insgesamt 1,4 Millionen Flaschen Wein kommt.

In heimischen Landen ist Bodegas Terras Gauda in 90 Prozent der spanischen Provinzen vertreten und erreichte in den letzten drei Jahren eine Steigerung von 35 Prozent. Die Weinkellerei aus O Rosal beabsichtigt, ihre Position auf dem heimischen Markt zu behaupten und durch das Anbieten anderer Herkunftsbezeichnungen noch weiter auszubauen. Unter den neuen Projekten befindet sich auch die Erschließung neuer Forschungswege durch eine Mazerierungsstudie. Seit Gründung der Weinkellerei wurden die drei Sorten von Terras Gauda (Albariño, Loureiro und Caïño Branco) während eines bestimmten Zeitraums und bei dafür als ideal angesehenen Temperaturen mazeriert.

 

Medium: Atlántico Diario
Teil: Economía (Wirtschaft)
Datum: 26/09/06

Terras Gauda erhöht seine Exporte um 26 % und wagt den Sprung nach Südostasien
Die Weinkellerei aus O Rosal sieht einen Jahresabschluß mit einem Umsatz von 7,5 Millionen und 1,4 Millionen Flaschen voraus

Vor knapp zwei Wochen begann die Weinlese auf den 160 Hektar, die Terras Gauda im Gebiet von O Rosal besitzt. Obwohl die Weinlese dieses Jahr von Regen begleitet wurde, versichern die Fachleute der Weinkellerei, daß mit einer sehr guten Qualität zu rechnen ist und die Produktion um ca. 10 % gesteigert werden kann, womit man auf 1,5 Millionen Kilo Trauben und 1,4 Millionen Flaschen käme. Die Weinkellerei sieht einen Jahresabschluß mit einem Umsatz von 7,5 Millionen voraus. Im Vorjahr waren es 7,2 Millionen.

20 % davon werden exportiert, vor allem in das Vereinigte Königreich und nach Norwegen. Insgesamt erhöhten sich die Exporte im vergangenen Jahr um 26 % und die Weinkellerei hat gerade den Sprung in drei südostasiatische Länder (Taiwan, Singapur und Japan) gewagt und plant, ihr Vermarktungsnetz bis nach China auszuweiten. "Wir möchten auf dem asiatischen Markt in das Hotel- und Gastronomiegewerbe eindringen", unterstrich gestern Enrique Costas, der geschäftsführende Direktor von Bodegas Terras Gauda. Derzeit ist das Unternehmen in diesen Ländern noch schwach vertreten. "Auf dem japanischen Markt ist eine Invasion von Weinen aus der ganzen Welt zu beobachten", klagt der Leiter der Weinkellerei, aber sein Ziel ist, ihre Präsenz dort zu festigen.

Terras Gauda schloß dieses Jahr seine Selektionsstudie zur Klonung der Albariño-Traube ab. Von den 115 Clonen, die 3 Jahre lang beobachtet wurden, hat man die vier ausgewählt, die sich am resistentesten zum Beispiel gegen die Traubenfäule erwiesen haben, und die aromatischsten. Man hat bereits damit begonnen, diese Klone in den Anbaugebieten zu okulieren. Die Ergebnisse werden in 2 oder 3 Jahren sichtbar sein.

(Mit zwei Bildern illustrierte Reportage)

 

Medium: Diario de Pontevedra
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 26/09/06

Bodegas Terras Gauda auf der Suche nach weiteren Fortschritten

Bodegas Terras Gauda setzt ihr entschlossenes Engagement in der Forschung fort, um die Einzigartigkeit und Qualität ihrer Weine zu verbessern und regelmäßigere Ernteergebnisse zu erzielen, die nicht mehr so stark von den Unbilden des Wetters abhängig sind. Die Weinkellerei aus O Rosal betreibt eine neue Selektionsstudie zur Klonung der Albariño-Traube, aus der bereits Erkenntnisse gewonnen wurden, und eine Studie zur Isolierung und Selektion ökotypischer Hefen, um in der Zukunft über "Hefen à la Carte" verfügen zu können.

Dieser bedeutende Fortschritt im Bereich der Forschung fällt mit ihrem jüngsten Eintritt in drei Länder Südostasiens (Taiwan, Singapur und Japan) zusammen. Bodegas Terras Gauda plant, ihr Vermarktungsnetz in Kürze bis nach China auszuweiten.

Im letzten Jahr erreichte die Weinkellerei eine Exportsteigerung von 26 %, mit großen Fortschritten in Argentinien, den USA und Norwegen

 

Medium: Expansión
Teil: Galicia (Galicien)
Datum: 26/09/06

Terras Gauda setzt zum Erhalt ihrer Einzigartigkeit auf Forschung und Entwicklung

Bodegas Terras Gauda hat nach drei Jahren die erste Phase ihres Projekts der Klonselektion der Albariño-Traube, das es in Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Forschungsinstitut CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas), durchführte, abgeschlossen. Die Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) hat drei Klone lokalisiert, die die größte Resistenz gegen die Traubenfäule (die in dieser Region am meisten verbreitete Plage) aufweisen, und einer von diesen wurde außerdem aufgrund seiner guten organoleptischen Eigenschaften ausgewählt. Dank dieses Selektionsprozesses kann die Weinkellerei in Zukunft Albariño-Okulierungen verwenden, eine Klon-Kombination, die eine beständigere, resistentere und homogenere Produktion ermöglichen wird.

Der Vorsitzende von Terras Gauda, José María Fonseca, unterstrich die Notwendigkeit, weiterhin verstärkt auf die Einzigartigkeit des Produkts zu setzen, "weil heutzutage Qualität allein nicht mehr ausreicht". So konzentriert sich das náchste Forschungsprojekt auf die Selektion ökotypischer Hefen zur Auswahl derer, die sich am besten an die von der Weinkellerei produzierten Weine anpassen.

Terras Gauda, die 2005 mit einem Umsatz von 7,2 Millionen Euro abschloß (ein Anstieg um 9 %), vermarktet nun ihre ersten Flaschen in Südostasien. Ihr Ziel ist, auch auf diesen Märkten Fuß zu fassen. Die Weinkellerei wird angesichts des Rückgangs des Weinkonsums auf dem einheimischen Markt - in der ersten Hälfte dieses Jahres um sieben Prozent -ihr Engagement auf den ausländischen Märkten verstärken. Derzeit exportiert sie 20 % ihrer Produktion.

 

Medium: Faro de Vigo
Teil: Baixo Miño (Lokalteil Baixo Miño)
Datum: 26/09/06

Die Entstehung eines einzigartigen Weines
Die Forschungsergebnisse sind Frucht einer an die Weinkunde angepaßten Studie, einem Pionierprojekt in Galicien

Zeit der Weinlese, der richtige Zeitpunkt, um in die Zukunft zu sehen. So ist zu verstehen, daß die Weinkellerei Terras Gauda gerade diesen Zeitpunkt gewählt hat, um bekannt zu geben, daß sie als erste eine Pionierstudie zur Isolierung und Abtrennung von Hefen der Albariño-Traube durchgeführt hat, um jene auszuwählen, die sich am besten an die Eigenschaften ihrer Weine anpassen. Wie der Vorsitzende der Weinkellerei, Jose Maria Fonseca Moreton, gestern sagte, ist das Ziel, "bei der Suche nach Einzigartigkeit und Qualität über "Hefen à la Carte" zu verfügen. Der Traum eines jeden Kellermeisters ist, daß sein Wein im Laufe der Zeit Bestand hat".

Es handelt sich um Hefen der Moste aus eigenem Anbau, die sich in der Haut der Traube befinden. Die Studie wird Zusammenarbeit mit der biologischen Abteilung des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas), durchführt. "Wir sind auf der Suche nach den Hefen, die sich am besten für die Umwandlung des Zuckers in Alkohol eignen. Wir haben vier Hefen isoliert, die wir in kleine Behälter okulieren, um ihre Entwicklung anhand von Aromaprüfung und Analysen zu beobachten. Dann werden sie gefriergetrocknet aufbewahrt", erklärte Emilio Rodriguez, der technische Leiter der Weinkellerei.

Auf der an die Führung anschließenden Pressekonferenz wies Fonseca darauf hin, daß man sich in einer entscheidenden Phase befinde, in der "die Forschung von grundlegender Bedeutung ist, um die Herstellungsprozesse und somit die Ergebnisse auf den Exportmärkten zu verbessern. Auf den ausländischen Märkten müssen wir uns mit Hilfe der Einzigartigkeit unserer Erzeugnisse etablieren", stellte er klar. Unter Zuhilfenahme einer Metapher auf Galicisch erklärte er, daß man in Galicien gute Weine habe, aber daß auf einem "mit Wein überschwemmten" Markt "Qualität, Anstrengung und Arbeit" die Grundlage zum Erreichen der festgelegten Ziele bilden müssen.

Der Direktor Enrique Costas und der technische Leiter Emilio Rodriguez erklärten, daß die Weinkellerei 90 Hektar eigene Anbaufläche besitze und ihr darüber hinaus weitere 70 Hektar von Partnern zur Verfügung stehe. "Insgesamt haben wir 160 Hektar Anbaufläche, 60 davon in Vollbewirtschaftung. 2007 sollen noch weitere 30 Hektar dazukommen".

Es werden 3 Traubensorten angebaut: 70 % Albariño (7 000 kg/ha), 20 % Loureiro (9 000 kg/ha) und 10 % Caíño Blanco (6 000 kg/ha). Die Weinkellerei setzt auf die Caíño Blanco, mit der Pflanzung dieser Rebstöcke auf 15 der 30 neuen Hektar. "Eine Spätsorte und die wichtigste Grundlage von Terras Gauda. Am Donnerstag oder Freitag beginnen wir mit der Lese…".

(Mit mehreren Fotos illustrierte Reportage)

 

Medium: Galicia Hoxe
Teil: Galicia
Datum: 26/09/06

Vendimia cinco estrellas
A campaña deste ano será mellor que a "insuperable" do 2005 polas boas condición climáticas – Unha bodega como Terras Gauda agarda producir 1.300.000 botellas de albariño

As Rías Baixas recollen nestes días o froito dun ano de esforzos en forma de uva e nos lindes desta prestixiosa ruta do viño chegamos ó Rosal, onde se atopa un dos referentes do albariño, Terras Gauda, que leva xa desde o 14 de setembro coa vendima, só interrumpida pola amenaza do Gordon.

Nas bodegas son máis que optimistas con esta campaña, "fantástica polo bo tempo que fixo", segundo suliña o director técnico Emilio Rodríguez. "Pensabamos que o 2005 ía ser insuperable pero este ano leva incluso mellor camiño", confesa sorprendido mentres amosa un acio de uvas esplendoroso. Iso, traducido en tanxible, fai un millón e Mediums de quilos de froita que darán lugar a 1.300.000 botellas.

Terras Gauda desenvolve a súa actividade na parroquia de Goián, no Rosal, en 90 hectáreas de terreo propio que contando coas dos seus socios fan un total de 160. Na campaña traballan 78 persoas a pé de campo, recollendo e transportando a uva, que é de tres variedades: albariño, o 70% da producción, loureiro, o 20%, e o caíño branco o 10%, que vai ser o novo estandarte da firma. Segundo explica o enólogo da casa Emilio Rodríguez, "esta variedade autóctona estábase abandonano, porque é de colleita moi tardía, pero imos recuperala para impulsala o ano que vén".

Dentro dos proxectos da bodega, destaca ademais o apartado de I+D+i, aínda que todos pensemos que a elaboración do viño é moito máis artesanal. Para avanzar, cómpre investigar e Terras Gauda sitúase na vangarda cun proxecto de selección clonal de uva albariño para atopar variedades resistentes ás afeccións máis comúns como a mildiu e a botrite e un estudo pioneiro para illar e separar levaduras de albariño co obxectivo de seleccionar as que mellor se adaptan ás características dos seus caldos…

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Eine 5-Sterne-Weinlese

Dank der guten klimatischen Bedingungen wird die Ernte dieses Jahres sogar noch besser ausfallen als die "unübertreffliche" Ernte des Jahres 2005, und eine Weinkellerei wie Terras Gauda rechnet damit, 1 300 000 Flaschen Albariño herzustellen.

In diesen Tagen wird an den Rias Baixas der Lohn für die Mühen eines ganzen Jahres eingebracht, und zwar in Form einer Traube. Der Weg entlang dieser berühmten Weinstraße führt uns nach O Rosal, wo sich einer der wichtigsten Vertreter der Sorte Albariño, Terras Gauda, seit dem 14. September der Weinlese widmet, die nur durch die Bedrohung durch den Hurrikan Gordon unterbrochen wurde.

In der Weinkellerei sieht man dem Ergebnis der diesjährigen Lese mit Optimismus entgegen: "Fantastisch, aufgrund des guten Wetters", wie der technische Direktor Emilio Rodriguez anmerkt. "Wir glaubten, 2005 sei unübertrefflich, aber dieses Jahr scheint es sogar noch besser zu werden", gibt er überrascht zu, während er nach einer prächtigen Traube greift. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das 1,5 Millionen Kilo Früchte, aus denen 1 300 000 Flaschen Wein hergestellt werden können.

Terras Gauda betreibt ihr Geschäft in Goián, in O Rosal, auf 90 Hektar eigener Anbaufläche, zu der noch die ihrer Partner hinzukommen, insgesamt also auf 160 Hektar. Mit der Lese sind 78 Personen beschäftigt, die die Trauben pflücken und zur Kellerei schaffen, die drei Sorten vermarktet: Albariño, die 70 % der Produktion ausmacht, Loureiro (20 %) und Caíño Branco (10 %), die zum neuen Aushängeschild der Firma wird. Wie Emilio Rodriguez, der Weinforscher des Hauses, erläutert, "war diese einheimische Sorte schon aufgegeben, da sie sehr spät geerntet wurde, aber wir haben sie zurückgewonnen und werden im nächsten Jahr verstärkt auf sie setzen".

Unter den Projekten der Weinkellerei ist das aus dem Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation hervorzuheben, obgleich alle glauben, dass die Herstellung des Weines ein eher traditionelles Handwerk darstellt. Um jedoch Fortschritte zu machen, muss man forschen, und Terras Gauda ist mit ihrem Projekt der Klonselektion für die Traubensorte Albariño Vorreiterin. Ziel ist, Sorten zu finden, die resistent gegen die häufigsten Krankheiten wie die Traubenfäule und den Grauschimmel sind. Auch mit ihrer Studie zu Selektion und Isolierung von Albariño-Hefen zur Auswahl der Hefen, die sich am besten an die Eigenschaften ihrer Weine anpassen, leistet das Unternehmen Pionierarbeit…

 

Medium: La Voz de Galicia
Teil: Vigo
Datum: 26/09/06

Terras Gauda erforscht Hefen, um sich vom Klima unabhängig zu machen
Die Weinkellerei will Hefestämme gefriertrocknen, um die Einzigartigkeit und hervorragende Qualität ihrer Weine zu bewahren

Fachleute der Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal und des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas), selektionieren Hefen der Albariño-Traube, mit dem Ziel, daß der aus ihnen gewonnene Wein eine gleichbleibende Qualität erziele und so die jährlichen erntebedingten Schwankungen entfallen. Hierzu wurden vier Hefestämme aus den eigenen Anbaugebieten ausgewählt, anhand derer untersucht werden soll, welcher von ihnen sich am besten bei der Fermentierung verhält, die zirka einen Monat lang dauert, wie die Forscherin Ana Oliveira erläuterte.

Die Saccharomyses Cerevisae, also die Weinhefe, befindet sich in der Haut der Traube und wird durch Wind und Insekten von einer Frucht zur anderen getragen. Die klimatischen Bedingungen haben einen direkten Einfluß auf die Hefeproduktion einer jeden Traube. Die Hefe nimmt den Zucker der Traube auf und wandelt ihn in Alkohol um.

Die Fachleute von Terras Gauda wählten die Hefestämme im vergangenen Jahr aus und werden in diesem Jahr ihr Verhalten in zwölf Behältern, in denen kleine Weinmengen produziert werden, beobachten. Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden die besten Hefen gefriergetrocknet und tiefgefroren, um sie im nächsten Jahr in die großen Stahltanks okulieren zu können, in denen der Wein normalerweise hergestellt wird. Emilio Rodriguez weist darauf hin, daß die Forschungsarbeit in Zusammenarbeit mit der biologischen Abteilung des Centro Superior de Investigaciones Científicas in Pontevedra durchgeführt wird und versichert, daß «wir nur wenig Unterstützung seitens der galicischen Regionalregierung erhalten. Wir haben keine Abteilung für Forschung und Entwicklung. Die Forscher sind Ana und ich».

Klonierung

Die Forschung mit den Albariño-Hefen ist eine Pionierarbeit in Spanien. Auf dem Markt wird die Hefe der Albariño-Traube noch nicht vermarktet. «Ein Labor hat uns vorgeschlagen, sie für den Verkauf herzustellen, aber unsere Forschungen zielen darauf ab, sie nur für unsere Weine zu verwenden», sagt Emilio Rodriguez.

«Wir suchen die Einzigartigkeit und wollen den gleichen Weintyp über die Jahre hin beibehalten. Es ist der Traum eines jeden Kellermeisters, immer die gleiche Qualität anbieten zu können», erläutert José María Fonseca, Vorsitzender und Hauptaktionär der Weinkellerei. Terras Gauda führt ein weiteres Forschungsprojekt zur Klonierung von Trauben durch. Man begann mit 115 verschiedenen Pflanzen und nach mehreren Auslesen blieben vier übrig. Sie weisen die größte Resistenz gegen Krankheiten, eine kürzere Reifungszeit und den höchsten Zuckergehalt auf. Die ausgewählten Klone werden im Reagenzglas gezogen und auf einem der 90 Hektar Anbaufläche, die sich im Besitz der Weinkellerei befinden, ausgesetzt …

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