Bodegas Terrasgauda, S. A.
Nachrichten
Dezember 2007
Medium: METRÓPOLI - EL MUNDO
Teil: Comer.Vinos (Essen. Weine)
Datum: 7/12/07
DESIGN FÜR EINEN WEIßWEIN AUS GALIZIEN
Der Preis Francisco Mantecón für Werbeplakate, den die Bodega Terras Gauda ausgeschrieben hat, findet in seiner sechsten Auflage statt, die eingereichten Werke stammen aus den fünf Kontinenten
Die mehr als 1.300 eingereichten Plakate aus 67 unterschiedlichen Ländern zeugen von der Bedeutung, die der VI. Wettbewerb Francisco Mantecón, der von der Bodega Terras Gauda organisiert wird, erreicht hat. Ein Wettbewerb, der im Andenken an den Künstler der galizischen Avantgarde, Francisco Mantecón, ins Leben gerufen wurde. Francisco Mantecón, aktives Mitglied der Atlántica-Bewegung und Designer des Labels des Unternehmens, starb vor sechs Jahren. Zu dem Wettbewerb wurden Werke aus so "exotischen" Ländern wie Armenien, Bangladesch, Südkorea oder Pakistan eingereicht. Dies überrascht nicht, wenn man bedenkt, dass die Organisation mehr als 54.000 Grafikkünstler, Designstudenten und Universitäten aus den fünf Kontinenten vorgeladen hat. Obwohl man sagen muss, dass natürlich Spanien mit 399 Werken und Italien mit 133 die produktivsten Länder waren, wenn es darum ging Plakate zu kreieren, die die Charakteristika der Bodega und ihrer Weine Albariño Terras Gauda und Abadía de San Campio wiederspiegeln.
Medium: LA GACETA DE LOS NEGOCIOS
Teil: Empresas (Unternehmen)
Datum: 5/12/07
Die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda gibt den Kauf der Konservenfabrik «A Rosaleira» bekannt
Der Konzern Terras Gauda, Produzent von Weinen, die unter dem Schutz der Herkunftsbezeichung Rías Baixas stehen, hat das Unternehmen A Rosaleira gekauft, das Gemüse- und Obstkonserven herstellt. Der Kauf erfolgte in zwei Schritten, dem Erwerb von 36% des Gesellschaftskapitals und der Kapitalvergrößerung um 320.000 Euro. Insgesamt hat die galizische Weinkellerei 360.000 Euro in den Kauf der Konservenfabrik investiert. Laut dem Leiter von Terras Gauda, Enrique Costa, war der Kauf „eine Gelegenheit, aber reiner Zufall und keineswegs der Beginn einer Diversifizierung.”
Die Produkte des Unternehmens A Rosaleira werden in Gourmet-Läden verkauft.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 4/12/07
Die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda kauft eine Gemüsekonservenfabrik
Mit dem Erwerb von 75% des Unternehmens "A Rosaleira" setzt Bodegas Terras Gauda ihre Expansion und ihr Wachstum fort. Das erworbene Unternehmen wurde im Jahr 1934 gegründet und hat seinen Firmensitz in O Rosal. Es stellt auf traditionelle Art und Weise Gemüse- und Obstkonserven höchster Qualität her und nutzt dabei natürliche Konservierungsprozesse..
Die Beteiligung des Konzerns, dem José María Fonseca vorsteht, bedeutet für „A Rosaleira” wichtigen Auftrieb im Ausland, da die Bodega Terras Gaudas ihr gesamtes Handelsnetz und die Vertriebskanäle in den 30 internationalen Märkten in Europa, Asien und Amerika mitbringt, auf denen sie vertreten ist.
Der Konzern wird auch die Stellung von „A Rosaleira” auf dem nationalen Markt stärken, auf dem das Unternehmen schon gut vetreten ist, sowohl in der Hotellerie als auch im Nahrungsmittelbereich.
„A Rosaleira” verfügt über ein abwechslungsreiches Angebot an Gemüse- und Obstkonserven, auf die traditionelle Art und Weise hergestellt, wie zum Beispiel die bekannten Steckrübenblätter-Natur, die Tomaten oder Mirabellen, die von Anfang an auf traditionelle Art und Weise verarbeitet werden.
Ziel der Bodega in O Rosal ist, mit dem Erwerb von 75% des Unternehmens ihre Produktpalette zu vergrößern und die Marke „A Rosaleira” in Delikatess-Läden und Gourmet-Abteilungen großer Kaufhäuser zu bringen, dabei soll die Filosofie der Traditionsprodukte beibehalten und verstärkt werden.
Die Weinkellerei Terras Gauda plant selbst eine Produktreihe mit ökologischen Gemüse- und Obstkonserven zu entwickeln.
Die Weinkellerei Terras Gauda begann ihre Vergrößerungsstrategie im Jahr 2002 mit dem Erwerb der Bodega PITTACUM, Herkuntsbezeichnung El Bierzo, dies bedeutete den Zugang für Pittacum und Pittacum Aurea zu den größten Märkten von Amerika, Europa und Asien, auf denen die Weinkellerei Terras Gauda vertreten ist.
Medium: CINCO DÍAS
Teil: Empresas (Unternehmen)
Datum: 4/12/07
Terras Gauda kauft die Konservenfabrik «A Rosaleira»
Der Konzern Terras Gauda hat den Erwerb von 75% des Kapitals des Herstellers von Gemüse- und Obstkonserven A Rosaleira abgeschlossen. Die Kosten der Operation wurden allerdings nicht bekannt gegeben.
Der Konzern, dem José María Fonseca vorsteht, erklärt, dass seine Beteiligung am Kapital der Konservenfabrik für diese einen starken Aufschwung bedeute, da Terras Gauda ihr Handelsnetz sowie die Verkaufskanäle auf den 30 Märkten in Europa, Asien und Amerika, auf denen sie vertreten ist, mitbringt. Außerdem hat die Bodega vor, die Produktpalette von A Rosaleira zu vergrößern, unter anderem möchte sie eine ökologische Produktreihe entwickeln und die Marke in Delikatessläden großer Kaufhäuser unterbringen.
Medium: EL PAÍS
Teil: Galicia
Datum: 4/12/07
Terras Gauda erwirbt eine Mirabellenkonservenfabrik
Die Wenikellerei Terras Gauda, zweitgrößter Hersteller von Albariño-Wein in Galizien, hat gestern die Mehrheit am Kapital der historischen Konservenfabrik A Rosaleira erworben. Die Fabrik ist auf die Herstellung von Konserven mit Mirabellen, Steckrübenblättern-Natur und Tomaten aus der Region von O Rosal (Pontevedra) spezialisiert.
Terras Gauda hat 460.000 Euro für 75% des Unternehmens A Rosaleira bezahlt. A Rosaleira erzielt jährlich 0,5 Millionen Euro Gewinn. Der Weinhersteller will die Verkaufszahlen von A Rosaleira in Spanien erhöhen sowie die Marke auf den internationalen Märkten, in die er schon seine Weine exportiert, einführen.
Der Zusammenschluss von Terras Gauda und A Rosaleira bringt eine große Varietät von Qualitätslebensmitteln hervor, denn die Konservenfabrik ist auf die Produktion und den Verkauf von traditionellen Qualitätsprodukten spezialisiert. Mit den Mirabellen, eines der typischsten Produkte aus O Rosal, eine Frucht, die so ähnlich aussieht wie Trauben, möchte das Unternehmen eine Marke mit Herkunftsbezeichnung herstellen, mit dem Wein aus O Rosal.
Älter als 70 Jahre ist A Rosaleira ein Pionier unter den galizischen Unternehmen, die den Wert natürlicher Produkte durch die Verarbeitung noch vergrößern.
Terras Gauda befindet sich mitten im Expansionsprozess als Nahrungsmittelkonzern mit der Weinproduktion als Hauptstandbein. Vor zwei Jahren erwarb das Unternehmen die Bodega Pittacum aus Leon und seit einigen Monaten verhandelt sie über den Kauf eines Unternehmens mit der Herkunftsbezeichnung La Rioja. Das Unternehmen hat einen Umsatz von 7,6 Millionen Euro und verkauft 1,7 Millionen Flaschen seiner Weine, zum Großteil Albariño blanco. Der Präsident von Terras Gauda, José María Fonseca, sagte, dass die Übernahme einen „starken Aufschwung für A Rosaleira” bedeute.
Medium: EXPANSIÓN
Teil: Galicia
Datum: 4/12/07
INVESTITION VON EINER HALBEN MILLION EURO
Terras Gauda beteiligt sich an der Gemüse- und Obstkonservenfabrik, die auf traditionelle Verarbeitungsmethoden setzt
Die Bodega aus O Rosal (Pontevedra) hat 75% des Unternehmens A Rosaleira erworben, um ihre Produktpalette zu vergrößern und um ihr Verteilernetz für Wein besser aus zu nutzen.
Terras Gauda hat etwas mehr als 0,5 Millionen Euro investiert, um 75% von A Rosaleira zu erwerben. Das erworbene Unternehmen stellt Gemüse- und Obstkonserven auf die traditionelle Art und Weise her. Die Bodega mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas hat die Anteile, die einer der Gesellschafter, alles Töchter des Unternehmensgründers, besaß, erworben und beteiligte sich an der Vergrößerung des Kapitals, das danach um 300.000 Euro erhöht wurde und von der sich die andere Aktionärin ausgeschlossen hat. Sie behält die restlichen 25% der Konservenfabrik.
Die Investition bedeutet für Terras Gauda die Diversifizierung ihrer Produktpalette, mit einer Produktreihe, die die Bodega ihrer Filosofie anpasst und die ihr außerdem ermöglicht, sich zu vergrößern und so von ihrem gegenwärtigen Verkaufs- und Verteilernetz zu profitieren, das hauptsächlich auf den Bereich Hotellerie, Restauration und Catering sowie auf Nahrungsmittel spezialisiert ist.
Die Bodega, der José María Fonseca vorsteht und an der unter anderem die Corporación Caixa Galicia und Sodiga beteiligt ist, hat vor, dem Unternehmen A Rosaleira neuen Aufschwung zu geben. Das erworbene Unternehmen ist auf die Herstellung von Gemüse- und Obstkonserven auf traditionelle Art und Weise spezialisiert, das heißt, es werden keine Konservierungsstoffe oder andere Produkte hinzugefügt und es wird immer das Konservierungsverfahren genutzt, das dem Produkt am wenigsten schadet. Obwohl die Produktpalette des Unternehmens durch jahreszeitliche Produkte vervollständigt wird, wie zum Beispiel die Steinpilze oder die Bohnen, so sind doch die bekanntesten Produkte die Steckrübenblätter-Natur oder die Mirabellen.
Unter den Plänen, die Terras Gauda mit A Rosaleira hat, tauchen unter anderem die Internationalisierung ihrer Produkte auf und die Entwicklung einer ökologischen Produktreihe. „Wir werden ab dem nächsten Jahr an der ökologischen Produktreihe arbeiten”, erklärt Enrique Costas, Genereldirektor der Bodega, der ebenfalls sagt: „Unser Verkaufsnetz und unsere Verteilerkanäle auf den 30 internationalen Märkten in Europa, Asien und Amerika werden die Konserven in das Ausland bringen.”
Das Unternehmen A Rosaleira erreicht einen Umsatz von 0,5Millionen Euro und hat im Durchschnitt eine Belegschaft von 20 Personen. Die Niederlassung liegt neben den Weinbergen von Terras Gauda, „so dass”, erklärt Enrique Costas, „wir uns noch enger an das Gebiet O Rosal binden.” Das Unternehmen wurde 1934 von einem Chemielehrer gegründet und seine Töchter leiteten das Unternehmen bis heute.
Die Bodega Terras Gauda, die im Jahr 2002 die Bodegas Pittacum mit der Herkunftsbezeichnung El Bierzo erwarb, hat vor, dieses Geschäftsjahr mit einem Umsatz von neun Millionen Euro abzuschließen. Trotz der Schwierigkeiten auf Grund des starken Euros wurden 20% davon auf ausländischen Märkten erzielt.
Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: Economía (Wirtschaft)
Datum: 4/12/07
Der Konzern von Fonseca investiert 460.000 Euro um 75% des Unternehmens A Rosaleira zu kontrollieren
Terras Gauda erwirbt die größte Gemüse- und Obstkonservenfabrik Galiziens
Die Bodega Terras Gauda hat den Kauf von 75% der Konservenfabrik A Rosaleira, die größte dieser Art in Galizien, abgeschlossen. Wie der Generaldirektor des Konzerns, dem José María Fonseca vorsteht, Enrique Costas gestern bestätigte, betrug die getätigte Investition 460.000 Euro. Die Investition von Terras Gauda fällt zusammen mit der Expansion auf nationale und internationale Märkte einer der wichtigsten Bodegas Galiziens, die zurzeit 160 Hektar Weinberge besitzt und nutzt.
Die Weinkellerei hatte diesen Schritt schon seit längerer Zeit geplant, um ihre Aktivität zu diversifizieren, wie der Generaldirektor erklärte, „weil das Produkt höchster Qualität und mit viel Prestige der ersten Konservenfabrik, die in Galizien entstanden ist, bestens zu unserer Filosofie passt und zu unseren Kunden, der Nahrungsmittelindustrie und der Hotellerie.” „A Rosaleira, gegründet 1934, ist ein Familienunternehmen aus der Region, das auf die traditionelle Art und Weise arbeitet, was seine Wettbewerbsfähigkeit ausmacht. Es gibt viele Konservenfabriken, aber keine, die so mit der Filosofie von Terras Gauda übereinstimmt”, fügte Enrique Costas hinzu.
Vergrößerung des Kapitals
Die Operation wurde mit einem ersten Kauf von 36% der Gesellschaft von einer der Inhaberinnen, die sich aus dem Geschäft zurückzog, beschlossen - die Gesellschaft gehörte den beiden Töchtern des Gründers der Konservenfabrik, José Sánchez. Danach wurde das Kapital vergrößert, bis es 75% der neuen Gesellschaft ausmachte, mit einem Gesellschaftskapital von 463.000 Euro. In naher Zukunft, sagte Enrique Costas, „liegt die Revision der Kataloge, die Erneuerung der Produkte und die Entwicklung einer Unternehmensplanung, die uns ermöglicht, die Nahrungsmittelindustrie und die Hotellerie zu erobern.”
TTerras Gauda besitzt so 75% der Gesellschaft und eine der Töchter des Gründers behält weiterhin die anderen 25%. Die neue Firma wird die gegenwärtige Belegschaft der Konservenfabrik – etwa 20 Arbeitnehemer- beibehalten, von einer Vergrößerung wird abegesehen „um die traditionelle Produktionsweise bei zu behalten”.
Die Beteiligung des Konzerns, dem José María Fonseca vorsteht, bedeutet für „A Rosaleira” wichtigen Auftrieb im Ausland, da die Bodega Terras Gaudas ihr gesamtes Handelsnetz und die Vertriebskanäle in den 30 internationalen Märkten in Europa, Asien und Amerika mitbringt, auf denen sie vertreten ist.
Auch die Position des Unternehmens auf dem nationalen Markt wird gestärkt, auf dem die Konservenfabrik schon gut vertreten ist, sowohl in der Hotellerie als auch im Nahrungsmittelsektor, und auf dem die Bodega Terras Gauda 30% ihrer gesamten Verkaufszahlen realisiert.
Die Bodega aus O Rosal brachte im vergangenen Jahr 1,5 Millionen Flaschen ihrer namhaften Marken Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía San Campio auf den Markt. Das Unternehmen begann seine Expansion im Jahr 2002, als es die Bodega Pittacum erwarb. Terras Gauda, die Weinkelterei wurde zu Beginn der neunziger Jahre von Viñedos Rosal und Adegas des Eiras gegründet und erhielt Ende der 90er Jahre den Namen, unter dem sie heute bekannt ist.
Fünfzehn Jahre Wachstum
Ein Jahr später produzierte die Weinkellerei den ersten Jahrgang ihres Sortenweins Albariño, Abadía San Campio. Nach fünfzehn Jahren stetigen Wachstums schloss Terras Gauda das Jahr 2006 mit einer Zunahme ihrer Verkaufszahlen um 18% ab, in demselben Geschäftsjahr erzielte die Bodega einen Umsatz von 7,6 Millionen Euro.
A Rosaleira ihrerseits besitzt eine weites Angebot an traditionellen Gemüse- und Obstkonserven und in der neuen Gesellschaft ist vorgesehen, eine ökologische Produktkette zu entwickeln.
November 2007
Medium: EL PAÍS
Teil: Vida & Artes (Leben & Kunst)
Datum: 30/11/07
Albariño mit belgischem Design
Ein Tropfen, der an einer grünen Flasche herabläuft, grün wie das süße Fleisch der Albariño-Traube - so sieht das Design aus, dass dieses Jahr mit dem ersten Preis des Internationalen Designwettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón ausgezeichnet wurde. Zu dem Wettbewerb hatte die Bodega Terras Gauda eingeladen. Der Autor des gekürten Werkes (eine Prämie von 6.000 €) ist der belgische Illustrator und Designer Thomas Pion (Brüssel, 1978).
Sein Plakat wird in der Werbekampagne des nächsten Jahres für die Weine von Terras Gauda genutzt, die in etwa 30 Ländern vertreten sind und die Herkunftsbezeichnung Rías Baixas tragen (www.terrasgauda.com). Zu der sechsten Ausgabe dieses Wettbewerbs hat die Bodega Terras Gauda 1.300 Plakate aus 67 Ländern erhalten.
Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: La Mirilla (Notizen)
Datum: 18/11/07
Es war einmal … Paco Mantecón
Das ist das erste, was ein Großteil derjenigen macht, die an dem Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón teilnehmen. Der Wettbewerb wird seit sechs Jahren von Terras Gauda ausgeschrieben. Thomas Pión, der frisch gekürte Gewinner, war keine Ausnahme. Der junge Grafikdesigner aus Belgien gab am Freitag, kurz nach dem Erhalten des Schecks über 6.000 €, der bezeugt, dass seine Arbeit der Jury am besten gefallen hat, zu, dass er einen Schnellkurs in spanischer Geographie machen musste. Und natürlich einen Kurs für galizische Weine.
Wozu er keine Zeit gehabt hat, war das Erlernen der spanischen Sprache, so dass der Journalist als er herausfinden wollte, wie der belgische Designer von der Existenz des Preises erfahren hatte, auf seine begrenzten Englischkenntnisse zurückgreifen musste. Dies, in Verbindung mit den begrenzten Englischkenntnissen von Thomas, reduzierte die Konversation auf 10 Minuten. Internet, dieses riesige Fenster, das allen offen steht, war schuldig. Dort stieß dieser junge Grafikdesigner (28 Jahre) auf die Ausschreibung die, urbi et orbi, die Bodega in O Rosal macht. Dasselbe Fenster, das Internet, sorgt dafür, dass die Teilnehmerzahl immer weiter zunimmt. Dieses Jahr wurden 1.300 Werke eingereicht.
Etwa 200 Personen aus den verschiedensten Bereichen, Soziales, Kultur, Politik, Wirtschaft, Polizei..., folgten am Freitag der Einladung des Leiters der Bodega Terras Gauda, der sich aktiv und passiv bedankte, für das, was er als Beweis von Zuneigung verstand. Dies war der Moment, um den besten Künstler zu prämieren.
Auf den VIP-Plätzen auf der Bühne neben Fonseca befanden sich Dolores Villarino, Abel Caballero, Manuel Estrada, Alberto Luchini und Pilar Barreiro, die Witwe von Mantecón. Und natürlich Fernando Ónega, der Zeremonienmeister und mit den Worten des Gastgebers, Referenz des Wettbewerbs, da er nicht eine einzige Ausgabe verpasst hat. «Er zeigt uns seine Zuneigung, umwirbt uns und wir lassen uns lieben».
Am Freitag Abend gab es eine Veranstaltung, an der es Blumen regnete. So gab der Designer Manuel Estrada zu, dass er, bevor er von José María dazu eingeladen wurde, Mitglied der Jury zu sein, nur den Wein kannte, den er produzierte, aber als er die Personen kennenlernte, die hinter der Firma standen, da habe er alles verstanden. «Sein Produkt ist nicht nur eine bloße Handelsware», sagte er.
Caballero seinerseits betonte die Bewunderung, die Fonseca unter den Unternehmern hervorrufe und erinnerte an die gemeinsamen Jahre an der Universität in Santiago, wo sie seltsamerweise mit Dolores Villarino zusammenstießen.
Die Präsidentin des Parlamentes bestätigte im entspannten Ton, der im Saal herrschte, dass sie die Idee von Fonseca, seine Bodega einem breiten Publikum bekannt zu machen, nachmachen werde, in diesem Falle mit der Institution der sie als Protagonistin vorstehe. «Ich mache laufend Werbung für das Parlament, das nur wenig bekannt ist und aus demselben Grund nur wenig anerkannt.» Auch sie erinnerte an die Zeiten an der Universität, um zu unterstreichen, dass José María schon damals Manieren zeigte, und vor allem um ihn dafür zu beglückwünschen, dass er dazu fähig ist, in die ganze Welt zu expandieren ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 17/11/07
Der belgische Designer Thomas Pión erhält den sechsten Preis Francisco Mantecón
Der Illustrator und Grafikdesigner Thomas Pión reiste aus Belgien an, um den ersten Preis des 6. Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón entgegen zu nehmen. Bei der Preisverleihung waren zahlreiche Persönlichkeiten anwesend, wie zum Beispiel die Präsidentin des galizischen Parlamentes, Dolores Villarino, und der Bürgermeister von Vigo, Abel Caballero.
In dieser Ausgabe war Manuel Estrado, Präsident der Gesellschaft für Designer in Madrid und Gewinner eines LAUS-Preises, Mitglied der Jury als Referenz-Designer, nachdem schon Javier Mariscal, Alberto Corazón, Óscar Mariné und Isidro Ferrer diese Aufgabe in vorherigen Ausgaben übernommen hatten.
Der Jury des Wettbewerbs Francisco Mantecón, die die graphische Qualität der Werke und die Verschiedenartigkeit der zum Wettbewerb eingereichten Vorschläge betonte, stand José María Fonseca vor, Präsident der Bodega Terras Gauda.
Neben dem Hauptpreis, der mit 6.000 € dotiert ist, hat die Jury noch zwei Trostpreise verliehen, der erste ging an Alberto Jesús Vázquez Rioo aus La Coruña und der zweite Trostpreis an die Agentur Manigua aus Granada. Außerdem wurde eine Spezielle Erwähnung an ein Plakat aus Italien verliehen, das die Unterschrift Antonella Spagnoli trug.
Dieses Jahr wurden 1.300 Plakate aus 67 Ländern der ganzen Welt eingereicht. Die Jury, die sich am 26. Oktober versammelte, wählte 35 Werke für die Endrunde aus. Die Werke kamen aus Deutschland, Argentinien, Belgien, Kanada, Chile, Columbien, Frankreich, USA, Italien, Ukraine, Japan und aus verschiedenen Orten in Spanien (Madrid, Barcelona, Valencia, Granada, Navarra, Burgos, Guipúzcoa, Jaén, Ciudad Real, Zaragoza und Galizien).
An dem Wettbewerb nahmen 399 Grafikdesigner und Grafikstudenten aus Spanien teil. Die Teilnehmerzahl aus Italien war mit 133 Werken auch sehr hoch, gefolgt von Frankreich mit 89 Plakaten, USA mit 68, Brasilien mit 50, Mexiko mit 44 und Serbien mit 28 Plakaten.
Außerdem haben in diesem Jahr erstmals Grafikkünstler aus Armenien, Bangladesch, Südkorea, Indonesien, Hong Kong, Neuseeland, Pakistan und Südafrika am Wettbewerb Francisco Mantecón teilgenommen. Dies bedeutet eine Zunahme der internationalen Anerkennung mit 20 zusätzlichen Ländern, aus denen die eingereichten Werke kommen.
Die Informationen zu der sechsten Ausgabe des Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón wurden in der allgemeinen Presse, in der spezialisierten Presse und auf Webseiten von 38 Ländern der ganzen Welt publiziert.
Medium: EL CORREO GALLEGO
Teil: Cultura (Kultur)
Datum: 17/11/07
Der Belgier Thomas Pión setzt sich im VI. Wettbewerb Francisco Mantecón
Der Illustrator und Grafikdesigner Thomas Pión reiste aus Belgien an um den ersten Preis des 6. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón entgegen zu nehmen. Bei der Presiverleihung waren zahlreiche Persönlichkeiten anwesend, wie zum Beispiel die Präsidentin des galizischen Parlamentes, Dolores Villarino, und der Bürgermeister von Vigo, Abel Caballero.
In dieser Ausgabe war Manuel Estrado, Präsident der Gesellschaft für Designer in Madrid und Gewinner eines LAUS-Preises, Mitglied der Jury als Referenz-Designer, nachdem schon Javier Mariscal, Alberto Corazón, Óscar Mariné und Isidro Ferrer diese Aufgabe in vorherigen Ausgaben übernommen hatten.
Der Jury des Wettbewerbs Francisco Mantecón, die die graphische Qualität der Werke und die Verschiedenartigkeit der zum Wettbewerb eingereichten Vorschläge betonte, stand José María Fonseca vor, Präsident der Bodega Terras Gauda.
Neben dem Hauptpreis, der mit 6.000 € dotiert ist, hat die Jury noch zwei Trostpreise verliehen, der erste ging an Alberto Jesús Vázquez Rioo aus La Coruña und der zweite Trostpreis an die Agentur Manigua aus Granada. Außerdem wurde eine Spezielle Erwähnung an ein Plakat aus Italien verliehen, das die Unterschrift Antonella Spagnoli trug.
Dieses Jahr wurden 1.300 Plakate aus 67 Ländern der ganzen Welt eingereicht. Die Jury, die sich am 26. Oktober versammelte, wählte 35 Werke für die Endrunde aus. Die Werke kommen aus Deutschland, Argentinien, Belgien, Kanada, Chile, Columbien, Frankreich, USA, Italien, Ukraine, Japan und aus verschiedenen Orten in Spanien (Madrid, Barcelona, Valencia, Granada, Navarra, Burgos, Guipúzcoa, Jaén, Ciudad Real, Zaragoza und Galizien).
An dem Wettbewerb haben 399 Grafikkünstler und Designstudenten aus Spanien teilgenommen. Die Teilnehmerzahl italienischer Designer war mit 133 Werken auch sehr hoch, gefolgt von Frankreich mit 89 Plakaten, USA mit 68, Brasilien mit 50, Mexiko mit 44 und Serbien mit 28 Werken.
Medium: FARO DE VIGO
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 17/11/07
PREISVERLEIHUNG
Der Belgier Thomas Pión erhält den Preis Francisco Mantecón in Vigo
Der belgische Designer Thomas Pión erhielt gestern den ersten Preis des VI. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, zu dem die Bodega Terras Gauda eingeladen hatte und in dem 1.300 Plakate konkurrierten. An dem Festakt nahmen unter anderen der Bürgermeister von Vigo, Abel Caballero, die Präsidentin des galizischen Parlamentes, Dolores Villarino und der Journalist Fernando Ónega teil.
Oktober 2007
Medium: LA OPINIÓN DE TENERIFE
Teil: ETC
Datum: 14/10/07
Gute Techniken des Weinbaus
Wenn die Innovation den besten Wein produziert
Die galizische Weinkellerei Bodega Terras Gauda setzt auf die Einzigartigkeit des Einsatzes der Forschung und auf die Expansion auf andere Märkte, wie zum Beispiel dem der kanarischen Inseln
DER WEIN DER BODEGA WIRD IM WOHNSITZ DES KÖNIGS; LA ZARZUELA; SOWIE IM SITZ DES SPANISCHEN MINISTERPRÄSIDENTEN; LA MONCLOA; SERVIERT. AUCH IN ANDEREN DIPLOMATISCHEN VERTRETUNGEN UND BEI GROßEN FEIERLICHKEITEN, WIE ZUM BEISPIEL DER VERLEIHUNG DES PRINZ-VON-ASTURIEN-PREISES, IST ER ZU FINDEN. DER ALBARIÑO-WEIN DER GALIZISCHEN WEINKELLEREI BODEGA TERRAS GAUDA HAT SCHON DIE ANSPRUCHSVOLLSTEN GAUMEN ÜBERZEUGT. HEUTE BESTEHT DIE HERAUSFORDERUNG DARIN; POTENTIELLE MÄRKTE ZU ERSCHLIEßEN, WIE ZUM BEISPIEL DEN KANARISCHEN, UND DARIN, DIE EINZIGARTIGKEIT DER WEINE ZU BETONEN MIT HILFE VON PROJEKTEN IM BEREICH VON FORSCHUNG; ENTWICKLUNG UND INNOVATION
Eine Region wie die kanarischen Inseln, ein bedeutendes Touristenzentrum, wo die Besucher immer bereit sind, verschiedene neue Weine zu probieren, und wo in der landestypischen Küche viel Fisch serviert wird, ist für TERRAS GAUDA einer der wichtigsten Märkte auf nationaler Ebene. So bestätigte es vor ein paar Tagen Enrique Costas, Generaldirektor der Bodega, auf einer Pressekonferenz mit Journalisten von den Kanaren, aus Asturien, Madrid und von den Balearen in den Einrichtungen der Bodega in Pontevedra.
Die Weinkellerei befindet sich in dem Ort EL ROSAL, der im Süden fast an den Fluss Miño grenzt (die natürliche Grenze zu Portugal). Die Bodega besitzt Weinberge, die sich über 160 Hektar erstrecken. Dort werden die drei Traubensorten angebaut, die für die Herstellung des Terras Gauda benutzt werden: Albariño, Loureiro y Caiño blanco. Man muss betonen, dass 95 % der Caiño blanco-Traube, die zurzeit in dem Gebiet Rias Baixas in Galizien angebaut werden, der Weinkellerei Bodega Terras Gauda gehören. Die Wiedergewinnung dieser Traube ist eine Sicherheit für das Unternehmen, sieht man die guten Ergebnisse die erzielt wurden, nachdem man 10% dieser Traubensorte der Mischung aus Albariño-Traube (70%) und Loureiro-Traube (20% die fehlen) beigefügt hat. Dies gibt dem Flagschiff ihrer Weine einen einzigartigen Geschmack.
Persönlichkeiten. technischer Leiter der Weinkellerei, bestätigt: " Es ist sehr schwierig, uns von der Konkurrenz mit Sortenweinen zu unterscheiden ". Aus diesem Grund setzt Terras Gauda auf eine Kombination, die seinem Wein nicht nur Charakter gibt, sondern die auch den anspruchsvollsten Markt erobert hat. Dies dokumentieren die Wände eines der Hauptsäle der Bodega. Auf diesen kann man die Menüs nachlesen, die auf verschiedenen staatlichen Empfängen in la Zarzuela, in der offiziellen Residenz des Regierungspräsidenten, in Botschaften mächtiger Nationen Europas, bei Verleihungen von Preisen oder bei Essen, die von einigen der berühmtesten Köche zubereitet wurden, auf den Tisch kamen. Alles Ereignisse bei denen die Gäste Terras Gauda tranken. Aber das Prestige befreit die Bodega nicht von der Konkurrenz. Zurzeit gibt es mehr als hundert Weinkellereien mit dem Etikett der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas, die alle Albariños produzieren, genau wie Terras Gauda. Um sich von diesen Weinkellereien zu unterscheiden und um den Problemen, die aus den klimatischen Veränderungen, die es von einem Jahrgang zum anderen gibt, entstehen, sowie um dem Risiko von Krankheiten der Weinstöcke zu begegnen, haben die Weinbauern begonnen, in die Forschung zu investieren. Wenn es schon schwierig ist, einen guten Wein zu produzieren, so ist es noch schwieriger, dieses jedes Jahr zu erreichen (…)
(Zweiseitige Reportage mit mehreren Fotos)
Medium: EL COMERCIO - LA VOZ DE AVILÉS
Teil: Yantar / Bodegas y Llagares
Datum: 11/10/07
Die wundervolle und magische gallizische Weinrebe
Die leichte und sanfte Berührung des besten Eichenholzes
Terras Gauda war die erste Weinkellerei in Gallizien, die unter der unverwechselbaren Leitung von José María Fonseca das System der Gährung in Eichenfässern einführte, ein Verfahren, das noch nicht geprüft worden war und das nur wenige Weinbauern zu versuchen wagten.
Dies hat die Führungsposition von Terras Gauda unter den Produzenten gallizischer Weine höchster Qualität ausgebaut, mit Weinen wie Terras Gauda Etiqueta Negra, der internationale Anerkennung erfährt und der die Welt der Albariño-Weine revolutionierte. Sich des Risikos bewusst, dass das Experiment, der wunderbaren Albariña-Traube den leichten und sanften Geschmack des besten Holzes zu verleihen, mit sich brachte, hat der Einsatz dieser Weinkellerei einige sehr gute Ergebnisse hervorgebracht. Dies wiederum hat andere Weinkellereien der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas dazu bewegt, dem Beispiel von Terras Gauda zu folgen.
Die Bodega Terras Gauda besitzt 160 Hektar Weinberge im Tal von O Rosal, in Pontevedra. Es sind Weinberge, die an sanften Hängen liegen, von der Mittagssonne beschienen, an den Ufern des Flusses Miño, mit dem positiven Einfluss des nahen Atlantiks, wo stolz die Albariño-Traube wächst, die mit der Loureiro-Traube und der weißen Caíño-Traube die Einheit der heimischen Sorten darstellt.
Die Weinkellerei verkaufte 1,5 Millionen Flaschen des Jahrgangs 2006 seiner Terras Gauda-Weine; Terras Gauda, Etiqueta Negra und Abadía de San Campio. Der letztere wird ungerechterweise von seinem großen Bruder dem Terras Gauda, der der Bodega den Namen gibt, in den Schatten gestellt. Ein Weißwein, der mehr als beachtenswert ist, mit einem fruchtigen Aroma, frisch und reich an Nuancen, kräftig im Mund und lange anhaltend im Geschmack, Qualitäten, die ihm zahlreiche Preise eingebracht haben, wie zum Beispiel die Goldmedaillen auf der Vinexpo, bei der Weltmeisterschaft in Brüssel oder auf lokaler Ebene auf dem Fest des Albariño-Weines, das jedes Jahr in Cambados stattfindet. Die Bodega hat in den letzten Monaten neun internationale Märkte erobert und ist schon in 30 Ländern vertreten und darüber hinaus in ganz Spanien. (…)
(Zweiseitige Reportage mit mehreren Fotos)
Mehr information
Medium: EL DÍA (Tenerife)
Teil: Gastronomía
Datum: 11/10/07
"In Situ" HERKUNFTSBEZEICHNUNG RÍAS BAIXAS BODEGA TERRAS GAUDA
Albariño, ein Identitätssiegel
Es ist selten, obschon kategorisch, dass der Name einer Traube als eindeutige Referenz für den Wein gilt, der aus ihr hergestellt wird. An erster Stelle der Moskatellerwein oder der Chardonnay, Beispiele für den Protagonismus, den andere Arten von Weinreben nie erreicht haben.
Die Albariño-Traube mit kleinen Kernen, fest und sehr schmackhaft, symbolisiert die "Zustimmung" dieses wie Musik klingenden und verführerischen Namens, der auf der ganzen Welt als Ikone für diesen gallizischen Wein dient. Durch eine sehr gute Arbeit der Aufsichtsbehörde der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas haben diese Weine ein verdientes Prestige erreicht und führen die Reihe der Weißweine an mit einem herausragenden Plakat, natürlich auch auf den kanarischen Inseln.
Die Sorge der Weinkellereien ist nun vorbei, weil der Konsument nicht nur den "Albariño" genießt, sondern auch etwas mehr über dessen Herkunft und Standort, über dessen Anbaugebiet und den Zauber des Weinbaugebietes in der Provinz Pontevedra mit Besonderheiten, die dieses Gebiet einzigartig machen, weiß. Inmitten dieser Veränderung und allgemeinen Modernisierung und auch Weiterverbreitung sticht die Weinkellerei heraus, die heute in dieser Region arbeitet, die Bodega Terras Gauda, Synonym für gut gemachte Dinge, für die Sorge weiter voran zu schreiten und neue interessante Wege im Bereich der Forschung zu finden , die für die Qualität der Rohstoffe und daher auch für den Wein vorteilhaft sind.
O Rosal.- Bei einer schnellen aber intensiven Führung durch die Einrichtungen und die Weinberge in der Nähe der Grenze zu Portugal, durch Tui, beschrieben hohe Verantwortliche der Firma, während noch die letzten Handgriffe der Weinlese gemacht wurden, die ganze Gedankenwelt und die Arbeit, die dazu geführt haben, dass Terras Gauda auf Märkten wie den Vereinigten Staaten, Norwegen oder Großbritannien zusätzlich zu dem nationalen Markt bezaubert.
Einen guten Teil dieser Zahlungsfähigkeit des Unternehmens kommt von dem Terras Gauda, ein außergewöhnliches Zusammenspiel der heimischen Trauben Albariño (70%), Lorueiro (über 20%) und der interessanten Caíño blanco (10%), deren Rettung die Bodega sich zur Aufgabe gemacht hat. Dieser Weißwein mit einer außergewöhnlichen Persönlichkeit, Struktur und Fortbestand des Geschmacks im Mund, präsentiert differenzierte Nuancen im Gegensatz zu Sortenweinen. Albariño zu 100 %, trägt der Abadía de San Campio, mit der passenden Säure, um, so sagt man, zu Austern, Meeresfrüchten oder Fisch getrunken zu werden, eine Spur von Terras Gauda in sich.
Der Terras Gauda Etiqueta Negra, der im Fass gährt, und der Rotwein Pittacum (Herkunftsbezeichnung Bierzo), der mit der Mencía-Traube hergestellt wird, der Barrica und der Áurea vom Weingut vervollständigen das Ganze.
Enrique Costas, Generaldirektor, Emilio Rodríguez, technischer Leiter, und Augusto Álvarez-Borrás, kommerzieller Leiter, berichteten während des Treffens mit dem Journalisten über alle Tätigkeitsgebiete der Bodega Terras Gauda, darunter drei Forschungsprojekte zur Klonselektion der Albariño-Traube, zur Isolierung und Auswahl von ökotypischen Hefen und ein Projekt zur Mazeration der Albariño-Traube, der Loureiro-Traube und der weißen Caíño-Traube.
Die Gastgeber zeigten, wieso nicht, den Reichtum dieser hervorragenden Weine, die ausgezeichnet zu Köstlichkeiten der gallizischen Küche passen.
Mehr information und Fotos
Medium: DIARIO DE IBIZA
Teil: Gastronomía
Datum: 6/10/07
Einzigartige Albariño-Weine
Die Weinkellerei Bodega Terras Gauda initiiert Forschungs- und Entwicklungsprojekte, um die Einzigartigkeit ihrer Weine zu vergrößern
Terras Gauda, eine der wichtigsten gallizischen Weinkellereien, die auf internationaler Ebene für ihre feinen und einzigartigen Albariño-Weine bekannt ist, hat vor kurzem den spezialisierten Kommunikationsmedien ihre Projekte im Rahmen von Forschung, Entwicklung und Innovation präsentiert. Mit diesen Projekten möchte die Bodega die Einzigartigkeit und den besonderen Charakter ihrer Weine vergrößern. Zurzeit führt die Weinkellerei drei parallele Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch: eine Selektionsstudie zur Kloung der Albariño-Traube, eine Studie zur Isolierung und Selektion ökotypischer Hefen und ein Mazerationsprojekt mit den drei Rebarten, die die Bodega in ihren Weinbergen im Tal von O "Rosal anbaut, die da sind, die Albariño-Traube, die Loureiro-Traube und die weiße Caiño-Traube. Die zuletzt genannte Rebsorte wird gleichzeitig auch von dem Forschungsteam der Weinkellerei Terras Gauda wiedergewonnen, wegen ihres einzigartigen Wertes für die Herstellung des ausgezeichneten Weines der Bodega.
Laut Enrique Costas, Direktor der Weinkellerei, verbindet die Bodega ihren Einsatz auf dem Gebiet der Forschung mit der Expansion auf andere nationale und internationale Märkte, mit dem Versuch das Wachstum um 18% im Jahr 2006 zu übertreffen, und mit der Ausdehnung auf andere aufstrebende für die Firma neue Märkte wie zum Beispiel Schweden, Finland, Taiwan, Korea, Kanada, Argentinien, Columbien und Panama, außerdem sollen die Verkäufe auf schon erschlossenen Märkten, wie den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Mexiko und Norwegen, unter anderen, vergrößert werden.
Im Jahr 2006 wurden 1,4 Millionen Flaschen ihrer Weine Terras Gauda, Terras Gauda etiqueta negra und Abadía de San Campio vermarktet, dies entspricht 7,6 Millionen Euro. Außerdem werden die Weine in 30 Ländern verkauft. 30% der Verkäufe der Weinkellerei Terras Gauda werden in Spanien erzielt, dabei stehen die Kanaren und die Balearen an erster Stelle bei den Verkaufszahlen. Dies ist auf die dort vorherrschende Gastronomie zurück zu führen, die reich an Fisch ist, was den Konsum von Albariño-Wein erhöht. Die Insel Ibiza ist einer der größten Märkte für den Terras Gauda, mit bedeutenden Konsumzunahmen in den letzten Jahren. Der Fernsehsender NBC wählte vor kurzem den Terras Gauda zu einem der zehn beliebtesten Weine der Nordamerikaner und die angesehene Zeitschrift Wine Spectator hat dem Wein die höchste Punktzahl verliehen. Dies bedeutet die internationale Anerkennung der Qualität eines der bekanntesten Weine Galiziens.
Medium: DIARIO DE AVISOS
Teil: Gastronomía
Datum: 5/10/07
Terras Gauda führt eine Forschung über den Albariño-Wein durch
Mittels der Selektion von ökotypischen Hefen und Mikrovinifikationen
Die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda hat ein neues Projekt vorgestellt, um die Einzigartigkeit und den Charakter ihrer Weine zu verstärken, mit besonderer Betonung auf der Auswahl der natürlichen Hefen der Trauben.
Terras Gauda ist mit 70 Hektar eigenen Weinbergen eine der größten Weinkellereien Galiziens, die Albariño-Wein produziert.
Sie produziert die Weine "Terras Gauda", ein Verschnitt aus Albariño, Loureiro und Caiño blanco, den Sortenwein "Abadía de San Campio" und den "Terras Gauda Etiqueta Negra", ein luxus Verschnitt, der auf seinem Trub und vier Monate in französischen Eichenfässern gährt.
Alles sind Weine, bei denen spürbar der Säuregehalt gepflegt wird, was sie zu exzellenten Begleitern zu gegrilltem und gebackenem Fisch, zu Meeresfrüchten, etc. macht
Die Reihe der Selektionsstudie zur Klonung von Trauben und der Studie zur Selektion von ökotypischen Hefen, die vorher durchgeführt wurden, fortsetzend, realisiert die Weinkellerei ein Mazerationsprojekt der drei Rebsorten, die sie anbaut: Albariño, Loureiro und Caiño blanco.
Dafür wurden im Vorfeld einige Studien durchgeführt, in denen die drei Traubensorten während einer bestimmten Zeit und bei geeigneten Temperaturen gegährt wurden. Dies geschah in Mikrovinifikationen, was dazu dient, die Temperaturen und Zeiten heraus zu finden, die für reale Mengen nötig sind.
Ziel ist, zu wissen, ob man die Charakteristika, die den Terras Gauda einzigartig machen, betonen kann, indem man die Technik der Mazeration oder die benutzten Hefen optimiert, ohne die Linie des Terras Gauda zu verändern.
LDieses Projekt wird die Ergebnisse, die mit der Selektionsstudie zur Klonung der Albariño-Traube und mit der Selektion ökotypischer Hefen erzielt wurden, noch vergrößern.
Die Schlussfolgerungen des Projektes sind folgende, nach drei Jahren Arbeit vereint eine der vier isolierten Hefen das geeignete Profil für die gesamte Fermentierung und das geschmackliche Ergebnis, damit eine größere Einzigartigkeit erzielt wird. Die ausgewählte Hefe wird in dieser Weinlese eingesetzt, um die Eignung für Gährungen in realem Umfang zu prüfen
Medium: LA VOZ DE ASTURIAS
Teil: Suplemento Boca2
Datum: 4/10/07
Oenologische Innovation > Die Weinkellerei
Einzigartige Weine aus der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda
Die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda hat ihren Projekten im Bereich der Forschung, Entwicklung und Innovation einen neuen Impuls gegeben, um die Einzigartigkeit und den Charakter ihrer Weine zu fördern. Zurzeit führt sie parallel drei Forschungs- und Entwicklungsprojekte durch.: eine Selektionsstudie zur Klonung der Albariño-Traube, eine Studie zur Isolierung und Selektion von ökotypischen Hefen sowie ein Mazerationsprojekt mit den drei Traubensorten, die die Weinkellerei anbaut: Albariño, Loureiro und Caiño blanco.
Terras Gauda besitzt 160 Hektar Anbaufläche im Tal von O Rosal, in Pontevedra, und vermarktete 1,5 Millionen Flaschen des Jahrgangs 2006 ihrer Weine Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía de San Campio …
(Reportage mit mehreren Fotos)
Medium: DIARIO DE MALLORCA
Teil: Gastronomía
Datum: 2/10/07
Terras Gauda, Pionier der Forschung unter den Weinkellereien
Die Balearen sind einer der wichtigsten nationalen spanischen Märkte für die Weine dieses galizischen Unternehmens
Die Forschung ist einer der Bereiche, die in einer Reihe spanischer Weinkellereien im Rahmen der Forschung, der Entwicklung und der Innovation immer mehr Platz und Investitionen einnehmen. Eines der gültigen Beispiele ist dasjenige, dass die Firma Terras Gauda SA soeben entwickelt hat. Das Unternehmen sitzt in der Provinz Pontevedra und führt die Herkunftsbezeichung Rías Baixas. Im Jahr 2006 produzierte es 1,5 Millionen Flaschen.
Zurzeit werden die Weine der genannten Bodega in ganz Spanien verkauft, der balearische Markt ist dabei einer der wichtigsten Märkte, wenn es um die Halbinsel geht, liegt er hinter Katalonien, Kantabrien und der Ostküste Spaniens. Auf internationaler Ebene exportiert die Weinkellerei, nach der Aufnahme von neun weiteren Ländern in den letzten Monaten, zurzeit in 30 Länder. Wie Enrique Costa, der Generaldirektor, im Sitz der Bodega vor eine Reihe von Journalisten von Informationsmedien aus Asturien, von den Kanaren und den Balearen, angab, sei die kommerzielle Intention der Leitung, der er vorsteht und der weiterhin Emilio Rodríguez, als technischer Leiter, und Augusto-Borrás Massó, als kommerzieller Leiter, angehören, die Verkaufszahlen zu gleichen Teilen auf die lokalen, die nationlen und die internationalen Markt zu verteilen, mit 10 verbleibenden Prozent, die von dem Nahrungsmittelsektor absorbiert werden. Die Journalisten waren von der genannten Bodega für das vergangene Wochenende eingeladen worden, unter den vertretenen Zeitungen befand sich auch die Zeitung DIARIO de MALLORCA. Im Zuge der Vergrößerung des Marktes und der Diversifizierung des Produktes besitzt das Unternehmen seit 2002 die Weinkellerei Pittacum in El Bierzo, die nun ebenfalls dieselbe Herkunftsbezeichnung trägt, mit zwei Rotweinen, die allein mit der Mencía-Traube produziert werden, eine heimische Traube aus der Region, der eine Wein mit sechs Monaten im Fass, der andere mit 14 Monaten Reifezeit.
m Rahmen der von der Aufsichtsbehörde der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas auferlegten Verpflichtung, für die Weinproduktion heimische Arten weißer Trauben zu nutzen, arbeitet die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda mit der Albariño-Traube (70%). Die Loureira-Traube und die Traube Caíño Blanco werden zu gleichen Teilen verwendet. Die Caíño Blanco ist eine gallizische Traubensorte, die von der Bodega wiedergewonnen wurde, mehr als 90% der Produktion befinden sich in ihrer Hand.
Wenn auch auf Grund von Charakteristika, die dem galizischen Landleben eigen sind, wo die Leute sehr an den Traditionen hängen, eines der Probleme die Verstreuung der Weinberge ist, mit verwickelten Eigentumsrechten, die immer dann auftauchen, wenn versucht wird neue Parzellen zu erwerben, besitzt diese Weinkellerei, die im Gebiet O Rosal liegt, sehr nah am Fluss Miño, doch 160 Hektar Anbaufläche
September 2007
Medium: SUPLEMENTO ECONÓMICO DE LA VOZ DE GALICIA
Teil: Innovación
Datum: 30/09/07
Rías Baixas führt die Entwicklung neuer Forschungsprojekte an
Gerade hat die Weinkellerei Terras Gauda die Arbeit zur Klonselektion der Albariña-Traube abgeschlossen, da hat sie schon zwei andere Projekte begonnen, mit dem Ziel die Techniken und Abläufe im Bereich der Hefen und der Mazeration zu perfektionieren
Die Forschungsprojekte zur Klonselektion der Albariño-Traube, zur Selektion von Hefe und die Studie zur Mazeration sind drei der Forschungsprogramme, die in Galizien durchgeführt werden um die Weinproduktion zu verbessern. Die Weinkellerei Bodega Terras Gauda ist der Initiator dieser Projekte. Das erste Projekt, die Klonselektion, begann vor vier Jahren und dieses Jahr hat es schon Früchte getragen. Ziel dieses Projektes, das aus drei Fasen bestand, war, eine Reihe von Klonen der Albariño-Traube auszuwählen. Diese Klone zeichnen sich gegenüber den anderen in Fragen des Wachstums und des Weins aus. Es war genauso wichtig, Dinge über die Wurzeln, die Blätter und die Traube zu wissen, wie die Resistenz gegenüber Krankheiten und den Unbilden des Wetters, unter anderem, zu kennen. (…)
(Zweiseitige Reportage mit mehreren Fotos)
Medium: EL ECONOMISTA
Teil: Empresas
Datum: 27/09/07
Die Weinkellerei Terras Gauda benutzt Biotechnologie, damit ihr Wein unnachahmbar ist
Die Bodega Terras Gauda hat mit der Wissenschaftswelt einen Pakt geschlossen, damit ihre Weine einzigartig sind. Die Bodega in O Rosal, in Pontevedra, initiiert drei Projekte im Bereich der Forschung, der Entwicklung und der Innovation, um ihre Weine zu verbessern. Das Unternehmen vermarktete 1,5 Millionen Flaschen des Jahrgans 2006 in ganz Spanien, gleichzeitig exportiert es schon in insgesamt 30 Länder.
Der Einsatz des Unternehmens im Bereich der Forschung und Entwicklung hat dazu geführt, dass seine Einnahmen um 18% anstiegen und 7,6 Millionen Euro pro Jahr überstiegen.
Das erste Projekt war das der Klonselektion der Albariño-Traube, bei dem zwischen den 115 geklonten Weinstöcken vier oder sechs Exemplare für die Okulierung ausgewählt wurden, die eine qualitativ hochwertige Produktion garantieren. Die Weinkellerei hat zu der Selektion und der Isolierung der ökotypischen Hefen ihrer Weine Untersuchungen gemacht, dadurch war es der Bodega möglich vier dominierende Albariño-Profile zu isolieren.
Zuletzt packt sie die Mazeration der Traube an. Mit dieser Studie sollen verschiedene Modalitäten und Zeiträume ausprobiert werden, um die Einzigartigkeit des Weines zu erreichen
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 26/09/07
Terras Gauda führt ein Projekt zur Mazeration durch, um die Einzigartigkeit zu fördern
Die Weinkellerei Bodegas Terras Gauda hat ein neues Projekt im Bereich der Forschung, Entwicklung und Innovation vorgestellt, um die Einzigartigkeit und die Charakterisierung ihrer Weine zu fördern. Mit dem Ziel die Reihe der Studie zur Klonselektion der Albariño-Traube und der Selektion von ökotypischen Hefen fortzuführen, erschließt die Bodega neue Forschungswege mit einem Projekt zur Mazeration der drei Traubensorten, die sie anbaut: Albariño, Lorueiro und Caíño Blanco.
Die Bodega Terras Gauda hat im Vorfeld ein paar Studien durchgeführt und dabei die drei Traubensorten eine Zeit lang bei Temperaturen, die als geeignet angesehen wurden, mazeriert. Bei dieser Weinlese werden die durch die Mikrovinifikationen erhaltenen Moste und Weine analysiert. Dies dient dazu, im nächsten Jahr die Zahl der Versuche mit der Temperatur und den Zeiträumen, die mit realen Mengen gemacht werden, zu bestimmen. Ziel ist, zu wissen, ob man die Charakteristika, die den Terras Gauda einzigartig machen, betonen kann, indem man die Technik der Mazeration oder die benutzten Hefen optimiert, ohne die Linie des Terras Gauda zu verändern.
Dieses Projekt wird die Ergebnisse, die mit der Selektionsstudie zur Klonung der Albariño-Traube und mit der Selektion ökotypischer Hefen erzielt wurden, noch vergrößern.
Die Schlussfolgerungen des Projektes sind folgende, nach drei Jahren Arbeit, vereint eine der vier isolierten Hefen das geeignete Profil für die ganze Fermentation und das geschmackliche Ergebnis, damit eine größere Einzigartigkeit erzielt wird. Die ausgewählte Hefe wird in dieser Weinlese eingesetzt, um ihre Eignung für Fermentationen in realem Umfang zu prüfen.