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Juni 2008
Medium: La Región
Teil: Ecoagro
Datum: 7/06/08
Patentan a primeira levadura de albariño en Galicia A cotitularidade da investigación é compartida por Adegas Terras Gauda (51%) e polo CSIC (49%) Redacción: M.C. A adega de O Rosal convirtese así na única adega galega que dispón dunha levadura propia patentada. A cepa, seleccionada entre a súa propia colección de levaduras tras catro anos de investigación, permitirá mantener estable a calidade e aroma do viño en todas as suas añadas, independentemento do clima e a colleita. A investigación demostrou mediante probas de fermentación en laboratorio e adega, catas cegas e análise instrumental de aromas, que a levadura seleccionada reforzo extraordinariamente o carácter varietal e os aromas frutais dos viños desta adega. Calidade Ademáis garante a calidade controlando de xeito natural todos os compoñentes do proceso e equilibrando, e incluso reforzando, as características sensoriais do albariño. Os experimentos teñense levado a cabo no Instituto de Fermentaciones Industriales de Madrid e a Misión Biológica de Galicia, baixo a dirección dos investigadores do CSIC Alfonso V. Carrascosa y Carmen Martínez; e na adega experimental de Terras Gauda baixo a supervisión de Emilio Rodríguez, o seu director técnico. Na investigación tamén colaboraron a Xunta de Galicia. |
Adegas Terras Gauda disporá da primeira cepa de levadura enolóxica de Galicia patentada, aislada e seleccionada entre catro tipos diferentes do propio viñedo tras unha investigación de catro anos na que se demostrou que reforza o carácter dos seus viños e os aromas frutais. A cotitularidade da patente é compartida por Adegas Terras Gauda (51%) e polo CSIC (49%) |
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Vendimia do 2008
A adega utilizará a grande escala a levadura ecotípica para a vendimia corresponde o presente exercicio. Xa durante a colleita de 2007 foi probada con resultados positivos, que corroboraron as investigación previas, xa que a levadura seleccionada logrou unha fermentación regular e progresiva, fundamental para conseguir os aromas básicos dos albariños, que se logran no proceso de fermentación.
A investigación permitirá a Terras Gauda manter a singularidad e unha mellora continua da calidade dos seus viños sin depender de factores externos.
A obtención da patente é unha mostra más da decidida aposta de Adegas Terras Gauda pola combinación I+D+i e un novo paso na colaboración entre o Consello Superior de Investigacións Científicas e a adega, xa iniciada con un proxecto anterior de selección clonal de uva albariño.
Bodegas Terras Gauda verfügt über den ersten in Galicien isolierten Rebstock, der unter den vier verschiedenen Sorten der eigenen Weinberge ausgewählt wurde, nach vier Jahren Forschungsarbeit, in denen nachgewiesen wurde, dass die Hefe den Sortencharakter und die Fruchtaromen ihrer Weine verstärkt. Eigentümer des Patents sind die Weinkellerei, mit einem Anteil von 51 %, und das CSIC, mit 49 %.
Erste Albariño-Hefe in Galicien patentiert
Die Eigentümerschaft an den Forschungsergebnissen teilen sich Bodegas Terras Gauda (51 %) und das CSIC (49 %)
Redaktion: M.C.
Das staatliche Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) und Bodegas Terras Gauda haben das erste Patent auf eine Hefe der Albariño-Traube angemeldet, die es der Weinkellerei ermöglichen wird, die Qualität ihrer Weine unabhängig von äußeren Faktoren zu gewährleisten. Es ist die erste Weinhefe, die in Galicien patentiert wird. Sie wurde durch vierjährige Forschungsarbeit gewonnen und Eigentümer des Patents sind Bodegas Terras Gauda (51 %) und das CSIC (49 %).
Die Weinkellerei aus O Rosal wird somit zur einzigen galicischen Weinkellerei, die über eine eigene patentierte Hefe verfügt. Der nach vierjähriger Forschungsarbeit unter den eigenen Hefen ausgewählte Rebstock ermöglicht es, die Qualität und das Aroma des Weines unabhängig vom Klima und den Ernten bei allen Jahrgängen stabil zu halten.
Die Studien haben anhand von Gärungsproben im Labor und in der Weinkellerei, Weinproben und instrumentellen Aromaanalysen nachgewiesen, dass die ausgewählte Hefe den Sortencharakter und die Fruchtaromen der Weine dieser Kellerei enorm verstärkt.
Qualität
Die Qualität wird auch durch die natürliche Kontrolle aller am Prozess beteiligten Komponenten gewährleistet, und dadurch, dass die Hefe zur Ausgewogenheit der sensorischen Eigenschaften der Albariño-Weine beiträgt und sie sogar verstärkt. Die Forschungen wurden in den dem CSIC angehörigen Forschungsinstituten Misión Biológica de Galicia und Instituto de Fermentaciones Industriales unter der Leitung der Wissenschaftler Alfonso V. Carrascosa und Carmen Martínez durchgeführt, und in der experimentellen Weinkellerei von Terras Gauda, unter der Oberaufsicht von Emilio Rodríguez, dem technischen Direktor der Weinkellerei, in Zusammenarbeit mit der galicischen Regionalregierung.
Jahrgang 2008
Die Weinkellerei wird die ökotypische Hefe für den Jahrgang 2008 in großem Stil nutzen. 2007 war sie bereits mit positiven Ergebnissen getestet worden, wobei sich die zuvor durchgeführten Untersuchungsergebnisse bestätigten, denn die ausgewählte Hefe sorgte für eine gleichmäßig fortschreitende Gärung, grundlegend zum Erzielen der Basisaromen der Albariño-Weine beim Gärungsprozess.
Die Forschungsergebnisse ermöglichen es Terras Gauda, die Einzigartigkeit und ständige Verbesserung der Qualität der Weine unabhängig von äußeren Faktoren zu gewährleisten.
Die Zulassung des Patents ist ein weiterer Beleg dafür, dass Bodegas Terras Gauda entschlossen auf die Kombination Forschung, Entwicklung und Innovation setzt, und stellt einen weiteren Schritt der Zusammenarbeit zwischen dem CSIC und der Weinkellerei dar, die bereits mit einem früheren Projekt zur Auswahl eines Klons der Albariño-Traube begonnen hatte.
Medium: Expansión
Teil: Galicia
Datum: 2/06/08
PIONERSINITIATIVE IN GALICIEN
Terras Gauda patentiert eine Albariño-Hefe
Die Weinkellerei, mit einem Anteil von 51 %, und das CSIC, mit einem Anteil von 49 %, teilen sich die Eigentümerschaft am Weinbauprojekt des Unternehmens
FÉLIX GARCíA. FERNÁNDEZ. A Coruña.
Bodegas Terras Gauda, die 1989 gegründete galicische Marke, und das staatliche Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) haben das erste Patent auf eine in ihren Anbaugebieten isolierte Weinhefe angemeldet. Eigentümer des Patents sind die Weinkellerei, mit einem Anteil von 51 %, und das CSIC, mit 49 %.
Nach vier Jahren Forschungsarbeit, mit einer Anfangsinvestition in Höhe von 65 000 Euros, versichert Emilio Rodríguez Canas, technischer Leiter der Weinkellerei, dass dies “das erste Patent für Albariño-Hefe ist, was das Prestige und die Qualität unserer Weine erhöhen wird”.
Rodríguez Canas erklärt, dass die Weinkellerei “dieses Patent nicht vermarkten wird, wie andere Weinkellereien, sondern dass es für unsere eigenen Weine verwendet werden wird. Ziel ist, dass diese in unseren Anbaugebieten isolierte Hefe es ermöglicht, unsere Weine der unterschiedlichen Jahrgänge zu homogenisieren und die klimatischen Einflüsse zu verringern, denn in Galicien sind die Wetterunterschiede von Jahr zu Jahr sehr groß.”
Diese Hefe ist so bedeutend, weil “die Basis der Weinproduktion die Gärung ist, und dabei ist die Hefe grundlegend. Durch dieses Patent können wir die Aromen homogenisieren, damit die Kunden unsere Weine besser wiedererkennen.”
Rodríguez Canas erklärt, dass die Gewinnung dieser Hefe “bei der Produktion der Weinkellerei nur sehr geringe zusätzliche Kosten verursacht und daher keinen Einfluss auf den Endpreis einer Flasche Wein haben wird”.
Pionierpatent
Es ist das erste Patent dieser Herkunftsbezeichnung und das Projekt hat 65 000 Euro gekostet
Ziel des Projekts ist, die Qualität der Weine und das Markenimage zu verbessern
Diese Hefe verringert den Einfluss der klimatischen Unterschiede zwischen den einzelnen Jahrgängen, die in Galicien groß sind
Gute Ergebnisse
Terras Gauda beabsichtigt mit diesem Patent, das erste mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas und in ganz Galicien, “das Markenimage zu verbessern. Wir haben diese Forschung nicht geleistet, um den Verkauf zu erhöhen, sondern die Qualität, obwohl es schon klar ist, dass man, wenn man die Qualität verbessert, auch die Verkäufe erhöht”, sagt der technische Leiter von Terras Gauda. Die Weinkellerei investiert 1 % ihres Jahresergebnisses in Forschung und Entwicklung. Ziel dieser Investition ist, einen Klon der Albariño-Traube zu entwickeln.
Bodegas Terras Gauda erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 9 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung von 17,25 % im Vergleich zum Vorjahr, mit einer Steigerung des Geschäftsergebnisses um 12,16 %, das auf 1,01 Millionen Euro anstieg. Das Unternehmen erhöhte seine Exporte um 18 %, durch eine Stärkung ihrer Position in den USA, Holland und im Vereinigten Königreich und dem Beitritt zu neuen Monopolen in Kanada.
«Ein wichtiger Qualitätssprung»
Emilio Rodríguez Canas betont die Bedeutung dieses Patents für die Gewinnung der Weine. “Diese isolierte Hefe ist die beste der vier verschiedenen Sorten unserer Anbaugebiete”, erklärt Rodríguez Canas. “Bisher bereiteten wir einen Most zu, der uns als Gärungskatalysator diente, wenn die Trauben bei der Weinkellerei eintrafen. Die neue Hefe wird nun an die Stelle dieses Verfahrens treten”, sagt der technische Leiter von Terras Gauda. Diese Hefe, wie sich bei allen Experimenten zeigte, die vor ihrer Einführung in den Weingewinnungsprozess durchgeführt wurden, vereinheitlicht nicht nur die Struktur der Weine, sondern trägt auch zur Verstärkung der Aromen derselben bei, was uns dabei hilft, “die Unverwechselbarkeit unserer Weine zu erhöhen”, kommentiert Rodríguez Canas.
Mai 2008
Medium: Faro de Vigo
Teil: Economía (Wirtschaft)
Datum: 31/05/08
Patent auf die erste Albariño-Hefe, die in den eigenen Weinbergen isoliert wurde
Terras Gauda und das CSIC bringen 4 Jahre Arbeit zur Sicherung der Qualität und der Aromen ihrer Weine erfolgreich zum Abschluss
Redaktion / Vigo
Bodegas Terras Gauda und das staatliche Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) haben ein Patent auf die erste Albariño-Hefe angemeldet, die es der Weinkellerei ermöglichen wird, die Qualität ihrer Weine unabhängig vom Klima und den Ernten bei allen Jahrgängen stabil zu halten. Die Weinkellerei aus O Rosal ist die einzige in Galicien, die über eine eigene patentierte Hefe verfügt, die nach vierjähriger Forschungsarbeit unter den vier verschiedenen Traubentypen ihrer Anbaugebiete ausgewählt wurde. Eigentümer des Patents sind die Weinkellerei, mit einem Anteil von 51 %, und das CSIC, mit 49 %.
Die Studien haben anhand von Gärungsproben im Labor und in der Weinkellerei, Weinproben und instrumentellen Aromaanalysen nachgewiesen, dass die ausgewählte Hefe den Sortencharakter und die Fruchtaromen der Weine dieser Kellerei enorm verstärkt.
Die Weinkellerei gibt an, dass das Patent auf diese Hefe aus ihren eigenen Anbaugebieten einen wichtigen Fortschritt darstellt, denn sie gewährleistet die Qualität, indem sie die natürliche Kontrolle aller am Prozess beteiligten Komponenten ermöglicht, und es ist gelungen nachzuweisen, dass sie zur Ausgewogenheit der sensorischen Eigenschaften der Albariño-Weine der Weinkellerei beiträgt und sie sogar verstärkt.
Die Forschungen wurden in ihrer experimentellen Weinkellerei durchgeführt, unter der Leitung von Emilio Rodríguez, dem technischen Direktor der Weinkellerei, und in den dem CSIC angehörigen Forschungsinstituten Misión Biológica de Galicia und Instituto de Fermentaciones Industriales unter der Leitung der Wissenschaftler Carmen Martínez und Alfonso V. Carrascoa, und in Zusammenarbeit mit der galicischen Regionalregierung.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 30/05/08
Terras Gauda und das CSIC patentieren die erste Albariño-Hefe
Die Weinkellerei verfügt über den ersten in Galicien isolierten Rebstock, der unter den 4 verschiedenen Sorten der eigenen Weinberge ausgewählt wurde
SANTIAGO. Bodegas Terras Gauda und das staatliche Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) haben ein Patent auf die erste Albariño-Hefe angemeldet, die es der Weinkellerei ermöglichen wird, die Qualität ihrer Weine unabhängig vom Klima und der Ernten bei allen Jahrgängen stabil zu halten. Die Weinkellerei aus O Rosal ist die einzige in Galicien, die über eine eigene patentierte Hefe verfügt, die nach vierjähriger Forschungsarbeit unter den vier verschiedenen Traubentypen ihrer Anbaugebiete ausgewählt wurde. Eigentümer des Patents sind die Weinkellerei, mit einem Anteil von 51 %, und das CSIC, mit 49 %.
Die Studien haben anhand von Gärungsproben im Labor und in der Weinkellerei, Weinproben und instrumentellen Aromaanalysen nachgewiesen, dass die ausgewählte Hefe den Sortencharakter und die Fruchtaromen der Weine von Terras Gauda enorm verstärkt.
Das Unternehmen wird die ökotypische Hefe für den Jahrgang 2008 in großem Stil nutzen. 2007 war sie bereits mit positiven Ergebnissen getestet worden, wobei sich die zuvor durchgeführten Untersuchungsergebnisse bestätigten, denn die ausgewählte Hefe sorgte für eine gleichmäßig fortschreitende Gärung, grundlegend zum Erzielen der Basisaromen der Albariño-Weine beim Gärungsprozess.
Das Patent auf diese Hefe aus ihren eigenen Anbaugebieten stellt einen wichtigen Fortschritt dar, denn sie gewährleistet die Qualität, indem sie die natürliche Kontrolle aller am Prozess beteiligten Komponenten ermöglicht, und es ist gelungen nachzuweisen, dass sie zur Ausgewogenheit der sensorischen Eigenschaften der Albariño-Weine der Weinkellerei beiträgt und sie sogar verstärkt.
Die Forschungen, die es ermöglichen werden, die Einzigartigkeit und ständige Verbesserung der Qualität ihrer Weine unabhängig von äußeren Faktoren zu gewährleisten, wurden in ihrer experimentellen Weinkellerei durchgeführt, unter der Leitung von Emilio Rodríguez, dem technischen Direktor der Weinkellerei, und in den dem angehörigen CSIC Forschungsinstituten Misión Biológica de Galicia und Instituto de Fermentaciones Industriales unter der Leitung der Wissenschaftler Carmen Martínez und Alfonso V. Carrascosa, und in Zusammenarbeit mit der galicischen Regionalregierung.
Terras Gauda hat seit seiner Gründung 1989 stark auf Forschung, Entwicklung und Innovation gesetzt. Das Patent der eigenen ökotypischen Hefe setzt die Linie des Projekts zur klonischen Auswahl der Albariño-Traube fort, das in Zusammenarbeit mit dem CSIC durchgeführt wurde und mit dem die Weinkellerei aus O Rosal Pioniersarbeit leistete.
Medium: La Voz de Galicia
Teil:Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 30/05/08
Das CSIC patentiert mit Terras Gauda die erste Hefe von Albariño-Trauben
Bodegas Terras Gauda und das staatliche Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) haben das erste Patent auf eine Hefe der Albariño-Traube angemeldet, die es dem Unternehmen ermöglichen wird, die Qualität und das Aroma seiner Weine unabhängig vom Klima und den Ernten bei allen Jahrgängen stabil zu halten. Diese eigene Hefe wurde nach vierjähriger Forschungsarbeit unter den vier verschiedenen Traubentypen der Anbaugebiete der Weinkellerei ausgewählt.
Die durchgeführten Studien haben nachgewiesen, dass die Hefe den Sortencharakter und die Fruchtaromen der Weine von Terras Gauda “enorm” verstärkt. Die Weinkellerei hat angekündigt, dass sie die so genannte ökotypische Hefe für den Jahrgang 2008 in großem Stil nutzen wird. Bereits im vergangenen Jahr war sie mit positiven Ergebnissen getestet worden, wobei sich die zuvor durchgeführten Untersuchungsergebnisse bestätigten, denn die ausgewählte Hefe sorgte für eine gleichmäßig fortschreitende Gärung, “grundlegend zum Erzielen der Basisaromen der Albariño-Weine beim Gärungsprozess”.
Die Forschungen, die es laut Terras Gauda ermöglichen werden, “die Einzigartigkeit und ständige Verbesserung der Qualität der Weine unabhängig von äußeren Faktoren zu gewährleisten”, wurden in der experimentellen Weinkellerei des Unternehmens durchgeführt, unter der Leitung von Emilio Rodríguez, dem technischen Direktor der Weinkellerei, und in den dem CSIC angehörigen Forschungsinstituten Misión Biológica de Galicia und Instituto de Fermentaciones Industriales unter der Leitung der Wissenschaftler Carmen Martínez und Alfonso V. Carrascosa.
Medium: In Europ@ Online
Land: Italia
Datum: 19/05/08
Wirtschaft
The spanish winery Terras Gauda increased their wine marketing by 23.6%
Terras Gauda wineries increased their business figures by 17.25%, reaching 9 million euros during the last fiscal year. An 18% increase in exports strengthened their position in the U.S.A. as they began to participate in new monopolies in Canada
The Spanish winery Terras Gauda increased the marketing of their wines by 23.6% in 2007, during which time they attained business figures of around 9 million euros, 17.25% more than during the previous fiscal year, with an increase of 12.16% in gross profits, which reached 1.01 million euros.
Terras Gauda wineries, whose products are present in over 30 international markets in America, Europe and Asia, increased their exports by 18% over the last fiscal year. During this time, they also signed new global distribution agreements for Canada, entering into the SAQ and LCBO monopolies. They also strengthened their position in the U.S.A., having reached a distribution agreement with the company A.V. Brands, a member of the Spanish Codorniu group.
The Spanish company marketed over 1.4 million bottles of Terras Gauda, Terras Gauda black label and Abadía de san campio Albariño wines, experiencing significant increases in markets in Holland (53%) and the United Kingdom (42%).
Terras Gauda wineries, which own more than 160 hectares of vineyards in the O Rosal valley (Galicia), continue to have a firm commitment to R+D+I in order to promote the quality and unique character of their wines.
Terras Gauda wineries diversified their business line over the last fiscal year through the acquisition of 75% of A Rosaleira, the oldest vegetable canning company in Galicia, founded in 1940, which markets high-quality traditional products. The winery´s goal is to expand its range of products and position the A Rosaleira brand in delicatessen shops and gourmet sections of large retail outlets, while maintaining and strengthening its traditional product philosophy.
The group's overall billing, which includes © wineries, Pittacum wineries and A Rosaleira, reached 10.12 million euros in 2007, with a staff of 80 professionals and gross profits of 1.165 million euros.
Pittacum wineries, which have formed part of Terras Gauda since 2002, also experienced significant growth on both domestic and international markets, with their Pittacum barrica, and Pittacum Aurea Mencia wines and Tres Obispos rosé wines now being sold in over 20 foreign countries.
Die spanische Weinkellerei Terras Gauda steigert ihren Umsatz um 23,6 %
Bodegas Terras Gauda hat ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 17,25 % auf 9 Millionen Euro erhöht. Dabei stiegen die Exporte um 18 %, mit einer Stärkung ihrer Position in den USA und dem Beitritt zu neuen Monopolen in Kanada
Die spanische Weinkellerei Terras Gauda steigerte den Absatz ihrer Weine 2007 um 23,6 % und erreichte einen Umsatz von 9 Millionen Euro, 17,25 % mehr als im vorherigen Geschäftsjahr, mit einer Verbesserung des Geschäftsergebnisses vor Steuern, das auf 1,01 Millionen Euro anstieg, von 12,16 %.
Bodegas TERRAS GAUDA, deren Erzeugnisse auf mehr als 30 ausländischen Märkten in Amerika, Europa und Asien präsent sind, erhöhte die Exporte im vergangenen Geschäftsjahr um 18 %. Das Unternehmen schloss mit dem Beitritt zu den Monopolen SAQ (La Société des Alcools du Québec) und LCBO (Liquor Control Board of Ontario) neue globale Vertriebsabkommen für Kanada ab und stärkte seine Position in den USA durch die Vertriebsvereinbarung, die mit dem Unternehmen A.V. Brands der spanischen Gruppe Codorniu getroffen wurde.
Das spanische Unternehmen vermarktete 1,4 Millionen Flaschen der Albariño-Weine Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía de San Campio und verzeichnete einen enormen Zuwachs auf den Märkten von Holland (53 %) und dem Vereinigten Königreich (42 %).
Bodegas Terras Gauda, die über mehr als 160 Hektar eigene Weinberge im Tal O Rosal (Galicien) verfügt, setzt weiterhin entschlossen auf Forschung, Entwicklung und Innovation, um die Einzigartigkeit und die Qualität ihrer Weine zu erhöhen.
Bodegas Terras Gauda diversifizierte ihre Geschäftslinie im vergangenen Geschäftsjahr durch den Erwerb von 75 % von A Rosaleira, dem ältesten Unternehmen Galiciens für Gemüsekonserven, das 1940 gegründet wurde und traditionell gefertigte Produkte bester Qualität vermarktet. Ziel der Weinkellerei ist, die Produktpalette des Unternehmens zu erweitern und die Marke A Rosaleira in Delikatessengeschäften und in den Delikatessenabteilungen der großen Kaufhäuser zu positionieren, unter Beibehaltung und Verstärkung der traditionellen Produktphilosophie.
Der Umsatz der Gruppe, die aus den Weinkellereien Terras Gauda und Pitacum sowie A Rosaleira besteht, stieg 2007 auf insgesamt 10,12 Millionen Euro, mit 80 Mitarbeitern und einem Gesamtgewinn von 1,165 Millionen Euro.
Bodegas Pitacum, die seit 2002 zu Terras Gauda gehört, erzielte ebenfalls eine bedeutende Steigerung auf den Märkten im In- und Ausland. Ihre Mencia-Weine Pittacum Barrica, Pittacum Aurea und der Rosé Tres Obispos werden in mehr als 20 Ländern vertrieben.
Medium: La Voz de Galicia
Teil: mercados | Empresas (Märkte | Unternehmen)
Datum: 18/05/08
Terras Gauda erschließt neue Märkte
Bodegas Terras Gauda erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 9 Millionen Euro. Das bedeutet eine Steigerung von 17,25 %. Gleichzeitig stiegen die Exporte durch eine Stärkung ihrer Position in den USA und die Markterschließung im benachbarten Kanada um 18 %.
Mit einem Umsatz von mehr als 10 Millionen Dollar gelang es der erfolgreichen Weinkellerei, ihr Wachstum im Ausland durch eine beträchtliche Steigerung auf den spanischen Märkten zu ergänzen, mit Zuwächsen von 35 % in Kantabrien, 32 % in Katalonien und 15 % in Madrid. Eine ihrer Strategien zur Diversifizierung ihrer Geschäftslinie war der Erwerb von 75 % von A Rosaleira, dem ältesten Unternehmen Galiciens für Gemüsekonserven, das 1940 gegründet wurde, und zwar mit dem Ziel, die Produktpalette des Unternehmens zu erweitern und die Marke A Rosaleira in Delikatessengeschäften und den Delikatessenabteilungen der großen Kaufhäuser zu positionieren, unter Beibehaltung und Verstärkung der traditionellen Produktphilosophie.
Die Weinkellerei Pittacum, die seit 2002 zu Terras Gauda gehört, erzielte ebenfalls eine bedeutende Steigerung auf den Märkten im In- und Ausland. Sie ist mit ihren Weinen Mencia Pittacum Barrica, Pittacum Aurea und dem Rosé Tres Obispos in mehr als 20 Ländern präsent und trägt so zum Erfolg der Gruppe bei, die auch eine Vertriebsvereinbarung mit dem Unternehmen A.V. Brands der Gruppe Codorniu getroffen hat und zudem auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt und investiert.
Medium: Empresa y Finanzas
Teil: Empresas (Unternehmen)
Datum: 16/05/08
Terras Gauda steigert ihren Umsatz um fast 24%
Bodegas Terras Gauda steigerte den Absatz ihrer Weine 2007 um 23,6 % und erreichte einen Umsatz von 9 Millionen Euro, 17,25 % mehr als im vorherigen Geschäftsjahr, mit einer Verbesserung des Geschäftsergebnisses von 12,16 %, das auf 1,01 Millionen Euro anstieg.
Das Unternehmen, das auf mehr als 30 ausländischen Märkten präsent ist, erhöhte die Exporte im vergangenen Geschäftsjahr um 18 %, unter anderem durch die Unterzeichnung neuer globaler Vertriebsabkommen für Kanada und die Stärkung seiner Position in den USA durch die Vertriebsvereinbarung, die mit dem Unternehmen A.V. Brands getroffen wurde, das der spanischen Gruppe Codorniú angehört.
Bodegas Terras Gauda, die weiterhin entschlossen auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt, ergänzte ihr Wachstum im Ausland durch eine beträchtliche Steigerung auf den einheimischen Märkten, mit Zuwächsen von 35 % in Kantabrien, 32 % im Südosten (Levante), 30 % in Katalonien und 15 % in Madrid.
Das Unternehmen diversifizierte ihre Geschäftslinie im vergangenen Geschäftsjahr durch den Erwerb von 75 % von A Rosaleira, dem ältesten Unternehmen Galiciens für Gemüsekonserven, das traditionell gefertigte Produkte bester Qualität vermarktet. Ziel ist, die Marke in Delikatessengeschäften und den Delikatessenabteilungen der großen Kaufhäuser zu positionieren.
Medium: Spain Business
Land: Japan
Datum: 8/05/08

Medium: El Economista
Teil: Empresa y Finanzas (Wirtschaft und Finanzen)
Datum: 8/05/08
Terras Gauda «berauscht» durch 1,4 Millionen Flaschen Albariño
Das Auslandsgeschäft der Weinkellerei explodiert und erreicht 30 neue Märkte
S.Riveiro
SANTIAGO. Die Gaumen auf der halben Welt mit ihrem Wein zu erobern ist eine Herausforderung, die wenige Weinkellereien meistern. Terras Gauda hat es 2007 von O Rosal, Pontevedra, aus geschafft. In diesem Geschäftsjahr vermarktete sie nicht weniger als 1,4 Millionen Flaschen Albariño, der auf 30 internationalen Märkten entkorkt wurde. Ihre Verkäufe explodierten mit einer Zunahme von 23,6 Prozent, dank des Anstiegs in Spanien und im Ausland. Dies ist auf seine zunehmende Besonderheit und Qualität zurückzuführen, ein Ergebnis der Anwendung von Forschung, Entwicklung und Innovation auf die Welt des Weines. In Ländern wie den USA sind ihre Wein bereits zu einer Referenz geworden.
Aufgrund der guten Entwicklung ihrer Weine erhöhte Terras Gauda ihren Umsatz um 17,25 Prozent und erreichte in dem Geschäftsjahr 9 Millionen Euro. Ein gutes Ergebnis, das sie mit ihren 160 Hektar Weinbergen und den Anstrengungen ihrer 80 fachkundigen Angestellten erzielt hat. Nach Abzug der Kosten übertraf es die magische Grenze von einer Million Euro, ein Fortschritt von weiteren 12 Prozent. Im Inland lief es alles andere als schlecht, mit Zuwächsen bei den Verkäufen von 35 Prozent in Kantabrien, 32 Prozent im Südosten (Levante), 30 Prozent in Katalonien und 5 Prozent in Madrid.
Die Exporte stiegen um 18 Prozent. Die Unterzeichnung eines globalen Vertriebsabkommens für Kanada und der Beitritt zu den Monopolen SAQ (La Société des Alcools du Québec) und LCBO (Liquor Control Board of Ontario) wurden durch die Stärkung der Position in den USA ergänzt, dank der Vereinbarung, die mit dem Unternehmen A.V. Brands der Gruppe Codorniu getroffen wurde. Zur Eroberung des nordamerikanischen Marktes kommt die beachtliche Steigerung der Verkäufe in Europa. Als Beispiele mögen die 53 Prozent in Holland oder die 42 Prozent im Vereinigten Königreich dienen.
Den Albariños der Marken Terras - Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía de San Campío – fügte die Weinkellerei im vergangenen Jahr eine beträchtliche Diversifizierung auf dem Feld des Weinanbaus hinzu. Dank der Weinkellerei Pittacum brachte sie die Rebsorte Mencia und den Roséwein Tres Bispos auf über 20 ausländische Märkte. Aber das ist noch nicht alles. Die Gruppe, der José María Fonseca vorsteht, erwarb im vergangenen Jahr 75 Prozent des ältesten Unternehmens Galiciens für Gemüsekonserven, A Rosaleira, das 1940 gegründet wurde und traditionell gefertigte Produkte bester Qualität vermarktet. Nun soll das Unternehmen erneuert und die Marke in Delikatessengeschäften und –Abteilungen positioniert werden. Zieht man all diese Geschäfte zusammen, übertraf der Umsatz der Gruppe 2007 die Summe von 10,12 Millionen, mit einem Gesamtgewinn von 1,165 Millionen Euro.
Medium: RosarioNet
Land: Argentinien
Datum: 8/05/08
DIE SPANISCHE WEINKELLEREI TERRAS GAUDA VERZEICHNET EIN WACHSTUM VON 23,6 %
07/05/2008 - Bodegas TERRAS GAUDA hat ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 17,25 % auf 9 Millionen Euro erhöht. Dabei stiegen die Exporte um 18 %, mit einer Stärkung ihrer Position in den USA und dem Beitritt zu neuen Monopolen in Kanada
STARKE ZUWÄCHSE IM AUSLAND BEIM VERKAUF IHRER WEINE IM JAHR 2007
Bodegas TERRAS GAUDA erhöhte ihren Umsatz um 17,25 Prozent und erreichte im vergangenen Geschäftsjahr 9 Millionen Euro. Dabei stiegen die Exporte um 18 %, mit einer Stärkung ihrer Position in den USA und dem Beitritt zu neuen Monopolen in Kanada.
Die spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA steigerte den Absatz ihrer Weine 2007 um 23,6 % und erreichte einen Umsatz von 9 Millionen Euro, 17,25 % mehr als im vorherigen Geschäftsjahr, mit einer Verbesserung des Geschäftsergebnisses von 12,16 %, das auf 1,01 Millionen Euro anstieg.
Bodegas TERRAS GAUDA ist auf mehr als 30 ausländischen Märkten in Amerika, Europa und Asien präsent und erhöhte die Exporte im vergangenen Geschäftsjahr um 18 %. Das Unternehmen schloss mit dem Beitritt zu den Monopolen SAQ (La Société des Alcools du Québec) und LCBO (Liquor Control Board of Ontario) neue globale Vertriebsabkommen für Kanada ab und stärkte seine Position in den USA durch die Vertriebsvereinbarung, die mit dem Unternehmen A.V. Brands der spanischen Gruppe Codorniu getroffen wurde.
Das spanische Unternehmen vermarktete 1,4 Millionen Flaschen der Weine Albariño TERRAS GAUDA, TERRAS GAUDA Etiqueta Negra und ABADÍA DE SAN CAMPIO und verzeichnete einen enormen Zuwachs auf den Märkten von Holland (53 %) und dem Vereinigten Königreich (42 %).
Bodegas TERRAS GAUDA, die über mehr als 160 Hektar eigene Weinberge im Tal O Rosal (Galicien) verfügt, setzt weiterhin entschlossen auf Forschung, Entwicklung und Innovation, um die Einzigartigkeit und die Qualität ihrer Weine zu erhöhen.
Bodegas TERRAS GAUDA diversifizierte ihre Geschäftslinie im vergangenen Geschäftsjahr durch den Erwerb von 75 % von A ROSALEIRA, dem ältesten Unternehmen Galiciens für Gemüsekonserven, das 1940 gegründet wurde und traditionell gefertigte Produkte bester Qualität vermarktet. Ziel der Weinkellerei ist, die Produktpalette des Unternehmens zu erweitern und die Marke A ROSALEIRA in Delikatessengeschäften und in den Delikatessenabteilungen der großen Kaufhäuser zu positionieren, unter Beibehaltung und Verstärkung der traditionellen Produktphilosophie.
Der Umsatz der Gruppe, die aus den Weinkellereien TERRAS GAUDA und PITTACUM sowie A ROSALEIRA besteht, stieg 2007 auf insgesamt 10,12 Millionen Euro, mit 80 Mitarbeitern und einem Gesamtgewinn von 1,165 Millionen Euro.
Bodegas PITTACUM, die seit 2002 zu TERRAS GAUDA gehört, erzielte ebenfalls eine bedeutende Steigerung auf den Märkten im In- und Ausland. Sie ist mit ihren Weinen Mencia PITTACUM Barrica, PITTACUM Aurea und dem Rosé TRES OBISPOS in mehr als 20 Ländern präsent.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 7/05/08
Terras Gauda erhöhte den Verkauf ihrer Weine im vergangenen Geschäftsjahr um 23,6 %
SANTIAGO. Bodegas Terras Gauda steigerte den Absatz ihrer Weine 2007 um 23,6 % und erreichte einen Umsatz von 9 Millionen Euro, 17,25 % mehr als im vorherigen Geschäftsjahr, mit einer Verbesserung des Geschäftsergebnisses von 12,16 %, das auf 1,01 Millionen Euro anstieg.
Die Firma ist auf mehr als 30 ausländischen Märkten präsent und erhöhte die Exporte im vergangenen Geschäftsjahr um 18 %. Sie schloss mit dem Beitritt zu den Monopolen SAQ (La Société des Alcools du Québec) und LCBO (Liquor Control Board of Ontario) neue globale Vertriebsabkommen für Kanada ab und stärkte ihre Position in den USA dank der Vertriebsvereinbarung, die mit dem Unternehmen A.V. Brands der spanischen Gruppe Codorniu getroffen wurde.
Die Weinkellerei aus O Rosal vermarktete mehr als 1,4 Millionen Flaschen der Weine Albariño Terras Gauda, Etiqueta Negra und Abadía de San Campio und verzeichnete einen enormen Zuwachs auf den Märkten von Holland (53 %) und dem Vereinigten Königreich (42 %). Die Weinkellerei, die weiterhin entschlossen auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt, um die Einzigartigkeit und Qualität ihrer Weine zu erhöhen, ergänzte ihr Wachstum im Ausland durch eine beträchtliche Steigerung auf den einheimischen Märkten, mit Zuwächsen von 35 % in Kantabrien, 32 % im Südosten (Levante), 30 % in Katalonien und 15 % in Madrid.
A Rosaleira
Das Unternehmen diversifizierte ihre Geschäftslinie im vergangenen Geschäftsjahr durch den Erwerb von 75 % von A Rosaleira, dem ältesten Unternehmen Galiciens für Gemüsekonserven, das 1940 gegründet wurde und traditionell gefertigte Produkte bester Qualität vermarktet. Ziel der Weinkellerei aus O Rosal ist, die Produktpalette des Unternehmens zu erweitern und die Marke A Rosaleira in Delikatessengeschäften und den Delikatessenabteilungen der großen Kaufhäuser zu positionieren, unter Beibehaltung und Verstärkung der traditionellen Produktphilosophie.
Der Umsatz der Gruppe, die aus den Weinkellereien Terras Gauda und Pittacum sowie A Rosaleira besteht, stieg 2007 auf insgesamt 10,12 Millionen Euro, mit 80 Mitarbeitern und einem Gesamtgewinn von 1,165 Millionen Euro.
Medium: El País
Teil: Galicia
Datum: 7/05/08
Weine
Der Umsatz von Terras Gauda übersteigt die 10 Millionen-Grenze
Bodegas Terras Gauda erzielte 2007 einen Umsatz von mehr als 10 Millionen Euro durch den Verkauf von 1,4 Millionen Flaschen Wein der Rebsorte Albariño (Terras Gauda und Abadía de San Campio), aus dem Anbaugebiet Bierzo (Pittacum) und von Obst- und Gemüsekonserven (A Rosaleira). Das Unternehmen aus O Rosal steigerte sein Geschäft um 17 % und seine Gewinne um 12 % auf 1,1 Millionen Euro. Terras Gauda ist nach der Kooperative Martín Códax aus Cambados die zweitgrößte Gruppe des galicischen Weinbaus.
Medium: Expansión
Teil: Galicia
Datum: 7/05/08
ALLE WERTE STIEGEN UM MEHR ALS 10 %
Terras Gauda wächst weiter, trotz der Schwierigkeiten auf dem Weinsektor
Der Weinkellerei aus Rías Baixas gelingt es, in Kanada Fuß zu fassen, und sie verlängert ihr Vertriebsabkommen für den US-amerikanischen Markt mit AV. Brands (Codorniú).
A.C. Vigo
Terras Gauda hat ein Jahr gemeistert, das - wie auch das laufende Jahr – schwierig war. Und das mit zweistelligen Wachstumsraten in allen Bereichen. Dies trifft auf Umsatz, Gewinn und die Verkaufszahlen ihrer Weine –Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra, Abadía de San Campío, dem Mencia Pittacum (Barrica und Aurea) und dem Rosé Tres Obispos– zu. Letztere stiegen gegenüber 2006 um 23,6 % und allein die Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) setzte 1,4 Millionen Flaschen ab.
Der Präsident der Weinkellerei, José María Fonseca, erkennt zufrieden an, dass die Resultate trotz der derzeitigen Schwierigkeiten des Sektors gut sind. «s sind eine Reihe von negativen Faktoren festzustellen, wie die Konkurrenz von Weinen aus Schwellenländern auf den ausländischen Märkten, der Rückgang des Weinkonsums, der in den letzten zehn Jahren beträchtlich war, oder die falschen gesetzgeberischen Initiativen, die den Wein nicht als gesundes und bekömmliches Lebensmittel verteidigen. All dies macht es derzeit schwierig, obwohl es auch zutrifft, dass der Konsum von Qualitätswein zunimmt», kommentiert er.
LGerade die Qualität bürgt nicht nur für Terras Gauda, sondern auch für Pittacum. Mit dieser Visitenkarte, kombiniert mit der Einzigartigkeit ihrer Weine – die getreu aus bestimmten Anbaugebieten und von bestimmten Rebstöcken stammen hat sie neue ausländische Märkte wie den kanadischen erobert. Dort gelang es Terras Gauda, in zwei weiteren Bundesstaaten Fuß zu fassen. «Es ist ein Markt mit bedeutender Kaufkraft, der Qualität schätzt», sagt Fonseca, der erklärt, dass man, wenn man in diesem Land verkaufen will, dies genau wie in Norwegen oder Schweden über staatliche Monopole tun muss, welche die Weine nach Kriterien wie Qualität oder Preis auswählen. In den USA verstärkt sie ihre Position durch die Verlängerung und Verbesserung des Vertriebsabkommens mit AV Brands. Die Weinkellerei hatte bereits einen Vertrag mit diesem Vertriebsunternehmen, bevor es von Codorniú gekauft wurde. Die Übernahme durch die katalanische Gruppe verbessert die Perspektiven der galicischen Weinkellerei, «enn sie setzt auf den Vertrieb von Qualitätsweinen», erläutert Fonseca Moretón.
Der Export machte im vergangenen Jahr 15 % des Geschäftsvolumens aus. Das größte Wachstum wurde auf den Märkten von Holland (53 %) und dem Vereinigten Königreich (42 %) erzielt. Doch auch der Inlandsmarkt verhält sich weiterhin gut, denn es wurden auch beträchtliche Wachstumsraten in Kantabrien, im Südosten (Levante), Katalonien und Madrid verzeichnet.
Terras Gauda, deren Eigner Sodiga (der Risikokapitalfonds der Regionalregierung), CXG Corporación Caixa Galicia, Concepción Fernández Puentes und José María Fonseca selbst sind, kaufte vor einigen Monaten 75 % des Unternehmens für Gemüsekonserven A Rosaleira, deren Angebot erweitert und deren Vertrieb rentabilisiert werden soll.
April 2008
Medium: Revista Semana
Datum: 30/04/08
