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April 2009
Medium: EL UNIVERSAL Venezuela
Teil: Wirtschaft
Datum: 24/04/09
Terras Gauda erhöht ihren Umsatz ![]()
Die spanische Weinkellerei Terras Gauda erhöhte ihre Exporte im Jahr 2008 um 33 %, ein Jahr, in dem sie neue Märkte in Asien und Europa erschloss und durch die Unterzeichnung eines Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte. Die Weinkellerei erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Vermarktung von 1.445.442 Flaschen Wein 9,21 Millionen Euro. Das Geschäftsergebnis überstieg den Betrag von 900.000 Euro.
Bodegas Terras Gauda, mit Sitz in Galicien, steht hinter 4,8 % der Ausfuhren mit dieser Herkunftsbezeichnung und ist führender Exporteur von "Rías Baixas"-Weinen auf den Märkten von Ländern wie Norwegen, Holland, Russland, Andorra und Venezuela.
Die internationale Expansion von Bodegas Terras Gauda geht mit einem bedeutenden Wachstum des Marktanteils in Spanien einher, wo die Weine Albariño Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía de San Campio in allen Autonomen Regionen vertrieben werden, vor allem in Andalusien, im Südosten des Landes und Madrid, wo sie die führende Marke dieser Herkunftsbezeichnung auf dem Gastronomiesektor der mittleren und oberen Kategorie ist.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 21/04/09
Terras Gauda erhöhte seine Exporte im vergangenen Geschäftsjahr um 33 Prozent ![]()
R.G.
SANTIAGO. Bodegas Terras Gauda erhöhte ihre Exporte im Jahr 2008 um 33 %, ein Jahr, in dem sie neue Märkte in Asien (Hongkong, Philippinen, Vietnam und Laos) und Europa erschloss und durch die Unterzeichnung eines neuen Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte. Die Weinkellerei erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Vermarktung von 1.445.442 Flaschen Wein 9,21 Millionen Euro. Das Geschäftsergebnis überstieg den Betrag von 900 000 Euro.
Zudem verzeichnete sie einen bedeutenden Zuwachs der Verkäufe in Holland (80 %), Großbritannien (33 %), Norwegen (30 %) und Irland (100 %) und ihre Weine werden bereits auf 36 Auslandsmärkten vertrieben, von denen die USA, Kanada, Norwegen, die Schweiz, Deutschland, das Vereinigte Königreich, Holland und Mexiko die wichtigsten sind.
Terras Gauda steht hinter 4,8 % der Ausfuhren mit dieser Herkunftsbezeichnung und ist führender Exporteur von "Rías Baixas"-Weinen auf den Märkten von Ländern wie Norwegen, Holland, Russland, Andorra und Venezuela. Die internationale Expansion von Bodegas Terras Gauda geht mit einem bedeutenden Wachstum des Marktanteils in Spanien einher, wo die Weine Albariño Terras Gauda, Etiqueta Negra und Abadía de San Campio in allen Autonomen Regionen vertrieben werden, vor allem in Andalusien, im Südosten des Landes und Madrid, wo sie die führende Marke dieser Herkunftsbezeichnung auf dem Gastronomiesektor der mittleren und oberen Kategorie ist.
Insgesamt fakturierte die aus Bodegas Terras Gauda, Bodegas Pittacum und dem Gemüsekonservenunternehmen A Rosaleira bestehende Gruppe 10,38 Millionen Euro, 2,52 % mehr als 2007. Ihrer Belegschaft gehören 74 Fachkräfte an.
Bodegas Pittacum (Herkunftsbezeichnung Bierzo), die seit 2002 dem Mutterhaus angehört, hat 2008 ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielt und die Exporte, welche somit bereits 30 % der Verkäufe ausmachen, um 80 % erhöht. Im vergangenen Geschäftsjahr erschloss sie neun neue Märkte.
Medium: EL CORREO GALLEGO
Teil: Wirtschaft
Datum: 21/04/09
Terras Gauda steigert die Exporte um 33 % und erreicht nun auch Hongkong ![]()
WEINBAU » Die Weinkellerei aus Rías Baixas findet weitere Anhänger in den USA und beginnt seinen Vertrieb auf den Philippinen, in Vietnam, Laos und auf Zypern.
REDAKTION . SANTIAGO
Terras Gauda kann den Klassiker der Gruppe Supertramp Crisis, what crisis? anstimmen. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise, die das Jahr 2008 bescherte, gelang es der Weinkellerei, ihren Umsatz um 3,7 % auf 9,21 Millionen Euro zu erhöhen. Ihre Exporte stiegen um 33 %, in einem Jahr, in dem sie sich neue Märkte in Asien (Hongkong, Philippinen, Vietnam und Laos) und Europa (Zypern) erschloss und durch die Unterzeichnung eines neuen Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte. Das Unternehmen vermarktete 1.445.442 Flaschen und erzielte damit ein Ergebnis von mehr als 900.000 Euro.
Terras Gauda verzeichnete einen bedeutenden Zuwachs der Verkäufe in Holland (80 %), Großbritannien (33 %), Norwegen (30 %) und Irland (100 %) und ihre Weine werden bereits auf 36 Auslandsmärkten vertrieben, von denen die USA, Kanada, Norwegen, die Schweiz, Deutschland, die Niederlande und Mexiko die wichtigsten sind.
Die Weinkellerei aus dem Tal O Rosal steht hinter 4,8 % der Ausfuhren mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas und ist bei diesen Weinen Marktführer in Norwegen, Holland, Russland, Andorra und Venezuela.
Die internationale Expansion der von José María Fonseca geleiteten Gruppe geht mit einem bedeutenden Wachstum des Marktanteils in Spanien einher, wo die Weine Albariño Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía de San Campio in allen Autonomen Regionen vertrieben werden, vor allem in Andalusien, im Südosten des Landes und Madrid, wo sie die führende Marke dieser Herkunftsbezeichnung auf dem Gastronomiesektor der mittleren und oberen Kategorie ist.
Gute Entwicklung der Gruppe
Insgesamt fakturierte die aus Bodegas Terras Gauda, Bodegas Pittacum und dem Gemüsekonservenunternehmen A Rosaleira bestehende Gruppe 10,38 Millionen Euro, 2,52 % mehr als 2007. Ihrer Belegschaft gehören insgesamt 74 Fachkräfte an.
Pittacum, die Produkte mit der Herkunftsbezeichnung Bierzo vermarktet, gelang es, ihre Exporte 2008 um 80 % zu erhöhen. Diese machen somit bereits 30 % ihrer Verkäufe aus. Sie erschloss neue Märkte - Japan, Australien, die Philippinen, Laos, Zypern, Kambodscha, Korea und China - und es gelang ihr, ihre Stellung im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, in Irland, Kanada und auf Kuba auszubauen.
Medium: CUYO NOTICIAS Argentina
Teil: Weine
Datum: 21/04/09
Die spanische Weinkellerei Terras Gauda erhöhte 2008 ihre Exporte ![]()
Die spanische Weinkellerei Terras Gauda erhöhte 2008 ihre Exporte um 33 %, indem sie neue Märkte in Asien und Europa erschloss und ihre Stellung in den USA stärkte.
Bodegas TERRAS GAUDA erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Erschließung neuer Märkte in Hongkong, auf den Philippinen, in Vietnam, Laos und auf Zypern, und indem sie durch die Unterzeichnung eines neuen Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte, ein Ergebnis von 9,21 Millionen Euro.
Die spanische Weinkellerei erhöhte ihre Exporte im Jahr 2008 um 33 %, in dem sie neue Märkte in Asien (Hongkong, Philippinen, Vietnam und Laos) und Europa (Zypern) erschloss und durch die Unterzeichnung eines Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte. Die Weinkellerei erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Vermarktung von 1.445.442 Flaschen Wein 9,21 Millionen Euro. Das Geschäftsergebnis überstieg den Betrag von 900 000 Euro.
Zudem verzeichnete sie einen bedeutenden Zuwachs der Verkäufe in Holland (80 %), Großbritannien (33 %), Norwegen (30 %) und Irland (100 %) und ihre Weine werden bereits auf 36 Auslandsmärkten vertrieben, von denen die USA, Kanada, Norwegen, die Schweiz, Deutschland, das Vereinigte Königreich, Holland und Mexiko die wichtigsten sind.
Das Unternehmen mit Sitz in Galicien steht hinter 4,8 % der Ausfuhren mit dieser Herkunftsbezeichnung und ist führender Exporteur von "Rías Baixas"-Weinen auf den Märkten von Ländern wie Norwegen, Holland, Russland, Andorra und Venezuela.
Die internationale Expansion von Bodegas Terras Gauda geht mit einem bedeutenden Wachstum des Marktanteils in Spanien einher, wo die Weine Albariño TERRAS GAUDA, TERRAS GAUDA Etiqueta Negra und ABADÍA DE SAN CAMPIO in allen Autonomen Regionen vertrieben werden, vor allem in Andalusien, im Südosten des Landes und Madrid, wo sie die führende Marke dieser Herkunftsbezeichnung auf dem Gastronomiesektor der mittleren und oberen Kategorie ist.
Insgesamt fakturierte die aus Bodegas TERRAS GAUDA, Bodegas PITTACUM und dem Gemüsekonservenunternehmen A ROSALEIRA bestehende Gruppe 10,38 Millionen Euro, 2,52 % mehr als 2007. Ihrer Belegschaft gehören 74 Fachkräfte an.
Bodegas PITTACUM, die TERRAS GAUDA seit 2002 gehört, hat 2008 ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielt. Es gelang ihr, ihre Exporte um 80 % zu erhöhen. Diese machen somit bereits 30 % ihrer Verkäufe aus. Im vergangenen Geschäftsjahr erschloss sie neun neue Märkte (Japan, Australien, die Philippinen, Laos, Zypern, Kambodscha, Korea und China) und es gelang ihr, ihre Stellung im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, in Irland, Kanada und auf Kuba eindrucksvoll auszubauen.
Medium: DIARIO VARGAS Venezuela
Datum: 21/04/09
Sie erschloss neue Märkte in Asien und Europa und stärkte ihre Stellung in Amerika
Die spanische Weinkellerei Terras Gauda erhöhte 2008 ihre Exporte um 33 % ![]()
Bodegas TERRAS GAUDA erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Erschließung neuer Märkte in Hongkong, auf den Philippinen, in Vietnam, Laos und auf Zypern, und indem sie durch die Unterzeichnung eines neuen Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte, ein Ergebnis von 9,21 Millionen Euro.
Die spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA erhöhte ihre Exporte im Jahr 2008 um 33 %, ein Jahr, in dem sie neue Märkte in Asien (Hongkong, Philippinen, Vietnam und Laos) und Europa (Zypern) erschloss und durch die Unterzeichnung eines Bündnisses mit Codorniu ihre Position in den USA stärkte. Die Weinkellerei erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Vermarktung von 1.445.442 Flaschen Wein 9,21 Millionen Euro. Das Geschäftsergebnis überstieg den Betrag von 900.000 Euro.
Bodegas TERRAS GAUDA verzeichnete einen bedeutenden Zuwachs der Verkäufe in Holland (80 %), Großbritannien (33 %), Norwegen (30 %) und Irland (100 %) und ihre Weine werden bereits auf 36 Auslandsmärkten vertrieben, von denen die USA, Kanada, Norwegen, die Schweiz, Deutschland, das Vereinigte Königreich, Holland und Mexiko die wichtigsten sind.
Bodegas TERRAS GAUDA, mit Sitz in Galicien, steht hinter 4,8 % der Ausfuhren mit dieser Herkunftsbezeichnung und ist führender Exporteur von "Rías Baixas"-Weinen auf den Märkten von Ländern wie Norwegen, Holland, Russland, Andorra und Venezuela.
Die internationale Expansion von Bodegas Terras Gauda geht mit einem bedeutenden Wachstum des Marktanteils in Spanien einher, wo die Weine Albariño TERRAS GAUDA, TERRAS GAUDA Etiqueta Negra und ABADÍA DE SAN CAMPIO in allen Autonomen Regionen vertrieben werden, vor allem in Andalusien, im Südosten des Landes und Madrid, wo sie die führende Marke dieser Herkunftsbezeichnung auf dem Gastronomiesektor der mittleren und oberen Kategorie ist.
Insgesamt fakturierte die aus Bodegas TERRAS GAUDA, Bodegas PITTACUM und dem Gemüsekonservenunternehmen A ROSALEIRA bestehende Gruppe 10,38 Millionen Euro, 2,52 % mehr als 2007. Ihrer Belegschaft gehören 74 Fachkräfte an.
Bodegas PITTACUM, die TERRAS GAUDA seit 2002 gehört, hat 2008 ebenfalls sehr gute Ergebnisse erzielt. Es gelang ihr, ihre Exporte um 80 % zu erhöhen. Diese machen somit bereits 30 % ihrer Verkäufe aus. Im vergangenen Geschäftsjahr erschloss sie neun neue Märkte (Japan, Australien, die Philippinen, Laos, Zypern, Kambodscha, Korea und China) und es gelang ihr, ihre Stellung im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, in Irland, Kanada und auf Kuba eindrucksvoll auszubauen.
Für weitere Auskünfte: +34 981 227 200 / 686 164 413 E-Mail: comunicacion@terrasgauda.com
Medium: EXPANSIÓN
Teil: Galicia
Datum: 21/04/09
Terras Gauda verkauft 22 % ihrer Weine im Ausland und erhöht ihren Anteil
an der Konservenfabrik "A Rosaleira" ![]()
IHRE WEINE HABEN MEHRERE ASIATISCHE MÄRKTE ERSCHLOSSEN UND SIND VERSTÄRKT IN DEN USA VERTRETEN
A.C.Vigo
Die ausländischen Märkte nehmen bereits zwischen 22 % und 23 % der Verkäufe der Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) auf, die ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % erhöhte und durch die Vermarktung von 1.445.442 Flaschen Wein 9,21 Millionen Euro erzielte. Ihre Albariño-Weine Terras Gauda (normal und Etiqueta Negra) und Abadía de San Campio werden nun auch in Hongkong, auf den Philippinen, in Vietnam und Laos sowie in einigen europäischen Ländern (Irland) vertrieben und ihre Position in den USA wurde ausgebaut. Für dieses Land wurde ein Vertriebsabkommen mit Codorniu geschlossen und es wird eine dreimonatige Werbekampagne in mehreren Bundesstaaten vorbereitet. «Es handelt sich um den wichtigsten Weinimporteur und einen Markt, auf dem mindestens soviel Weißwein wie Rotwein getrunken wird», erläutert Enrique Costas, der Generaldirektor des Unternehmens.
Das Ergebnis der Weinkellerei fiel 10,8 % niedriger aus und betrug 900.000 Euro, da der Vertrieb auf ausländischen Märkten einen größeren Aufwand erfordert, und auch wegen der gestiegenen Kosten, «die wir nicht auf das Produkt aufgeschlagen haben», gibt er an. Auch der Gewinn der Gruppe sank um 9,5 % (1.054.144 Euro).
Pittacum exportiert fast ein Drittel ihrer Bierzo-Produktion. Terras Gauda hat ihre Beteiligung an Viñedos y Bodegas Pittacum von 65 % auf 97 % erhöht, und ihren Anteil an Conservas A Rosaleira von 75 % auf 82 %. In die Konservenfabrik wird sie 300 000 Euro investieren, um ihre Produktionskapazität zu verdoppeln und zu erreichen, dass sie noch in diesem Jahr einen ausgeglichenen Haushalt aufweist.
Die Weinkellerei verfügt über 9,85 % des Kapitals in eigenen Aktien, weshalb sie sich mit einem finanzkräftigen strategischen Partner verbünden könnte, um eine Weinkellerei mit der Herkunftsbezeichnung La Rioja zu erwerben. «Dies ist ein guter Zeitpunkt», kommentiert er.
Die Weinkellerei behält die Möglichkeiten im Auge, die sich durch eine Herkunftsbezeichnung wie La Rioja eröffnen könnten
Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: Wirtschaft
Datum: 21/04/09
Terras Gauda erhöht ihre Exporte um 33 % und stärkt ihre Position in Asien ![]()
La Voz
REDAKTION | Das galicische Unternehmen Bodegas Terras Gauda hat 2008 ihre Exporte um 33 % erhöht. In diesem Jahr erschloss sie neue asiatische Märkte, und zwar Hongkong, die Philippinen, Vietnam und Laos. Außerdem hat die Weinkellerei, nach eigenen Angaben des Unternehmens, ihre Stellung in Europa und in den USA gestärkt, indem sie ein Bündnis mit der Firma Codorniu unterzeichnet hat.
Terras Gauda erhöhte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr um 3,7 % und erzielte durch die Vermarktung von fast eineinhalb Millionen Flaschen Wein 9,21 Millionen Euro. Die Weinkellerei verzeichnete auch beträchtliche Verkaufszuwächse: in Holland um 80 %, in Großbritannien um 33 %, in Norwegen um 30 % und in Irland um 50 %. Insgesamt fakturierte die aus Bodegas Terras Gauda, Bodegas Pittacum und dem Gemüsekonservenunternehmen A Rosaleira bestehende Gruppe 10,38 Millionen Euro, 2,52 % mehr als 2007.
Medium: EL TIEMPO LATINO EE.UU.
Teil: Sabor
Datum: 17/04/09
Präsenz spanischer Weine
Die Weinkellerei Terras Gauda erschließt sich die USA als einen ihrer bedeutendsten Absatzmärkte ![]()
El Tiempo Latino
Redaktion
Die klassische spanische Weinkellerei Terras Gauda hat durch die Unterzeichnung eines neuen Bündnisses mit Codorniu auf eine Stärkung ihrer Position in den USA gesetzt. Die Weinkellerei hat ihre Exporte in dieses Land im Jahr 2008 um 3,7 Prozent erhöht und 1.445.442 Flaschen Wein vermarktet. Mit diesem Umsatz ist das Land zu einem ihrer bedeutendsten Absatzmärkte geworden.
Terras Gauda hat ihren Sitz in Galicien, und von dort aus exportiert sie in so unterschiedliche Märkte wie die von Norwegen, Holland, Russland, Andorra und Venezuela. Auf der Iberischen Halbinsel verkauft sie ihre Weine vor allem in Andalusien, im Südosten Spaniens und in Madrid.
Die Herkunftsbezeichnung "O Rosal" bezieht sich auf eine Region im Süden Galicien, an der Grenze zu Portugal, wo eine Traubensorte geerntet wird, aus der ein sehr geschätzter Weißwein hergestellt wird. Neben dem &Albariño" ist dieser einer der im Ausland am meisten vertriebenen galicischen Weine.
Dezember 2008
Medium: ABC
Teil: Divino
Datum: 5/12/08
SPANISCHE WEINKELLEREIEN
Terras Gauda
Ein einzigartiger Werdegang ![]()
Die Weinkellerei Terras Gauda ist die einzige Galiciens, die über eine patentierte Albariño-Hefe verfügt, die unter fünf verschiedenen Weinstöcken isoliert und ausgewählt wurde
Terras Gauda kann sich auf ihren eigenen Namen berufen. Die so oft unter Beweis gestellte Qualität ihrer Weinberge spricht für sich selbst. Und wenn man vor der Wahl steht, gibt es keinen Zweifel. Die Weine Albariño Terras Gauda, Terras Gauda Etiqueta Negra und Abadía de San Campio, und nicht zu vergessen Pittacum barrica, Aurea und der kürzlich auf den Markt gebrachte Tres Obispos, haben sich auf dem in- und ausländischen Markt ihren Platz erobert und die anspruchsvollsten Gaumen überzeugt. Das Geheimnis: Pionier auf seinem Gebiet sein.
Der Erfolg von Bodegas Terras Gauda ist vor allem auf ihr Engagement im Bereich Innovation und Entwicklung zurückzuführen. Auch heute, wo sich die Weinkellerei bereits fest auf dem Markt etabliert hat, unterhält sie eine Forschungsabteilung, die in der Unternehmensplanung Priorität genießt. Der fruchtige Sortencharakter ihrer Weine hat diese einzigartig gemacht, ebenso wie die besondere Sorgfalt, die sie bei der Herstellung derselben walten lässt.
Doch Bodegas Terras Gauda ist eine Referenzadresse der Branche, denn sie ist die einzige in Galicien, die über eine eigene, vom staatlichen Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) patentierte Hefe verfügt, die unter fünf verschiedenen Weinstöcken der eigenen Weinberge isoliert und ausgewählt wurde.
Vier Jahre intensiver Arbeit werden mit dem Jahrgang 2008 abgeschlossen. Die erste Hefe der Albariño-Traube wird es der Weinkellerei ermöglichen, die Qualität und die Aromen ihrer Weine beizubehalten, indem sie den Einfluss von Klima und jeweiliger Lese abschwächt. Ein Riesenschritt, der unter Beweis gestellt hat, dass durch ihn den geschmacklichen Eigenschaften der Albariño-Weine der Kellerei Ausgewogenheit verliehen wird.
Die ökotypische Hefe wurde von Terras Gauda in großem Stil eingesetzt. Schon bei der Ernte 2007 begann man mit den ersten Versuchen, mit sehr positiven Ergebnissen, welche den Erfolg der vorhergehenden Studien bestätigten. Man erreichte eine gleichmäßige Gärung, grundlegend, um die charakteristischen aromatischen Eigenschaften der Weine dieser Firma zu erzielen.
Die Forschungsarbeiten, die es Terras Gauda ermöglichen, die Unverwechselbarkeit ihrer Weine beizubehalten und ihre Qualität kontinuierlich zu verbessern, indem man den Einfluss äußerer Faktoren abschwächt, wurde unter der Leitung des technischen Direktors des Unternehmens, Emilio Rodríguez, in ihrer Versuchskellerei durchgeführt, und in den Forschungszentren der CSIC, unter der Leitung der Wissenschaftler Carmen Martínez und Alfonso V. Carrascosa, in Zusammenarbeit mit der galicischen Regionalregierung.
Diese Studien wiesen auf der Grundlage von Experimenten mit Fermentation, blindem Verkosten und der Analyse der Aromen nach, dass die ausgewählte Hefe den Geschmack der Weine beträchtlich verstärkt.
So führte die Klonauswahl der Albariño-Traube zu einer Kombination von vier bis sechs Klonen, die sich aufgrund ihrer Resistenz gegen Krankheiten und agronomischen und organoleptischen Eigenschaften am besten an die Weine der Kellerei anpassen.
Diese werden unter Berücksichtigung der Lage, des Bodentyps, der Ausrichtung der Weinberge und des Klimas in den Gebieten, wo sie angepflanzt werden, zum Aufpfropfen ausgewählt. Doch dies ist bei Weitem nicht das einzige Projekt, mit dem sich die Weinkellerei beschäftigt.
Derzeit arbeitet die Abteilung für Forschung, Entwicklung und Innovation an der Mazerierung. Seit der Gründung der Kellerei 1990 wurden die drei Traubensorten, die sie produziert - Albariño, Loureiro und Caíño blanco - auf Grundlage verschiedener Vorstudien während eines bestimmten Zeitraums und bei als geeignet erachteten Temperaturen mazeriert.
Im Lauf der Jahre wurde der Weinberg "erwachsen", was zu einer Verbesserung der Traubenqualität führt. Nach Meinung der Fachleute genügend Zeit, um zu untersuchen, ob man die Unverwechselbarkeit und die Qualität bei der Verarbeitung noch erhöhen kann. Ein weiteres Projekt, dass derzeit durchgeführt wird, untersucht die Wirkung von Mannoproteinen auf Weine, ein neues Forschungsgebiet, mit dem sich die Weinkellerei aus O Rosal beschäftigt.
Wiederbelebung der Caíño blanco
Ein weiterer Weg, auf dem die Weinkellerei die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit ihrer Weine fördern will, ist die Wiederbelebung der Traubensorte Caíño blanco. Diese weist den ausgeprägtesten Charakter auf, wird aber kaum angebaut, nur in O Rosal und in noch geringerem Maß in Portugal.
Bei Terras Gauda hat man ihre Qualitäten mit der Produktivität abgewogen, und derzeit gehören zirka 90 Prozent der Fläche, auf der Caíño blanco mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas angebaut wird, diesem Unternehmen. Die Sorte weist den ausgeprägtesten Charakter aller galicischen Sorten auf, mit völlig außergewöhnlichen und aufsehenerregenden Eigenschaften.
Ein breites Angebot für anspruchsvolle Gaumen
Terras Gauda ist das Flaggschiff der Weinkellerei, eine Demonstration der Vorteile einer klugen Sortenmischung. Seine ausgeprägte Personalität ist das Ergebnis der Kombination der Moste des legendären Albariño-Stocks mit denen der einzigartigen Loureira und Caíño blanco, in geeigneten Proportionen.
Abadía de San Campio steht in der Tradition der mythischen Sorten-Albariños. Sein Aussehen ist kristallartig, mit einer intensiven zitronengelben Farbe. Er besticht durch sein komplexes und verführerisches Bouquet, das von kräftigen Zitrusaromen geprägt ist. Er tritt sanft und mit fruchtiger Säure in den Mund ein, behält dort seine vorzügliche Ausgewogenheit bei und entfaltet im Nachrachenraum einen sehr ausgeprägten Sortencharakter.
Terras Gauda Etiqueta Negra ist Frucht der Gärung eines Weines aus O Rosal in Holzfässern, gewonnen aus Albariño, Loureiro und Caíño blanco. Der Most wird mazeriert und entschlammt, gärt dann drei Wochen lang in neuen Eichenfässern und wird schließlich während zwei weiterer Wochen mit seinem Hefetrub verrührt.
Pittacum Barrica: hundert Prozent Mencia, das Ergebnis einer Mischung von Trauben aus völlig unterschiedlichen Gebieten.
Pittacum Aurea: Für seine Zubereitung werden ausschließlich Trauben verwendet.
Tres Obispos: Es werden Trauben der Sorte Mencia verwendet, die aus Weinbergen stammen, die besonders aromatische und frische Trauben liefern.
Medium: YO DONNA
Teil: Gourmet
Datum: Dezember 08
Weiße Weine albariño (25 € die Verpackung enthält 2 Flaschen) from Bodegas Terras Gauda
Medium: EL DOMINICAL
Teil: Especial Vinos y Gastronomía (Weine und Gastronomie spezial)
Datum: 23/11/08

Die Weinkellerei passt sich mit 3/8-Literflaschen an die neue Zeit an. Eine hervorragende Option, um während einer Mahlzeit mehrere Weine kosten zu können.
Der reine Albariño der Weinkellerei Terras Gauda, Pionier und Förderer der Gegend um O Rosal. Mit Krustentieren und rohem Fisch eine Delikatesse. Preis: 5.9 €
Medium: EL PAÍS SEMANAL
Teil: Maridajes
Datum: 14/12/08

Die Creme, bei der sich der intensive Geschmack des Spitas mit dem maritimen Flari der Auster mischt, verlangt nach einem guten aromatischen Weißwein. Diesr gelblich-grüne Albariño (er enthält 80% dieser Trauber, der Rest besteht aus den Sorten Loureira und Caíño Blanco) der Weinkellerei Terras Gauda (Rías Baixas) ist eine gute Wahl.
Aus einer frischen Traube, welche Aromen vom Apfel bis hin zu reifem Pfirsich oder der weißen Blüte aufweist. Fruchtig und vollmundig.
Medium: COCINA MÍA
Teil: Novedades del Mercado (Neuigkeiten auf dem Markt)
Datum: 20/11/08
Ein Vorschlag der Weinkellerei Terras Gauda für dieses Weihnachtsfest. Die Verpackung enthält 2 Flaschen Albariño-Wein von Terras Gauda, mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas. Der empfohlene Endverkaufspreis beträgt 25 €.
Medium: COSMOPOLITAN
Teil: Notas de Cocina (Küchentipps)
Datum: Dezember 08
Eine luxuriöse Vorspeise
Diese Vorspeisen werden hervorragend von einem kühl servierten Weißwein begleitet. Unsere Selektion: zwei besondere Albariño-Weine (De Saa von Fuera de la Carta und Abadía de San Campio von Terras Gauda) und ein Rioja von Allende.
November 2008
Medium: ABC
Teil:Gastronomía
Datum: 8/11/08
Erntjahre: 2007
Herkunftsbezeichnung:: Rías Baixas
Weitere Angaben:
Traubensorte: albariño. Alkoholgehalt: 12,5%
Carretera Tui-A Guarda, km. 46
O Rosal (Pontevedra)
Tfno: 986 621001
www.terrasgauda.com
Weinkelterei:
Terras Gauda
Preiße: 9 euros
Medium: ABC
Teil:Noticias del Vino (Weinnachrichten)
Datum: 7/11/08
FORSCHUNG
Eine eigene Albariño-Hefe für Terras Gauda
Dieses Patent für ihre Albariño-Hefe bedeutet zudem einen enormen Anschub für weitere Projekte im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation, an denen die Weinkellerei arbeitet
Aus María de Miguel
Nach vier Jahren harter Forschungsarbeit ist Terras Gauda nun die einzige galicische Weinkellerei, die über eine eigene patentierte Hefe verfügt. Sie wurde aus den fünf Traubensorten der eigenen Weinberge isoliert und die ausgewählte Sorte musste dann eine Vielzahl an Tests bestehen, bei denen sie unter Beweis stellte, dass sie die den Weinen eigenen Eigenschaften, nämlich ihre charakteristischen Fruchtaromen, verstärkt.
Bei dieser Weinlese wird sie nun zum ersten Mal im großen Stil verwendet, mit der Absicht, die Einflüsse des Klimas und der Böden auf das Endresultat abzuschwächen.
Die Studien haben durch Proben beim Gärprozess, sowohl im Labor wie in der Kellerei, sowie durch Verkosten und Aromaanalysen gezeigt, dass diese Hefe den Charakter der Albariño-Traube auf außerordentlich Weise entwickelt und verstärkt.
Die Forschungsarbeiten wurden in der eigenen Forschungskellerei unter der Leitung von Emilio Rodríguez, dem technischen Direktor von Terras Gauda, und in den Forschungszentren des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) durchgeführt, unter der Mitwirkung der galicischen Regionalregierung.
Dieses Patent für ihre Albariño-Hefe bedeutet zudem einen enormen Anschub für weitere Projekte im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation, welche die Weinkellerei durchführt. Derzeit arbeitet man an der Auswahl eines Albariño-Klons, ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem CSIC, unter Berücksichtigung der Lage, der Bodenart, der Ausrichtung der Weinberge und des Klimas an den Orten, wo der Anbau betrieben wird. Außerdem arbeitet die Weinkellerei an einem Mazerierungsprojekt, mit der Absicht, die Unverwechselbarkeit und Qualität ihrer bereits heute hervorragenden Weine noch zu erhöhen. Gleichzeitig versucht man, die Traubensorte Caíño wiederzugewinnen, welche nur in der Region von O Rosal vorkommt, auf einem sehr kleinen Weinberg, doch mit einzigartigen Ergebnissen.
Oktober 2008
Medium: Revista SEMANA
Teil:Novedades (Neuigkeiten)
Datum: Oktober 2008
Terras Gauda ist die einzige Weinkellerei Galiciens, die über eine eigene patentierte Hefe verfügt, isoliert und ausgewählt unter den fünf Traubensorten der eigenen Weinberge. Sie verstärkt die typischen geschmacklichen Eigenschaften ihrer Weine und deren Ausgewogenheit.
Medium: CINCO DÍAS
Teil:PYMES & I+D+i
Datum: 20/10/08
Innovation
Albariño-Wein mit patentierter Qualität ![]()
Die Weinkellerei Bodegas Terras Cauda und das staatliche Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) patentieren die erste Albariño-Hefe. Mit ihr kann das Unternehmen stets hochwertigen Wein herstellen
GUILLERMO L. PASTOR Santiago
Zu erreichen, dass jede Flasche einer Weinkellerei gleichbleibende Qualität erzielt, ist immer eine Herausforderung für die Hersteller. Doch dieses schwierige Ziel scheint nun für eine galicische Kellerei in Rechweite, denn sie hat soeben die erste Albariño-Hefe der Welt patentieren lassen.
Die Hefen, Mikroorganismen, die sich an der Haut der Trauben befinden, sind für den gesamten Gärungsprozess verantwortlich, der entscheidenden Phase, in welcher sich der Most in Alkohol umwandelt und der Wein seine aromatischen Eigenschaften gewinnt. «In regenreichen Jahren kann es passieren, dass ein Teil der Hefen vom Wasser fortgespült wird. Bei einem solchen Jahrgang bekommt man Probleme mit dem Gärungsprozess, mit dem sich daraus ergebenden Risiko, nicht die gewünschten Aromen zu erzielen», erklärt Emilio Rodríguez, der technische Leiter von Bodegas Terras Gauda und einer der Verantwortlichen für das neue Patent.
«Wir beabsichtigen, die Unterschiede zwischen den Jahrgängen so gering wie möglich zu halten, obwohl das keiner Standardisierung unserer Weine gleichkommt», erläutert Rodríguez.
Denn, wie die Verantwortlichen der Weinkellerei ausführen, es gibt viele entscheidende Faktoren bei der Weinherstellung. «Mit diesem Patent wird es uns gelingen, bei allen Jahrgängen den Gärungsvorgang zu kontrollieren, denn diese Hefe entwickelt immer die typischen Aromen unserer Traubensorte und vergärt auf eine konstante Weise», führt der technische Leiter von Terras Gauda aus.
Die Weinkellerei beabsichtigt, den Gärungsprozess zu kontrollieren, denn die neue Hefe entwickelt immer die gleichen Aromen
In der Albariño-Hefe stecken vier Jahre Arbeit, in Zusammenarbeit mit dem CSIC, das den gesamten Bereich der Mikrobiologie übernahm, der auch das Studium der Hefen und ihrer DNS und eine komplexe Analyse ihrer Aromen umfasst.
Das galicische Unternehmen hat in dieses Patent zirka 90 000 Euro investiert. Während dieser Jahre hat Terras Gauda auf seinen Weinbergen fünf ökotypische Hefen ausgewählt, um schließlich die auszuwählen, welche in Bezug auf Gärung und Aromen die besten Resultate bot.
«Das CSIC bestätigt uns, dass ein so starkes Engagement im Bereich von Forschung und Entwicklung für eine Weinkellerei nicht üblich ist. In Galicien ist es das erste Mal, dass eine Hefe patentiert wird, und in ganz Spanien gibt es nicht mehr als fünf Kellereien mit ähnlichen Patenten», versichert Emilio Rodríguez.
Bodegas Terras Gauda wird das Patent zunächst an 2 000 Litern Wein verwenden, und ab dem kommenden Jahr für die gesamte Abariño-Produktion.
Die Anwendung dieser neuen Technologie wird von einer intensiven Expansionspolitik der galicischen Gruppe auf den in- und ausländischen Märkten begleitet. Das Unternehmen steigerte den Umsatz seiner Weine im vergangenen Jahr um 23,6 %, was teilweise auf die höheren Absätze im Ausland zurückzuführen ist, denn Terras Gauda erhöhte seine Exporte um 18 %. Die Gruppe erreichte 2007 einen Umsatz von neun Millionen Euro.

Technologie zur Ergründung der Natur des Gärungsprozesses
Das Forschungsprojekt, das zur Entwicklung des Patents auf die erste Albariño-Hefe geführt hat, ist nicht das einzige Projekt der galicischen Weinkellerei. Terras Gauda arbeitet derzeit an zwei weiteren, deren Ziel die Aufrechterhaltung und Verbesserung der Qualität ihrer Weine ist.
Das erste, das ebenfalls zusammen mit dem CSIC durchgeführt wird und sich auch mit den Hefen beschäftigt, «ist die Untersuchung der Wirkung von Mannoproteinen auf Weine. Diese Bestandteile befinden sich an den Zellwänden der Hefen und verleihen dem Wein Struktur und Aroma», erklärt Emilio Rodríguez, der technische Leiter von Terras Gauda.
Das zweite Forschungsprojekt beabsichtigt, die Geheimnisse zu ergründen, die hinter dem Mazerierungsvorgang der Trauben stecken. Die Verantwortlichen der Weinkellerei arbeiten bereits zwei Jahre daran.
September 2008
Medium: antena3noticias
Teil: Cultura
Datum: 22/09/08
O ROSAL . PONTEVEDRA
Eva Vázquez Lima. Antena 3 Nachrichten
Der Grund ist, dass die Albariño-Traube mit anderen aus dieser Region stammenden Sorten vermischt wird. Es ist wichtig, dass es in den nächsten 20 Tagen nicht regnet, damit die Weinlese erfolgreich durchgeführt werden kann. Im Moment deutet alles darauf hin, dass die Ernte dieses Jahr geringer ausfallen, dafür aber von hoher Qualität sein wird.
Mit der Schere in der Hand schneiden die Erntehelfer die ersten Albariño-Trauben ab, während die Winzer den Himmel beobachten. Die ständige Bedrohung durch den Regen könnte die Ernte vernichten. Im Moment sind die Aussichten gut .
Emilio Rodríguez, Experte der Weinkellerei «Terras Gauda», erklärt uns, dass «die Menge diesmal geringer sein wird, doch die Albariño-Weine dieses Jahrgangs eine hohe Qualität aufweisen werden».
Nach der Lese geht der Prozess weiter: Die Trauben werden gewogen, entrappt, gemaischt und mit dem Most mazeriert, gekeltert und schließlich vergärt. Nach drei Monaten wird der Weißwein mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas in Flaschen abgefüllt. Der Wein wird nicht nur dank der Albariño-Traube aus diesen Rebstöcken gewonnen.
Obwohl diese Sorte 70 % der Mischung ausmacht, enthält der Wein auch 20 % Loureiro- und 10 % Caiño-Trauben, andere Sorten, die nur in Galicien angebaut werden und aus denen man einen einzigartigen Tropfen gewinnt.
Die Weinkellerei aus O Rosal widmet sich auch der Forschung. Es ist ihr gelungen, die erste Hefe aus Albariño-Trauben patentieren zu lassen, die es ermöglichen wird, unabhängig von äußeren Einflüssen die Unverwechselbarkeit und eine gleichbleibende Qualität ihrer Weine sicher zu stellen.
Medium: El País
Teil: Galicia
Datum: 24/09/08
REPORTAGE
Die Weinkellerei Terras Gauda patentiert nach jahrelanger Forschung eine Hefe
MARÍA FERNÁNDEZ - Vigo
Die Hefen, diese einzelligen Lebewesen verschiedenster Form (manche sind rund, andere oval oder ellipsenförmig), die Louis Pasteur studierte und herausfand, dass sie in den Händen der Weinforscher einen kleinen Schatz darstellen. Denn wenn sie ohne Luft leben, wandeln sie die Glukose des im Most enthaltenen Zuckers in Alkohol, Kohlendioxid und Wärme um. Sie sind die Hauptakteure zum Guten – und manchmal auch zum Schlechten – beim Gärungsprozess des Traubensaftes, bei dem eine Reihe von chemischen Vorgängen ablaufen. Diese Reaktionen bringen Derivate hervor, die Einfluss auf die Aromen und den endgültigen Geschmack des Weines nehmen. Dies ist der Moment, in dem sich durch komplizierte Mechanismen gewonnene Säuren, Alkohole, Ketone und Ester zu den bereits in der Traube vorhandenen gesellen und die aromatische Struktur formen.
Die Hefe verstärkt den Sortencharacter und die Aromen des Albariño
Die Weinkellerei arbeitet zusammen mit dem CSIC an einem Mazerierungsprojekt
Bodegas Terras Gauda aus O Rosal (Pontevedra) experimentiert seit vier Jahren mit einer Hefe, deren einzige Bezeichnung bisher eine Patentnummer ist. Ihre Entdecker sind Alfonso V. Carrascosa und Carmen Martínez, Wissenschaftler des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC), das über die Misión Biológica und das Instituto de Fermentaciones Industriales umfassende Studien auf der Grundlage von Experimenten mit Fermentation, blindem Verkosten und der Analyse der Aromen organisiert hat. «Wir haben erreicht, eine nicht genmanipulierte Hefe zu gewinnen, welche die Geruchs- und Geschmackseigenschaften der Albariño-Weine ausbalanciert», sagt Carrascosa. Und wofür? «Über eine eigene Hefe zu verfügen, die in unseren Anbaugebieten isoliert wurde, ermöglicht es uns, den Charakter und die Kraft des Albariño zu bestimmen, indem wir die Aromen der hier heimischen Sorten verstärken», erklärt Emilio Rodríguez, der technische Leiter der Weinkellerei. Er versichert, dass es mit Hilfe dieser Mikroorganismen gelingen wird, die Aromen von Zitrusfrüchten, Äpfeln und Kernobst zu verstärken, die in den einheimischen Weinen vorhanden sind.
Terras Gauda, dessen Vorsitz der Unternehmer José María Fonseca führt, wird somit zur ersten Weinkellerei Galiciens und zu einer der wenigen in Spanien, die eine Hefe patentiert haben. Dies geschah gemeinsam mit dem CSIC, und die Hefe wurde in einem international anerkannten Zentrum für Mikroorganismen hinterlegt. «Durch die Patentierung erhalten wir die Sicherheit, dass wir gegebenenfalls einen Missbrauch durch Dritte nachweisen können». Vorläufig ist das Unternehmen nicht an einer Vermarktung interessiert. «Wir könnten die Hefe verkaufen, aber damit würden wir der Konkurrenz die Früchte unserer Arbeit in die Hände geben. Und außerdem muss es ja nicht überall gleich ablaufen».
Der nächste Schritt wird sein, dass Biópolis, ein mit dem CSIC assoziiertes Unternehmen, die industrielle Herstellung der Hefe übernimmt. «Dieses Jahr werden wir sie bei 300 000 Litern anwenden. Im vergangenen Jahr erprobten wir sie an 60 000 Litern und es funktionierte perfekt». Wenn alles gut geht, wird das Unternehmen die Hefe für die gesamte Ernte verwenden.
Doch die Weinfreunde sollten keinen «neuen» Wein erwarten. «Wir machen weiter wie bisher. Was wir früher mit einem Gäransatz (dem ersten Most, durch den der Gärprozess ausgelöst wird) erreicht haben, machen wir jetzt in der Gewissheit, dass der Wein seine typischen Eigenschaften beibehalten wird».
Doch das ist nicht das einzige Ergebnis, welches das Unternehmen von seiner Abteilung für Forschung und Entwicklung erwartet. Es hat bereits die Auswahl von Klonen der Albariño-Traube untersucht und betreibt ein Mazerierungsprojekt sowie eine Untersuchung über die Wirkung von Mannoproteinen auf Weine. Auf einem Sektor wie dem Weinbau sind die Hersteller, die auf die Qualität und Authentizität ihrer Weine achten, geradezu dazu gezwungen, solche technischen Fortschritte zu machen, um sich von ihrer Konkurrenz abzuheben.
In Zahlen: Das Unternehmen von José María Fonseca verkaufte im vergangenen Jahr 1,4 Millionen Flaschen und fakturierte neun Millionen Euro. 20 % der Weinproduktion wurden außerhalb Spaniens vermarktet, mit großen Steigerungen auf den Märkten von Kanada und den USA.
Der Auswahlprozess der Hefe ist abgeschlossen und nun muss nur noch ein Name gefunden werden. Albariñita? «Glaub´ ich nicht», sagt Emilio Rodríguez lächelnd. «Wenn wir ihr einen Namen geben müssen, dann wird es etwas mit Bezug auf die Weinkellerei sein, nehme ich an».
Medium: La Voz de Galicia
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 24/09/08
Der gefriergetrocknete Mikroorganismus wird in den Most eingeimpft, um die Unverwechselbarkeit der Weine zu gewährleisten
Terras Gauda stellt die erste galicische Albariño-Hefe vor, die sie zusammen mit dem CSIC patentieren ließ ![]()
Mónica Torres
O ROSAL | Terras Gauda ist die erste Weinkellerei in Galicien und eine der wenigen in Spanien, die über eine eigene Hefe verfügt, und während der gerade begonnenen Weinlese wird sie diese zum ersten Mal in großem Stil einsetzen. Ein Meisterwerk in doppelter Hinsicht, das in vierjähriger Arbeit unter Mitwirkung des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) gelang, denn es handelt sich zudem um die einzige Albariño-Hefe. Die Verantwortlichen der Weinkellerei, der José María Fonseca vorsteht, stellten gestern zusammen mit Wissenschaftlern des CSIC die Bilanz des Projekts vor.
Die Entdeckung ist transzendental, denn die Wirkung der Hefen ist entscheidend bei der wichtigsten Phase der Weinherstellung, dem Gärprozess. Diese Mikroorganismen sorgen für die Umwandlung des Zuckers in Alkohol in dieser Phase, in der auch weitere aromatische Komponenten definiert werden.
Die Wissenschaftler wählten zunächst die singulärsten Hefen aus denen aus, die sich auf natürliche Art in den Anbaugebieten der Weinkellerei entwickeln, und entwickelten anhand von ausgefeilten Techniken eine Art Fingerabdruck einer jeden, der es später im Labor ermöglichte, die ökotypische Hefe zu identifizieren, die den ökologischen Eigenschaften der Weinberge entspricht, in den Jahrgängen vorherrschend war und die Unverwechselbarkeit der Weine am meisten respektierte und verstärkte.
Diese Arbeit wird es Terras Gauda ermöglichen, die Qualität der Weine aller Jahrgänge aufrecht zu erhalten, unter Abschwächung der klimatischen und sonstigen äußeren Einflüsse. Die Fachleute, welche den Mikroorganismus identifiziert haben, gaben gestern bekannt, dass die Studien zeigten, dass «die Hefe den Sortencharakter und die fruchtigen Aromen der Weine der Weinkellerei aus O Rosal enorm verstärkt». Das wurde schon bei der vergangenen Weinlese erprobt, «mit positiven Resultaten, denn man erreichte eine regelmäßige und allmähliche Gärung, grundlegend für die typischen Eigenschaften des Albariño». Die Hefe wird in diesem Jahr bei 300 000 Litern inokuliert und im kommenden Jahr soll sie für die gesamte Ernte verwendet werden, die bei zirka 1,3 Millionen Kilo liegen wird.
Die Forschung wurde in der experimentellen Weinkellerei der Gruppe durchgeführt, unter der Oberaufsicht von Emilio Rodríguez, dem technischen Leiter von Terras Gauda, sowie in den Forschungszentren des CSIC, mit den Wissenschaftlern Carmen Martínez und Alfonso Carrascosa, und unter der Mitwirkung der galicischen Regionalregierung. Biópolis, ein auf Biotechnologie spezialisiertes Unternehmen, an dem das CSIC beteiligt ist, wird die Hefe in großen Mengen herstellen.
Medium: Faro de Vigo
Teil: Comarcas (Landkreise)
Datum: 24/09/08
Die Albariño-Hefe wird zum ersten Mal bei der Weinerzeugung genutzt ![]()
Die Weinkellerei aus O Rosal «Terras Gaudas» ist die einzige Galiciens, die ihr eigenes Produkt patentiert hat >> Das CSIC führte die Forschung durch, um die Qualität sicher zu stellen
Eva González / O ROSAL
Das erste Patent auf Albariño-Hefe in Galicia wurde gestern in den Einrichtungen der Weinkellerei Terras Gauda in O Rosal vorgestellt, bevor der Mikroorganismus nunmehr bei diesem Jahrgang zum Einsatz kommen und bei 300 000 Litern Wein während des Gärprozesses inokuliert werden soll. Für das nächste Jahr ist ihre Verwendung für die gesamte Ernte geplant. Sie ist das Ergebnis der Forschungsarbeit des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC), das unter fünf verschiedenen Typen des eigenen Anbaugebiets eine eigene Hefe ausgewählt hat. Auch die galicische Regionalregierung war an dem Projekt beteiligt.
Enrique Costas, der Generaldirektor der Weinkellerei; Alfonso V. Carrascosa, Forscher am CSIC, die Forscherin Carmen Martínez und Emilio Rodríguez, der technische Leiter der Weinkellerei, stellten gestern diesen wissenschaftlichen Erfolg vor, mit dem es gelungen ist, «eine einheimische, ökotypische Hefe zu entwickeln, ideal zum Keltern des Albariño dieser Gegend, um diesen Wein herzustellen», erklärte der Forscher.
Der Einsatz dieser Hefe wird es ermöglichen, «die Qualität und Aromen der Weine aller Jahrgänge aufrecht zu erhalten, unter Abschwächung der klimatischen und sonstigen äußeren Einflüsse», und zwar, weil die ausgewählte Hefe «den Sortencharakter und die fruchtigen Aromen der Weine dieser Weinkellerei enorm verstärkt».
Sie erinnerten an die Anfänge im Jahr 2002, mit den Studien «des Verhaltens einer Kombination von 4 bis 6 Klonen in Bezug auf ihre Resistenz gegen Krankheiten und agronomischen und organoleptischen Eigenschaften, die sich am besten an diese Weine anpassen».
Wie Costas ausführte, «gelangte man zu Schlussfolgerungen, die sowohl für die Wissenschaft, wie für die Weinkellerei sehr interessant waren. Dann begann man mit der Forschung bezüglich der Hefen».
Carrascosa, Spezialist für Mikrobiologie, erklärte, dass das CSIC seine Studien der galicischen Weine 1970 begann. «Diese Forschung war auf den Albariño zugeschnitten», führte er aus.
Verwendet man während dem Gärprozess nicht die geeignete Hefe, kann der Wein seine Unverwechselbarkeit verlieren, sagte er. Daher sei die Auswahl einer an seine Eigenschaften angepasste Hefe entscheidend. In diesem Sinne «ist es uns gelungen, durch eine wissenschaftliche Methode festzustellen, dass wir eine ökotypische Hefe verwenden».
Er gab an, dass mehrmals blind verkostet wurde und sich die wissenschaftlichen Ergebnisse dabei bestätigten. In der letzten Phase wird nun ein mit dem CSIC verbundenes Unternehmen beteiligt sein, das die Hefe in großen Mengen herstellen wird.
ALBARIÑO-HEFE
:: Ökotypisch, ein Resultat aus der Kombination von 4 bis 6 Klonen
:: Verstärkt den Sortencharakter und die Aromen des Weines
:: Schwächt den Einfluss äußerer Faktoren wie des Wetters ab
:: Resistent gegen Krankheiten
Im ersten Jahr werden 12 Kilo feuchte Hefe in 300 000 Litern Wein verwendet, einem Teil der 1 300 000 Kilo Trauben, die man für dieses Jahr erwartet. Der Vorgang wird mit der Homogenisierung des Weines abgeschlossen.
Beim Jahrgang 2007 war die Hefe mit positiven Resultaten erprobt worden. Man erreichte eine regelmäßige und allmähliche Gärung, grundlegend für die typischen Eigenschaften des Albariño, die sich während des Gärungsvorgangs entwickeln.
Weitere Forschungsprojekte der Weinkellerei konzentrieren sich auf die idealen Mazerierungszeiten und Temperaturen für jede der Traubensorten, die sie auf ihren Weinbergen produzieren (albariño, loureiro und caíño blanco).
Ein anderes Forschungsfeld ist das Studium der Wirkung der Mannoproteine auf die Weine. Es handelt sich um Moleküle an einer Seite der Zelle, die auf die Zuckerstoffe und somit auf den Wein Einfluss nehmen und ihm seinen Charakter verleihen.
Medium: Expansión
Teil: Portada
Datum: 24/09/08
FORSCHUNG, ENTWICKLUNG UND INNOVATION BETREIBT BEREITS VIER PROJEKTE
Terras Gauda veredelt seine Weine mit der ersten patentierten Albariño-Hefe ![]()
Die Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) hat einen Riesenschritt getan, um zu gewährleisten, dass alle ihre Jahrgänge gleichbleibende Qualität und Aromen aufweisen. Der ausgewählte Mikroorganismus ist der erste, der in Galicien patentiert wurde
A.C. Vigo
Terras Gauda setzt weiterhin langfristig auf Forschung, Entwicklung und Innovation. Die Hartnäckigkeit der Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) trägt ihre Früchte und ermöglicht ihr nun, sich in die kleine Gruppe spanischer Weinkellereien mit eigener patentierter Hefe einzutragen, zudem als erste für Albariño. Als Belohnung für ihre Forschungs- und Entwicklungsarbeit – in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) – ist sie nun dazu in der Lage, den Sortencharakter ihrer Weine, wegen dem sie von den Verbrauchern erkannt und geschätzt werden, zu verstärken, unabhängig von Jahrgängen und unter weitgehender Ausschaltung äußerer Faktoren.
Das CSIC schätzt, dass in Spanien nur fünf Weinkellereien über eine patentierte Hefe verfügen
Seine Arbeit unter der Leitung von Emilio Rodríguez, dem technischen Leiter der Weinkellerei, begann vor fünf Jahren mit der Auswahl von fünf Hefen. Rodríguez erläutert, dass sich eine von Beginn an von den übrigen abhob. «So stark, dass wir sie schließlich patentieren ließen, trotz der Schwierigkeiten, welche dies bei einem Mikroorganismus beinhaltet». Der Wissenschaftler des CSIC, Alfonso Carrascosa, schätzt, dass es in Spanien zirka fünf Weinkellereien mit patentierten Hefen gibt.
Ihre Projekte
:: Auswahl eines Klons der Albariño-Traube. Es ist gelungen, die 4 bis 6 widerstandsfähigsten Klone mit den besten Eigenschaften miteinander zu kombinieren.
:: Optimierung des Mazerierungsvorgangs der drei Sorten, die sie produziert («albariño», «loureiro» und «caíño blanco»)
:: Untersuchung der Wirkung von Mannoproteinen – Bestandteile von Hefen - auf den Gärprozess.
Doch Forschung und Entwicklung scheinen keine Grenzen zu kennen und mit diesem Projekt hat man einen Schritt hin zu einem weiteren, mit ihm verbundenen, getan. Es handelt sich um eine Untersuchung über die Wirkung von Mannoproteinen – Bestandteile, die sich außen an den Hefen befinden - auf den Körper und die aromatischen Eigenschaften der Weine.
Es ist beabsichtigt, die Sorte «Caíño Blanco» zu verbessern, die empfindlicher ist, aber eine hohe Qualität aufweist
Gleichzeitig setzt sie ihr erstes bedeutendes Forschungs- und Entwicklungsprojekt fort, nämlich die Auswahl eines Klons der Albariño-Traube, und hat zusammen mit der Universität Santiago de Compostela ein weiteres im Zusammenhang mit der Mazerierung begonnen, um diese bei den Traubensorten Albariño, Loureiro und Caíño Blanco zu optimieren, vor allem bei der letztgenannten, die eine sehr hohe Qualität aufweist, jedoch sehr empfindlich ist, geringe Mengen abwirft und einen langen Fruchtzyklus hat.
Terras Gauda erreichte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 9 Millionen Euro und investiert jährlich 3 % seines Geschäftsergebnisses in Forschungs-, Entwicklungs- und Innovationsprojekte.
Medium: El Correo Gallego
Teil: Portada (Titelblatt)
Datum: 24/09/08
Terras Gauda kreiert den ersten galicischen Wein mit einheimischer DNS ![]()
FORSCHUNG >> Die Weinkellerei und Wissenschaftler des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) haben nach dreijährigen Studien eine Albariño-Hefe patentieren lassen
D.E.B. • O ROSAL
Auch in diesem Jahr ist der Sommer die Zeit der Traubenernte in den Rías Baixas, dem Rohstoff, aus dem der Albariño-Wein erzeugt wird, einer der besten Tropfen der Welt, der bereits zu einer Visitenkarte Galiciens geworden ist. Dieses Jahr wird die Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal, einem Ort in der spanischen Provinz Pontevedra, zur Herstellung ihrer Weine die erste patentierte Albariño-Hefe verwenden, das Ergebnis vierjähriger Forschungsarbeit, die in Zusammenarbeit mit dem CSIC durchgeführt wurde.
Das Ziel ist, auf einem immer härter umkämpften Markt die Unverwechselbarkeit der Marke sicher zu stellen und eine gleichbleibende Qualität der Weine in ihren Aromen auch bei allen folgenden Jahrgängen zu garantieren, unabhängig von meteorologischen und sonstigen äußeren Einflüssen.
Dies erklärte gestern der technische Leiter von Terras Gauda, Emilio Rodríguez, bei der offiziellen Eröffnung der diesjährigen Weinlese, auf der auch Carmen Martínez und Alfonso Carrascosa anwesend waren, beide Wissenschaftler des CSIC, die an verschiedenen Projekten im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation arbeiten, welche die galicische Weinkellerei durchführt.
Über mehrere Jahrgänge hinweg wählten die Fachleute die fünf Sorten der Albariña-Traube aus den Weinbergen dieser Weinkellerei aus, welche die beste Qualität, die höchste Widerstandskraft und die besten agronomischen und organoleptischen Eigenschaften aufwiesen, mit dem Ziel, «einen nicht genmanipulierten» Gärstoff zu erhalten, der zudem alle einheimischen und für diese Gegend typischen Eigenschaften enthält, in der die Trauben gelesen werden, die sich nach ihrer Verarbeitung in Wein verwandeln.
Nach Angaben der Verantwortlichen der Weinkellerei erhält «Terras Gauda somit Zugang zum exklusiven Klub spanischer Firmen - insgesamt nur fünf -, die über ihre eigene Hefe verfügen, und natürlich ist es die erste in Galicien». Der erste Wein mit eigener DNS. Der technische Leiter der Weinkellerei erläuterte, dass hinter der Patentierung die Absicht steht, das Patent «ausschließlich für die eigenen Weine zu nutzen», obwohl er nicht ausschloss, dass es gegebenenfalls auch vermarktet werden könnte. Die Hefe wird in diesem Jahr bei 300 000 Litern inokuliert und «mit dem Rest des Weines homogenisiert». Im kommenden Jahr soll sie für die gesamte Ernte verwendet werden. Terras Gauda führt noch weitere Forschungsprojekte durch, eines von ihnen zusammen mit der Universität Santiago de Compostela über das Mazerieren von Mosten.
DIE WEINLESE
Gute Qualität, geringe Menge
Seit einer Woche, als die am frühesten gereiften Trauben geerntet wurden, sind zirka 70 Personen täglich sieben Stunden mit der Weinlese beschäftigt, die ungefähr zwei Wochen dauern wird. Terras Gauda verfügt über insgesamt 70 eigene Hektar sowie über weitere 60 assoziierte, und somit über das größte Weinbaugebiet in Galicien. Dort werden drei Traubensorten geerntet: Albariño, Loureiro und Caíño Blanco. 80 % ihrer Produktion werden unter der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas O Rosal vermarktet, der Rest als Albariño. Die Reben sind an Spalieren gepflanzt.
Die Verantwortlichen der Weinkellerei erwarten eine Ernte «guter Qualität, aber in geringer Menge». Dafür ist vor allem das Wetter verantwortlich, das die Reifung der Trauben verzögerte, doch zugleich seine Aromen verstärkte.
Medium: El Día
Teil: Gastronomía (Gastronomie)
Datum:24/09/08
"In Situ"
WISSENSCHAFT
Terras Gauda entwickelt eine Weinhefe ![]()
Die erste galicische Weinhefe – entwickelt durch Wissenschaftler des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) – wird dieses Jahr für die gesamte Albariño-Ernte der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda verwendet, die zwischen 300 000 und 900 000 Liter Wein herstellen wird. Die Hefe mit der Bezeichnung TG-CSIC wurde dieses Jahr von der Weinkellerei und dem CSIC patentiert, nachdem sie von Wissenschaftlern des Instituts während den vier Jahre dauernden Forschungsarbeiten ausgewählt worden war. Durchgeführt wurden die Arbeiten von der Misión Biológica de Galicia (CSIC, Pontevedra) und dem Instituto de Fermentaciones Industriales. Die von den Forschern des CSIC, Carmen Martínez und Alfonso Carrascosa, geleiteten Studien basierten auf Experimenten mit gesteuerter Fermentation, blindem Verkosten und instrumenteller Analyse der Aromen. Laut Carrascosa «haben wir mit dieser Arbeit erreicht, eine nicht genmanipulierte Hefe zu gewinnen, welche die Geruchs- und Geschmackseigenschaften der Albariño-Weine ausbalanciert und die direkt von der mikrobiellen Aktivität abhängigen Aspekte verbessert».
Medium: Diario de Ibiza
Teil: Guía
Datum: 24/09/08
WISSENSCHAFT
Terras Gauda entwickelt eine Weinhefe ![]()
Die erste galicische Weinhefe – entwickelt durch Wissenschaftler des staatlichen Forschungszentrums Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) – wird dieses Jahr für die gesamte Albariño-Ernte der Weinkellerei Bodegas Terras Gauda verwendet, die zwischen 300 000 und 900 000 Liter Wein herstellen wird. Die Hefe mit der Bezeichnung TG-CSIC wurde dieses Jahr von der Weinkellerei und dem CSIC patentiert, nachdem sie von Wissenschaftlern des Instituts während den vier Jahre dauernden Forschungsarbeiten ausgewählt worden war. Durchgeführt wurden die Arbeiten von der Misión Biológica de Galicia (CSIC, Pontevedra) und dem Instituto de Fermentaciones Industriales.
Medium: Galicia Hoxe
Teil: Portada
Datum: 24/09/08
Investigación: A adega Terras Gauda usará na vendimia deste ano o primeiro fermento de albariño autóctono patentado co CSIC que manterá a singularidade dos seus caldos
A EMPRESA AGARDA UNHA BOA ANADA COA QUE ELABORARÁ MÁIS DE UN MILLÓN DE BOTELLAS
D.E.B. • O ROSAL
O final do verán marca, un ano máis, a época de recollida da uva nas Rías Baixas, a materia prima que servirá para a elaboración do albariño, un dos mellores caldos do mundo convertido xa nun dos referentes de Galicia a nivel internacional. Desta volta, a adega pontevedresa afincada no Rosal, Terras Gauda, empregará para a elaboración dos seus viños o primeiro fermento de albariño patentado, froito de catro anos de investigacións en colaboración co Centro Superior de Investigacións Científicas (CSIC). O obxectivo é profundar na sigularidade da marca nun mercado cada vez máis competitivo, co fin de garantir a estabilidade tanto na calidade dos viños como nos seus aromas, e en todas as súas colleitas seguintes, con independencia das condicións meteorolóxicas ou factores externos que se produzan.
Así o manifestou onte o director técnico de Terras Gauda, Emilio Rodríguez, na inauguración oficial da vendima deste ano e que contou coa presenza de Carmen Martínez e Afonso Carrascosa, ambos os dous científicos do CSIC, encargados de diversos proxectos de I+D+i que está a levar a cabo a adega galega.
Ao longo de varias anadas, os expertos seleccionaron as cinco variedades de uva albariña de maior calidade, resistencia e mellores características agronómicas e organolépticas dos viñedos desta adega co fin de obter un fermento «non manipulado xeneticamente» que, ademais, contén as características autóctonas e ecotípicas da zona onde se crían as uvas que, unha vez tratadas, se converterán en viño. Segundo sinalaron os responsables da adega, «Terras Gauda entra así nun exclusivo club de firmas españolas, non máis de cinco, que acadaron un fermento propio, e, por suposto, na primeira de Galicia». O primeiro viño galego con ADN propio. O director técnico da Adega sinalou que a intención ao patentar o achádego é que «sexa de uso exclusivo» dos seus caldos, aínda que recoñeceu que, dado o caso, podería comercializarse.
O fermento será inoculado este primeiro ano a un total de 300.000 litros da produción da adega, «aínda que serán homoxeneizados co resto do viño», para, o ano que vén ser utilizada na totalidade da añada. Terras Gauda explicou ademais que mantén abertos novos proxectos de investigación –un deles na maceración dos mostos, xunto á USC–, para continuar a profundar no seu selo de calidade de cara ó consumidor.

EN BREVE
130 hectáreas de viñedos
Desde hai unha semana, cando se recolleu a uva de maduración máis temperá, unhas 70 persoas realizan en xornadas de sete horas unha vendima que durará, en función das condicións climatolóxicas, uns quince días. Terras Gauda dispón dun total de 70 hectáreas propias e outras 60 asociadas constituíndo o viñedo máis grande de toda Galicia, de onde se extraen tres variedades de uva: Albariño, Loureiro e Caíño branco. Un 80% da súa produción comercializarase como D.O. Rías Baixas O Rosal, mentres que o resto como Albariño. A plantación realízase en espaleira.
A crise aumenta a oferta de mans
Os responsables da adega esperan unha colleita «boa en calidade aínda que curta en calidade». Boa parte da responsabilidade tívoa o clima que atrasou a maduración da uva aínda que, pola contra, potenciou os seus aromas. En total espérase unha produción de 1.300.000 kilos que se convertirán en algo de máis dun millón de botellas. A fermentación propia acadada polo equipo científico de Terras Gauda utilizarase só no Albariño. Os efectos da crise deixáronse sentir este ano no incremento de man de obra de traballo para a vendima levada a cabo por estudantes e empregadas do fogar da zona.
Presente en máis de 30 países
Os esforzos acadados en materia de investigación coinciden co importante labor de expansión do grupo nos mercados nacional e internacional. Segundo os datos da compañía, a presenza dos seus caldos aumentou un 23,6% no 2007, acadando unha cifra de negocio de nove millóns de euros.
Terras Gauda está presente actualmente en máis de 30 mercados internacionais, incrementando un 18% as exportacións en 2007, coa firma de novos acordos de distribución global para Canadá e especial atención a países como Noruega, Estados Unidos, Holanda e Reino Unido.
Forschung: Die Weinkellerei Terras Gauda wird beim diesjährigen Jahrgang den ersten einheimischen Albariño-Gärstoff verwenden, den sie zusammen mit dem CSIC patentiert hat und der die Unverwechselbarkeit ihrer Weine sicherstellen wird
Galicischer Wein mit eigener DNS
DAS UNTERNEHMEN ERWARTET EINE GUTE ERNTE, MIT DER SIE ÜBER EINE MILLION FLASCHEN PRODUZIEREN WIRD
Auch in diesem Jahr ist das Ende des Sommer die Zeit der Traubenernte in den Rías Baixas, dem Rohstoff, aus dem der Albariño-Wein erzeugt wird, einer der besten Tropfen der Welt, der bereits international zu einer Visitenkarte Galiciens geworden ist. Dieses Jahr wird die Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal, einem Ort in der spanischen Provinz Pontevedra, zur Herstellung ihrer Weine die erste patentierte Albariño-Hefe verwenden, das Ergebnis vierjähriger Forschungsarbeit, die in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Forschungszentrum Centro Superior de Investigaciones Científicas (CSIC) durchgeführt wurde. Das Ziel ist, auf einem immer härter umkämpften Markt die Unverwechselbarkeit der Marke zu erhöhen und eine gleichbleibende Qualität der Weine in ihren Aromen auch bei allen folgenden Jahrgängen zu garantieren, unabhängig von meteorologischen und sonstigen äußeren Einflüssen.
Dies erklärte gestern der technische Leiter von Terras Gauda, Emilio Rodríguez, bei der offiziellen Eröffnung der diesjährigen Weinlese, auf der auch Carmen Martínez und Alfonso Carrascosa anwesend waren, beide Wissenschaftler des CSIC, die an verschiedenen Projekten im Bereich von Forschung, Entwicklung und Innovation arbeiten, welche die galicische Weinkellerei durchführt.
Über mehrere Jahrgänge hinweg wählten die Fachleute die fünf Sorten der Albariña-Traube aus den Weinbergen dieser Weinkellerei aus, welche die beste Qualität, die höchste Widerstandskraft und die besten agronomischen und organoleptischen Eigenschaften aufwiesen, mit dem Ziel, «einen nicht genmanipulierten» Gärstoff zu erhalten, der zudem alle einheimischen und für diese Gegend typischen Eigenschaften enthält, in der die Trauben gelesen werden, die sich nach ihrer Verarbeitung in Wein verwandeln. Nach Angaben der Verantwortlichen der Weinkellerei erhält «Terras Gauda somit Zugang zum exklusiven Klub spanischer Firmen - insgesamt nur fünf -, die über ihre eigene Hefe verfügen, und natürlich ist es die erste in Galicien». Der erste Wein mit eigener DNS. Der technische Leiter der Weinkellerei erläuterte, dass hinter der Patentierung die Absicht steht, das Patent «ausschließlich für die eigenen Weine zu nutzen», obwohl er nicht ausschloss, dass es gegebenenfalls auch vermarktet werden könnte.
Die Hefe wird in diesem Jahr bei 300 000 Litern inokuliert und «mit dem Rest des Weines homogenisiert». Im kommenden Jahr soll sie für die gesamte Ernte verwendet werden. Terras Gauda führt noch weitere Forschungsprojekte durch (eines von ihnen zusammen mit der Universität Santiago de Compostela über die Mazerierung von Mosten), um das eigene Gütesiegel gegenüber dem Verbraucher noch weiter zu verbessern.
KURZMELDUNGEN
130 Hektar Weinbaugebiet
Seit einer Woche, als die am frühesten gereiften Trauben geerntet wurden, sind zirka 70 Personen täglich sieben Stunden mit der Weinlese beschäftigt, die – abhängig vom Wetter - ungefähr zwei Wochen dauern wird. Terras Gauda verfügt über insgesamt 70 eigene Hektar sowie über weitere 60 assoziierte, und somit über das größte Weinbaugebiet in Galicien. Dort werden drei Traubensorten geerntet: Albariño, Loureiro und Caíño Blanco. 80 % ihrer Produktion werden unter der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas O Rosal vermarktet, der Rest als Albariño. Die Reben sind an Spalieren gepflanzt.
Die Krise sorgt für ein größeres Angebot an Arbeitskräften
Die Verantwortlichen der Weinkellerei erwarten eine Ernte «guter Qualität, aber in geringer Menge». Dafür ist vor allem das Wetter verantwortlich, das die Reifung der Trauben verzögerte, doch zugleich seine Aromen verstärkte. Insgesamt erwartet man eine Produktion von 1 300 000 Kilo, aus denen etwas mehr als eine Million Flaschen gewonnen werden. Beim Gärverfahren, das von einem wissenschaftlichen Team von Terras Gauda durchgeführt wurde, hat man nur Albariño verwendet. Die Folgen der Krise waren dieses Jahr durch den Anstieg des Angebots an Arbeitskräften für die Weinlese spürbar. Sie wird von Studenten und Hausangestellten aus der Region durchgeführt.
In mehr als 30 Ländern vertreten
Die im Bereich der Forschung gemachten Anstrengungen werden von einer intensiven Expansionspolitik der Gruppe auf den in- und ausländischen Märkten begleitet. Nach Angaben des Unternehmens steigerte sich der Umsatz seiner Weine im Jahr 2007 um 23,6 % und erreichte die Marke von neun Millionen Euro.
Terras Gauda ist derzeit auf mehr als 30 ausländischen Märkten vertreten und hat seine Exporte 2007 um 18 % erhöht, unter anderem durch die Unterzeichnung neuer Vertriebsvereinbarungen für Kanada und besondere Anstrengungen in Ländern wie Norwegen, den USA, Holland und dem Vereinigten Königreich.