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2010
Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 15/01/10
Land: Spanien
Im Rahmen eines bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Weinbauprojekts werden die Rebstöcke mit Sensoren versehen, um ihre Photosynthese zu überwachen
GIn Galizien wird man die Lebenskraft der Rebstöcke messen, um die Qualität der Weine zu verbessern ![]()
Durch die Initiative von Terras Gauda können Stickstoff-, Kalium- oder Wassermangel behoben und Schädlingsbefall vermieden werden
Alfondo Andrade
REDAKTION | Es ist eine anerkannte Tatsache, dass in Galizien außergewöhnliche Weine ausgebaut werden. Robert Parker und andere Weinfachleute haben dies bestätigt. Man weiß aber auch, dass immer Raum für Verbesserungen bleibt. Die Weinkellerei Rías Baixas Terras Gauda hat ein bis ins Kleinste ausgearbeitetes Weinbauprojekt vorgesellt, das dieses Jahr beginnen und Galizien in die technologische Spitze des Weinbaus katapultieren wird.
Das Projekt besteht aus der genauen Überwachung eines jeden Rebstocks, einer selektiven Bearbeitung des Weinbergs, um seine Rentabilität zu verbessern. Dabei wird jede einzelne Pflanze mit einem Sensor versehen, über den sogar ihre Photosynthese gemessen werden kann: also die Lebenskraft der Pflanze. Mithilfe dieser per Computer bearbeiteten Daten, die in Knotenpunkten gesammelt werden, kann man den Ernährungszustand eines jeden Rebstocks feststellen und ihm entsprechend Nährstoffe zuführen. So wird zum Beispiel erkannt, ob eine Pflanze Kalium, Stickstoff oder Wasser benötigt.
Die Sensoren messen außerdem auch Temperatur, Licht, Luftfeuchtigkeit und Blattfeuchte (Befeuchtungszeitraum des Blattes). Mithilfe der kombinierten Daten dieser Werte, von denen ein Pilzbefall abhängig ist, wird dann der genaue Zeitpunkt festgelegt, um Behandlungen anzuwenden und mögliche Mängel der Pflanze zu beheben. Durch den selektiven Einsatz von Düngemitteln wird zudem die Umweltbelastung verringert.
Emilio Rodríguez, Önologe von Terras Gauda und Vater dieses Projekts, weist darauf hin, dass mit dieser Initiative der Reifegrad überwacht werden soll, um auf diese Weise die Weinlese je nach Zweckmäßigkeit stufenweise durchführen zu können. «Jede Pflanze reift auf eigene Weise, wenn man jedoch die Temperatur per Fühler überwacht, wird man deutlich sehen, welche Zonen bereit sind und welche nicht», erklärt der Önologe. «Auf der gleichen Parzelle können die Trauben einen ganz unterschiedlichen Zuckergehalt aufweisen, der fast einen Prozent Alkohol beim späteren Wein ausmachen könnte. Und wir haben 38 verschiedene Parzellen».
80 000 Euro
Das Projekt, das mit rund 80 000 Euro veranschlagt ist, stützt sich bei der Aufteilung in Parzellen auf die Systeme GPS und GIS sowie auf eine leistungsfähige Software zur Datenauswertung. Durch die stufenweise Weinlese und die Überwachung des Gesundheitszustands der Pflanzen wird eine Ernte von perfekten Trauben zum richtigen Zeitpunkt ermöglicht, und somit erhält man auch einen homogeneren und gleichmäßigeren Wein.
INTERVIEW | EMILIO RODRÍGUEZ | Technischer Leiter von Terras Gauda
«In ein oder zwei Jahren wollen wir den weltweit ersten reinen Sortenwein aus der Rebsorte Caíño Branco auf den Markt bringen»
A. A.
REDAKTION | Caíño Branco ist eine Rebsorte, die nur in O Rosal und einigen wenigen Orten in Portugal angebaut wird. Sie hat einen Vorteil: Eine außergewöhnliche Qualität. Und einen Nachteil: Sie ist überaus anfällig gegenüber Krankheiten. Terras Gauda steht kurz davor, diese Rebsorte bekannt zu machen. «In ein oder zwei Jahren wollen wir den weltweit ersten reinen Sortenwein aus der Rebsorte Caíño Branco auf den Markt bringen», so Emilio Rodríguez, technischer Leiter der Weinkellerei.
- Woher das entschlossene Engagement für diese Rebsorte?
- Es ist eine wunderbare einheimische Rebsorte mit einem tollen Potential, das meiner Meinung nach sogar noch über dem der Rebsorte Albariño liegt.
- Die Rebsorte war aber eigentlich schon fast verschwunden.
- Ja, sie wurde kaum noch angebaut, denn diese Rebsorte ist überaus anfällig gegenüber Krankheiten und sehr schwer zu bearbeiten. Sie benötigt eine aufwendige manuelle Pflege und besitzt eine späte Reife. Das geht bis in den Oktober. Doch die Traube, die nur in O Rosal angebaut wird, ist wirklich außergewöhnlich. Das hat uns dazu bewogen, sie wieder zu neuem Leben zu erwecken. Wir arbeiten seit 1989 mit dieser Rebsorte und haben inzwischen 19 Jahre alte Rebstöcke sowie eine bebaute Fläche von 19 Hektar, was 95 % der gesamten Anbaufläche des Caíño Branco in Galizien bedeutet. Wir haben zahlreiche Tests durchgeführt, die beweisen, dass diese Rebsorte schlichtweg exzellent ist. Jetzt ist es an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen.
- Einen guten Wein zu machen, natürlich.
- In ein oder zwei Jahren wollen wir den weltweit ersten reinen Sortenwein aus der Rebsorte Caíño Branco auf den Markt bringen, abgesehen von der Weinproduktion für den Eigenbedarf, die vereinzelte Winzer vielleicht durchführen.
- Welche organoleptischen Eigenschaften besitzt dieser Wein?
- An der Nase erinnert er an tropische Früchte und zeigt balsamische Noten, wie Eukalyptus oder Minze. Am Gaumen ist er unglaublich, mit einem gewaltigen und beeindruckenden Körper. Dies ist seine größte Tugend. Jetzt müssen wir noch festlegen, was wir ausbauen wollen und es dann auf den Markt bringen.
- Erwartet Sie bei dieser Rebsorte noch viel Arbeit?
- Wir müssen sie noch genauer kennen lernen und das tun, was wir seinerzeit beim Albariño gemacht haben: Eine Klonauswahl durchzuführen, um die agronomischen Eigenschaften zu definieren und um auf önologischer Ebene den größtmöglichen Nutzen aus der Rebsorte zu erhalten. Bei dieser agronomischen Studie können wir wahrscheinlich auf die Unterstützung der "Misión Biológica de Galicia" des Oberstern Rats für wissenschaftliche Forschung (Consejo Superior de Investigaciones Científicas - CSIC) zählen. Außerdem führen wir auch eine önologische Studie durch, und mit all dem soll sofort begonnen werden.
- Galizien überrascht immer wieder mit seinen Rebsorten für den Weinausbau.
- Galizien ist auch mit Abstand die spanische Region mit dem größten Weinbau-Erbe.
Medium: REVISTA SEMANA
Teil: Novedades
Datum: 6/01/10
Land: Spanien

Flasche Albariño
from Rías Baixas
11,30 €
2009
Medium: EL MUNDO
Teil: METRÓPOLI
Datum: 24/12/09
Land: Spanien

DER 8. PLAKATWERRBEWERB
VON TERRAS GAUDA
UNTERSTREICHT
DAS EXZELLENTE VERHÄLTNIS
ZWISCHEN WEIN UND DESIGN
Der valencianische Künstler Angel Luis González hat den mit 12 000 € dotierten ersten Preis beim 8. Internationalen Werbeplakatwettbewerb Francisco Mantecón gewonnen, der von der Weinkellerei Terras Gauda veranstaltet wurde. Die Jury, der auch der angesehene Designer Pep Carrió angehörte, hat mehr als 1 400 Werke beurteilt, die aus 45 Ländern eingesandt wurden. Die Arbeit des Gewinners wird 2010 das Image der Weinkellerei darstellen.
Die Initiative dieser bekannten Herstellerfirma aus dem Tal O Rosal (Herkunftsbezeichnung Rías Baixas, Pontevedra) ist Teil des Öffnungsprozesses gegenüber verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens, den die Welt des spanischen Weines in den letzten Jahrzehnten parallel zu dessen stetig wachsenden Anerkennung im Ausland durchlaufen hat. Weitere Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen bildenden Künstlern und Weinkellereien sind das berühmte Etikett, das Miquel Barceló für den einzigartigen mallorquinischen Rotwein Änima Negra schuf, oder die hervorragende Pinakothek der aragonesischen Weinkellerei Enate mit Ölgemälden bekannter zeitgenössischer Künstler wie Eduardo Chillida, Antonio Tàpies oder Antonio Saura, die als Illustrationen für die Jahrgänge ihres Weinangebots dienen.
Die Mäzenentradition hat im Ausland ihren wichtigsten Vertreter in der 1945 zur Feier des Endes des 2. Weltkriegs von Baron Philippe de Rothschild begonnenen Etikettensammlung, mit Werken der besten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Braque, Dalí, Picasso, Bacon oder Warhol.
Bodegas Terras Gauda wurde 1990 mit dem Namen Adegas das Eiras gegründet. Ihren Vorsitz führt seither José María Fonseca. Ihr erster Wein war der Abadía de San Campio (100 % Albariño) des Jahrgangs 1991. Wenig später folgte das Flaggschiff des Unternehmens, der Weißwein Terras Gauda, der neben der wichtigsten galicischen Traubensorte auch die einheimischen Sorten Loureira und Caíño Branco enthält. Diese Weine haben seit ihrer Entstehung die besten Kritiken in- und ausländischer Fachleute erhalten.
Der im Gedenken an den Künstler Francisco Mantecón (Vigo, 1948-2001) geschaffene Wettbewerb zeichnet sich durch seine weite internationale Verbreitung und sein hohes Ansehen in akademischen Kreisen auf der ganzen Welt aus. Die beiden mit je 2 000 € dotierten Trostpreise der diesjährigen Auflage gingen an die US-Amerikanerin Julia Anne Luke und an den Esthen Robi Joeleht. Die polnische Designerin Dorota Cichon erhielt die besondere Auszeichnung von der Jury. J.R. PEIRÓ
2009
Medium: EL MERCURIO
Teil: Cultura (Kultur)
Datum: 14/12/09
Land: Ecuador
Plakat eines ecuadorianischen Designers unter den Finalteilnehmern ![]()
Die spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA hat unter mehr als 1 400 Werken, die aus 45 Ländern der ganzen Welt zum 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón eingesandt wurden, 1 Plakat aus Ecuador als Finalist ausgewählt. Im vierten Jahr in Folge ist es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.
Die Beteiligung vom amerikanischen Kontinent war in diesem Jahr mit mehr als 200 Plakaten, die unter anderem aus Ecuador, den USA, Kanada, Barbados, Mexiko, Kuba und Puerto Rico eingesandt wurden, beim Wettbewerb Francisco Mantecón besonders stark. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein, und vom asiatischen aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Aus Ozeanien war Australien beim von TERRAS GAUDA veranstalteten Wettbewerb vertreten. Zum ersten Mal haben Grafikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien teilgenommen.
In Europa ragt mit 360 Werken die hohe Beteiligung von Grafikkünstlern aus Italien heraus. Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien sind weitere europäische Länder mit hoher Beteiligung.
Die Jury wählte 33 Plakate für die Endrunde aus, unter denen sich die prämierten befanden. 4 von ihnen stammen von italienischen Grafikdesignern, 20 aus Spanien, 1 aus Estland, 1 aus den USA, 1 aus Venezuela, 1 aus Ecuador, 2 aus Argentinien, 1 aus Australien, 1 aus Polen und 1 aus dem Vereinigten Königreich.
Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.
TERRAS GAUDA ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.
Die internationale Verbreitung durch die Medien ist ein Schlüsselfaktor, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde und einem der jährlichen großen Treffen für angesehene Designer zu machen.
Die Teilnahmebedingungen wurden dieses Jahr an 65 000 Grafikkünstler, Designstudios, Vereine und Universitäten in 180 Ländern verschickt. Bei der ersten Auflage des Wettbewerbs waren es dagegen nur 1 000. Das hohe Prestige, das der Francisco Mantecón erreicht hat, ist auch auf die Verbindung des Wettbewerbs zur akademischen Welt, auf die kollektive Beteiligung von Professoren und Studenten ausländischer Universitäten und den 1. Preis des Jahres 2007 zurückzuführen, den das Werk des Professors für Kunst und Design der Universität Osaka, Shima Takahiro, erhielt.
Die Bewertungskriterien stammen von professionellen Künstlern wie Javier Mariscal, Alberto Corazón, Óscar Mariné, Manuel Estrada, Isidro Ferrer und Pep Carrión, die als Mitglieder der Jury ebenfalls zum Erfolg des jährlich veranstalteten Wettbewerbs beigetragen haben.
Weitere Informationen: Tel.: + 34 902 922 252 / www.franciscomantecon.com / Email:comunicacion@terrasgauda.com
Medium: entornointeligente.com
Teil: Notas de prensa (Pressemitteilungen)
Datum: 14/12/09
Land: Venezuela
Die spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA wählt unter 1400 werken aus aller Welt ein Plakat eines Venezolanischen Designers als Finalteilnehmer aus ![]()
Die spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA hat unter mehr als 1 400 Werken, die aus 45 Ländern der ganzen Welt zum 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón eingesandt wurden, 1 Plakat aus Venezuela als Finalist ausgewählt. Im vierten Jahr in Folge ist es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.
Die Beteiligung vom amerikanischen Kontinent war in diesem Jahr mit mehr als 200 Plakaten, die unter anderem aus Venezuela, den USA, Kanada, Barbados, Mexiko, Kuba und Puerto Rico eingesandt wurden, beim Wettbewerb Francisco Mantecón besonders stark. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein, und vom asiatischen aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Aus Ozeanien war Australien beim von TERRAS GAUDA veranstalteten Wettbewerb vertreten. Zum ersten Mal haben Grafikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien teilgenommen.
In Europa ragt mit 360 Werken die hohe Beteiligung von Grafikkünstlern aus Italien heraus. Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien sind weitere europäische Länder mit hoher Beteiligung.
Die Jury wählte 33 Plakate für die Endrunde aus, unter denen sich die prämierten befanden. 4 von ihnen stammen von italienischen Grafikdesignern, 20 aus Spanien, 1 aus Estland, 1 aus den USA, 1 aus Venezuela, 1 aus Ecuador, 2 aus Argentinien, 1 aus Australien, 1 aus Polen und 1 aus dem Vereinigten Königreich.
Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.
TERRAS GAUDA ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.
Die internationale Verbreitung durch die Medien ist ein Schlüsselfaktor, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde und einem der jährlichen großen Treffen für angesehene Designer zu machen.
Die Teilnahmebedingungen wurden dieses Jahr an 65 000 Grafikkünstler, Designstudios, Vereine und Universitäten in 180 Ländern verschickt. Bei der ersten Auflage des Wettbewerbs waren es dagegen nur 1 000. Das hohe Prestige, das der Francisco Mantecón erreicht hat, ist auch auf die Verbindung des Wettbewerbs zur akademischen Welt, auf die kollektive Beteiligung von Professoren und Studenten ausländischer Universitäten und den 1. Preis des Jahres 2007 zurückzuführen, den das Werk des Professors für Kunst und Design der Universität Osaka, Shima Takahiro, erhielt.
Die Bewertungskriterien stammen von professionellen Künstlern wie Javier Mariscal, Alberto Corazón, Óscar Mariné, Manuel Estrada, Isidro Ferrer und Pep Carrión, die als Mitglieder der Jury ebenfalls zum Erfolg des jährlich veranstalteten Wettbewerbs beigetragen haben.
Medium: NEGOCIO & ESTILO DE VIDA
Teil: Estilo de Vida
Datum: 15/12/09
Land: Spanien

Der Wein und seine unendlichen Möglichkeiten ![]()
Zu Weihnachten wird der Wein in attraktiven Verpackungen dargeboten, wird zum Öl beigegeben, um ein Geschenk vollständig zu machen, oder einer Auswahl an Weinen beigefügt, um das Geschenk kompletter zu machen. So geschieht es zum Beispiel mit dem Terras Gauda, dem Flaggschiff der Weinkellerei aus O Rosal mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas, der im 2er-Pack für 28,40 Euro angeboten wird.
Medium: REVISTA AR
Teil: Gastronomía
Datum: Dezember 2009
Land: Spanien
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Wir sind die weltweit größten Produzenten von weißen Trauben. Deshalb wurden diese Weine in den letzten Jahren sozusagen neu erschaffen: Es gibt sie aus ökologischem Anbau, mit Rotweinzusätzen, die für Stil und Originalität sorgen … somit ist Schluss mit dem stereotypen "nur zum Fisch". |
| Abadía San Campio. Albariño (18 €), von B. Terras Gauda |
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
Der Francisco Mantecón hat einen Gewinner und Terras Gauda ein neues Image ![]()
R.G.
VIGO. Die Jury vom 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, von Terras Gauda eingeladene, prämierte vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken, im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.
Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.
Terras Gauda ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren.
Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.
Medium: EXPANSIÓN
Teil: Galicia
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
Preis an den Valencianer Ángel Luis González ![]()
'FRANCISCO MANTECON' Der erste Preis des von der Weinkellerei Terras Gauda veranstalteten internationalen Plakatwettbewerbs ging in dessen achter Auflage an den valencianischen Designer Ángel Luis González. Der erste Trostpreis ging an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der zweite Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Dieses Jahr haben mehr als 1 400 Werke aus 45 Ländern teilgenommen.
Medium: LA VOZ DE VIGO
Teil: La Mirilla
Datum: 12/12/09
Land: Spanien
Der «Francisco Mantecón», eine jährliche Festveranstaltung ![]()
CHRONIK
Soledad Antón
Ein Referenzpunkt für die Welt des Grafikdesigns. Dazu hat sich der Plakatwettbewerb Francisco Mantecón in nur acht Jahren entwickelt. Die Zahlen sprechen für sich. Bei seiner ersten Auflage wurden 70 Arbeiten eingereicht, ausschließlich von galicischen Künstlern. An dem vergangene Woche beendeten Wettbewerb nahmen dagegen 1 400 Werke teil, die aus 45 Ländern in der ganzen Welt stammten.
Es ist nicht einfach, einen so kometenhaften Aufstieg zu erklären. Die Antwort ist beim Leiter des Projekts zu suchen, José María Fonseca, und bei dem Arbeitsteam, das er um sich zu scharen wusste, in dem María José Sánchez die perfekte Adjudantin ist. Letzten Donnerstag zeigte sich bei der Preisverleihung ein weiteres Mal die große Attraktivität des von Terras Gauda veranstalteten Wettbewerbs.
Es fehlte niemand der stets Anwesenden und es war natürlich eine große Zahl der Finalisten dabei, die aufgeregt darauf hofften, dass Fernando Ónega ("der offizielle Chronist der Weinkellerei", wie es der Präsident der galicischen Regionalregierung ausdrückte) ihren Namen nennen möge. Doch so viele Politiker auf so engem Raum hatte man bisher nicht gesehen: Feijoo, Louro, Caballero, Molares, Porro, Roberto Varela, Domínguez, López, Figueroa, Méndez … "Hier sind fast so viele Amtsträger wie Plakate", begann Ónega seine Rede.
Doch zum Glück hielt der Journalist wie immer noch weitere seiner ihm eigenen Perlen für seine jährliche Ansprache bereit, die bei den Anwesenden so beliebt ist, vor allem deshalb, weil sie nicht die bei solchen Veranstaltungen übliche Langeweile aufkommen lässt. In seinem Rückblick fehlten auch Anspielungen auf die jeweiligen Amtsantritte der Präsidenten Obama und Feijoo nicht: "Dadurch wurde das weltweite Gleichgewicht wieder hergestellt", sagte er.
Nachhaltiges Wirtschaften. Ónega ging nur von seiner ironischen Linie ab, als er die Anwesenden, vor allem die Führungskräfte, bat, die Augen zu öffnen, denn hinter dieser augenscheinlich vergnüglich-gesellschaftlichen Veranstaltung "steht in Wirklichkeit ein Beispiel an nachhaltigem Wirtschaften. Es ist wie eine Festveranstaltung, die jedes Jahr begangen wird", betonte er.
Ernst wurde dann José María Fonseca von der ersten Minute seines Auftritts an. Und er verdiente sich den Applaus des Publikums praktisch schon, bevor er seinen Einleitungssatz beendet hatte. Dieser lautete, er werde, obwohl viele der Anwesenden von außerhalb kämen, auf Galicisch sprechen, "eine schöne Sprache", aus der einige, wie er sagte, ein Problem machen wollen, das nicht existiert: "Es ist eine perverse Situation, aus der wir einen Ausweg finden müssen".
Dann sprach er vom gemeinsamen Traum und davon, dass man weiterhin dafür kämpfen müsse, ein angemessenes Forum zu finden, um die Hunderte Originale zeigen zu können, die man aus aller Welt erhielt. Abel Caballero nahm den Faden auf.
Der emotionalste Moment des Abends trug sich zu, bevor der Valencianer Ángel Luis González auf die Bühne stieg, um als Gewinner des Francisco Mantecón 2009 seine Urkunde und den Scheck über 10 000 Euro in Empfang zu nehmen. Die Witwe des Künstlers, Pilar Barreiro, sagte: "Seit vielen Jahren suche ich in meinem Gedächtnis einen Sachverhalt oder eine Anekdote, mit der ich diesem Publikum meinen Mann beschreiben kann ... damit Sie von ihm etwas mehr wissen, als nur seinen Namen".
Das Gute an dieser Suche war, dass Pilar nicht nur in ihrem Gedächtnis suchte, sondern auch in tausend Schubladen, Regalen und Winkeln, in denen Paco seine kreativen Abdrücke, Zeichnungen, Schriften und Notizen aufbewahrte, so viel Material, das nun endlich fast vollständig katalogisiert ist, und das, wie am Donnerstag angekündigt, sehr bald auf einer Webseite zu sehen sein wird, "auf der man im Cyberspace an der gesamten Arbeit seines kurzen Lebens entlangsurfen kann, um nicht nur den Eingeweihten die Augen zu öffnen, sondern damit sein Werk heute und in Zukunft den Menschen in aller Welt zugänglich wird, die es durch einen einfachen Mausklick sehen und erfahren können, wer dieser Francisco Mantecón, der diesem Plakatwettbewerb den Namen gibt, war und was er schuf".
Nach den Reden ging man zu einem anderen, nicht weniger attraktiven Teil des Abends über: zur angeregten Unterhaltung mit einem Glas Wein. Unter den vielen Anwesenden befanden sich Antonio Quesada, García Mañá, Teruca Conde Pumpido, Carmela Pousa, Manuel Buciños, María Xosé Queizán, Pedro Solveira, Merche Castro, César Cunqueiro, Manolo Rodríguez, Mercedes Méndez, Luis Espada, Manuel Sanjurjo … und natürlich die Musiker der Gruppe von Fonseca.
Medium: FARO DE VIGO
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
Der Valencianer Ángel Luis González gewinnt den Preis Francisco Mantecón ![]()
Sein Design wird im kommenden Jahr zum Image der Weinkellerei Terras Gauda
REDAKTION » VIGO
Das Image der Weinkellerei Terras Gauda trägt im kommenden Jahr die Signierung von Ángel Luis González. Der valencianische Designer ist der Gewinner des 8. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, der von der in O Minho ansässigen Weinkellerei veranstaltet wird. Der Künstler erhielt den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis.
Der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.
Die von José María Fonseca Moretón, dem Präsidenten von Terras Gauda, geleitete Jury wählte vier Plakate unter den mehr als 1 400 Werken aus, die aus 45 Ländern in aller Welt eingesandt worden waren. Im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen. Nach Spanien (660 Designs) war Italien mit 360 Werken das europäische Land mit den meisten Teilnehmern.
Von den 33 Plakaten der Endrunde stammten 20 von spanischen Grafikkünstlern, vier aus Italien, zwei aus Argentinien und je 1 aus Australien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Estland, den USA, Ecuador und Venezuela.
Terras Gauda ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben.
Die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.
Terras Gauda ist der Meinung, dass die internationale Verbreitung durch die Medien ein Schlüsselfaktor ist, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde zu machen.
An der achten Auflage nahmen 1 400 Werke aus 45 Ländern in aller Welt teil
Jury
Neben José María Fonseca Moretón wurde die diesjährige Jury von dem Designer Pep Carrió, Pilar Barreiro, der Witwe des Künstlers Francisco Mantecón, Enrique Costas, dem Generaldirektor der Weinkellerei, Javier Martínez Vidal, dem Designdirektor der Zeitschrift Elle, Taber Calderón, dem Gewinner des Vorjahres, und Paulino Novo, der als Schriftführer fungierte, gebildet.
Der Präsident der galicischen Regionalregierung Alberto Núnez Feijóo stand gestern der Preisverleihung in Vigo vor, bei der mehr als 400 Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft, Unternehmertum und Politik zugegen waren, unter anderem Santiago Domínguez, der stellvertretende Bürgermeister von Vigo, und Corina Porro, die Vorsitzende der Hafenbehörden.
Medium: EL CORREO GALLEGO
Teil: Cultura (Kultur)
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
Der Valencianer Ángel Luis González gewinnt den Mantecón ![]()
KREATION » Terras Gauda fällt in Vigo die Entscheidung über die Preise ihres Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate
REDAKTION . SANTIAGO
Die Jury vom 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, von Terras Gauda eingeladene, prämierte vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken, im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen. Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro.
Medium: EL PROGRESO
Teil: Vivir
Datum: 13/12/09
Land: Spanien
PÍLULAS
A adega que preside José María Fonseca vén de entregar o premio de cartelismo Francisco Mantecón, que gañou o deseñador valenciano Ángel Luis González, cun traballo que se impuxo entre 1.400 obras presentadas.
PILLEN
Terras Gauda
Die von José María Fonseca präsidierte Weinkellerei hat den Preis für Werbeplakate Francisco Mantecón verliehen. Gewinner ist der valencianische Designer Ángel Luis González, der sich mit seiner Arbeit unter 1 400 eingereichten Werken durchsetzte.
Medium: DIARIO DE PONTEVEDRA
Teil: Vivir aquí / Cultura (Hier leben / Kultur)
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
O deseñador valenciano Ángel Luis González gaña o VIII Concurso Francisco Mantecón de Deseño ![]()
Más de 1.400 obras de todo o mundo participaron este ano no Concurso Francisco Mantecón de Deseño, que convocan as adegas Terras Gauda. A entrega de premios tivo lugar onte en Vigo e estivo presidida por Alberto Núñez Feijóo. O gañador do primeiro premio (10.000 euros) foi o deseñador valencián Ángel Luis González. DP
Der valencianische Designer Ángel Luis González gewinnt den 8. Designwettbewerb Francisco Mantecón
Mehr als 400 Werke in aller Welt nahmen dieses Jahr am Designwettbewerb Francisco Mantecón teil, der von der Weinkellerei Terras Gauda ausgeschrieben wurde. Die Preisverleihung fand gestern in Vigo statt, unter dem Vorsitz von Alberto Núñez Feijóo. Der Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten ersten Preises war der spanische Designer Ángel Luis González. DP
Medium: ATLÁNTICO
Teil: ViGO
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
Ein Valencianer erhielt den "Mantecón", unter 1 400 Kandidaten ![]()
Der Präsident der galicischen Regionalregierung, Alberto Núñez Feijóo, saß gestern der Preisverleihung des Plakatwettbewerbs vor. Bei der Veranstaltung waren mehr als 400 geladene Gäste zugegen, unter denen sich der Regierungsbeauftragte Antón Louro, der Bürgermeister Abel Caballero und die Vorsitzende der Hafenbehörden, Corina Porro, befanden.
vigo
REDAKTION
Eine neue Ausgabe des Plakatwettbewerbs Francisco Mantecón endete gestern mit der Preisverleihung im Hotel Pazo Los Escudos. Der Valencianer Ángel Luis González gewann den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis. der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit Terras Gauda 16 000 Euro in bar verteilte.
Die von Terras Gauda eingeladene und von José María Fonseca Moretón, dem Präsidenten von Bodegas Terras Gauda, geleitete Jury wurde von dem Designer Pep Carrió, Pilar Barreiro, der Witwe des Künstlers Francisco Mantecón, Enrique Costas, dem Generaldirektor der Weinkellerei, Javier Martínez Vidal, dem Designdirektor der Zeitschrift ELLE, Taber Calderón, dem Gewinner des Vorjahres, und Paulino Novo, der als Schriftführer fungierte, gebildet. Sie prämierte diese vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken. Im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.
Diesmal ragt die hohe Beteiligung von europäischen Grafikkünstlern heraus, mit 360 Teilnehmern aus Italien. Auch Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien wiesen eine hohe Beteiligung auf. Unter den Teilnehmern waren 660 spanische Designer. Die Vertretung Amerikas war mit mehr als 200 eingesandten Plakaten beachtlich. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein; und vom asiatischen aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Aus Ozeanien war Australien beim von TERRAS GAUDA veranstalteten Wettbewerb vertreten. Zum ersten Mal haben Grafikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien teilgenommen.
Von den 33 Finalisten stammten 20 aus Spanien, vier aus Italien, zwei aus Argentinien und je einer aus Australien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Estland, den USA, Ecuador und Venezuela.
Großes Interesse an der Preisverleihung. Bei der Verleihung der Preise an die vier Ausgezeichneten (Ángel Luis González, Julia Anne Luke, Robi Joeleht und Dorota Cichon) waren viele Persönlichkeiten des gesellschaftlichen und politischen Lebens der Stadt Vigo anwesend.
Medium: ATLANTICO DIARIO
Teil: Euro Empresa (Euro-Unternehmen)
Datum: 13/12/09
Land: Spanien
Forschungspreis 2009 für die Weinkellerei ![]()
Die Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal erhält den "Forschungspreis 2009", den die Königliche Akademie für Wissenschaften Galicien verleiht, und zwar für die Studie zur Qualitätsverbesserung des Albariño-Weines. Es handelt sich um die einzige Weinkellerei in Galicien und eine der wenigen in Spanien, die über eine eigene Hefe verfügen.
Medium: EL PROGRESO
Teil: Terra - Alimentación
Datum: 13/12/09
Land: Spanien
TERRAS GAUDA RECOLLE O PREMIO DA RAGC 2009 DE INVESTIGACIÓN POR UN PROXECTO DO CSIC ![]()
Terras Gauda recolleu o Premio Investigación 2009 da Real Academia Galega de Ciencias polo "Estudo para a mellora dá calidade do viño Albariño", desenvolvido en colaboración co Instituto de Fermentacións Industriais e a Misión Biolóxica de Galicia, do CSIC, nun acto na sede da RAGC en Santiago. O director técnico de Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, e os investigadores Carmen Martínez, da Misión Biolóxica de Galicia, e Afonso Carrascosa, do Instituto de Fermentacións Industriais son sos autores do proxecto, unha investigación de 8 anos que permitíu seleccionar 22 cepas autóctonas de albariño especialmente fértiles, produtivas e resistentes a pragas.
TERRAS GAUDA ERHÄLT DEN FORSCHUNGSPREIS DER KÖNIGLICHEN AKADEMIE FÜR WISSENSCHAFTEN GALICIEN 2009 FÜR EIN PROJEKT DES STAATLICHEN FORSCHUNGSINSTITUTS CSIC
Terras Gauda erhält den Forschungspreis 2009 der Königlichen Akademie für Wissenschaften Galicien für die "Studie zur Qualitätsverbesserung des Albariño-Weines", die in Zusammenarbeit mit dem Institut für industrielle Fermentation und der Biologischen Abteilung Galicien des stattlichen Forschungsinstituts CSIC durchgeführt wurde. Der technische Leiter von Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, und die Forscher Carmen Martínez, von der "Misión Biológica de Galicia", und Alfonso Carrascosa, vom "Instituto de Fermentaciones Industriales" des CSIC, sind die Verantwortlichen für das Projekt, das Frucht einer achtjähriger Forschungsarbeit ist, durch die es möglich wurde, 22 besonders fruchtbare, produktive und krankheitsresistente einheimische Albariño-Rebstöcke auszuwählen.
Medium: LA REGIÓN
Teil: Ecoagro - Actualidad
Datum: 12/12/09
Land: Spanien
Recoñecemento
Terras Gauda recibe o premio Investigación 2009 ![]()

Terras Gauda recolleu o Premio Investigación 2009 da Real Academia Galega de Ciencias polo "Estudio para a mellora da calidade do viño Albariño", desenrolado en colaboración co Instituto de Fermentación Industriais e a Misión Biolóxica de Galicia, do CSIC. O director técnico de Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, e os investigadores Carmen Martínez, da Misión Biolóxica de Galicia, e Alfonso Carrascosa, do Instituto de Fermentacións industriais do CSIC son os autores do proxecto, que é froito dunha investigación de oito anos que permitiu seleccionar 22 cepas autóctonas de Albariño especialmente fértis, produtivas e resistentes a plagas.
Auszeichnung
Terras Gauda erhält den Forschungspreis 2009
Terras Gauda erhält den Forschungspreis 2009 der Königlichen Akademie für Wissenschaften Galicien für die "Studie zur Qualitätsverbesserung des Albariño-Weines", die in Zusammenarbeit mit dem Institut für industrielle Fermentation und der Biologischen Abteilung Galicien des stattlichen Forschungsinstituts CSIC durchgeführt wurde. Der technische Leiter von Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, und die Forscher Carmen Martínez, von der "Misión Biológica de Galicia", und Alfonso Carrascosa, vom "Instituto de Fermentaciones Industriales" des CSIC, sind die Verantwortlichen für das Projekt, das Frucht einer achtjähriger Forschungsarbeit ist, durch die es möglich wurde, 22 besonders fruchtbare, produktive und krankheitsresistente einheimische Albariño-Rebstöcke auszuwählen.
Medium: LA REGIÓN
Teil: Ecoagro - Portada
Datum: 12/12/09
Land: Spanien
Suplemento de técnica, economía y sociedade agraria del siglo XXI
Premio Francisco Mantecón a catro carteis ![]()
O 8º concurso Francisco Mantecón premiou catro carteis de España, Estonia, USA e Polonia entre unha selección de máis de 1.400 obras chegadas dende todos os puntos da xeografía mundial.
Beilage zur Technik, Wirtschaft und Agrargesellschaft des 21. Jahrhunderts
Francisco Mantecón Preis für vier Plakate
Der 8. Wettbewerb Francisco Mantecón hat vier Plakate aus Spanien, Estland, den USA und Polen prämiert, die aus mehr als 1 400 Werken, die aus aller Welt eingesandt worden waren, ausgewählt wurden.
Medium: LA REGIÓN
Teil: Ecoagro - Actualidad
Datum: 12/12/09
Land: Spanien
O 8º concurso Francisco Mantecón premiou catro carteis de España, Estonia, USA e Polonia entre máis de 1.400 obras
Redacción: MV
O presidente da Xunta de Galicia, D. Alberto Núnez Feijóo, presidiu a entrega de premios, a que asistiron máis de 400 personalidades do mundo cultural, social, empresarial e político, como o delegado do Gobierno en Galicia, D. Antón Louro, o alcalde de Vigo, D. Abel Caballero, os conselleiros de Medium Rural, Cultura e Turismo y Economía e Industria e a presidenta da Autoridade Portuaria, Dña. Corina Porro, entre outros.
O xurado do 8º Concurso Internacional de Cartelismo Publicitario Francisco Mantecón, convocado por Terras Gauda, premiou catro carteis de España, Estonia, USA e Polonia entre máis de 1.400 obras enviadas desde 45 países de todo o mundo, logrando manteñer por cuarto ano consecutivo un elevado índice de participación internacional.
O 1º Premio, dotado con 10.000 euros e que será a imaxen da adega o próximo ano, correspondeu ao deseñador valenciano Ángel Luis González. O 1º accésit recaiu na deseñadora de Los Ángeles, Julia Anne Luke; o 2º accésit é obra do artista gráfico de Estonia, Robi Joeleht; e a Mención Especial firmaa Dorota Cichon, de Polonia. Cada ún destos premiados recibe unha dotación económica de 2.000 euros, co que Terras Gauda reparte 16.000 euros en metálico.
Terras Gauda logrou reunir no Concurso Francisco Mantecón a vanguardia do deseño gráfico internacional nestas oito edicións, nas que concursaron máis de 8.000 carteles procedentes de 83 países de todo o mundo. Este éxito de convocatoria está basado nun refuerzo continuo da labor de comunicación nacional e internacional, a ampliación constante das bases de participantes, a vinculación do certame ao mundo académico a través de universidades de todo o mundo e a implicación de deseñadores de recoñecido prestixio na formación do xurado.
A difusión mediática internacional é un factor clave para manteñer a participación e posicionar o certame como un referente para a vanguardia do deseño gráfico e unha das grandes citas anuais para os deseñadores de prestixio. Só nas tres últimas edicións fixeronse eco do concurso máis de 500 Mediums de comunicación xeneralistas, páxinas web e revistas especializadas dos cinco continentes.
Participación 2009
Máis de 1.500 carteles de 45 países de todo o mundo participaron este ano no certame. De Europa destaca a elevada participación de artistas gráficos de Italia, con 360 obras. Entre os participantes hoube 660 diseñadores españoles. A representación de América foi también notable, con máis de 200 carteles enviados. De África recibíronse propostas de Sudáfrica, Túnez ou Isla mauricio; de Asia: de Singapur, Sri Lanka, India o China. A representación de Oceanía é de Australia.
Der Francisco Mantecón Preis
Der 8. Wettbewerb Francisco Mantecón prämiert von mehr als 1 400 Werken vier Plakate aus Spanien, Estland, den USA und Polen
Artikel: MV
Der Präsident der galicischen Regionalregierung, Alberto Núnez Feijóo, führte den Vorsitz der Preisverleihung, bei der mehr als 400 Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft, Unternehmertum und Politik zugegen waren, wie zum Beispiel der Regierungsbeauftragte für Galicien, Antón Louro, der Bürgermeister Vigos, Abel Caballero, die Regionalminister für Landwirtschaft, für Kultur und Fremdenverkehr und für Wirtschaft und Industrie und die Vorsitzende der Hafenbehörden, Corina Porro.
Die Jury vom 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, von Terras Gauda eingeladene, prämierte vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken, im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.
Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.
Terras Gauda ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.
Die internationale Verbreitung durch die Medien ist ein Schlüsselfaktor, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde und einem der jährlichen großen Treffen für angesehene Designer zu machen. Allein bei seinen letzten drei Auflagen wurde in mehr als 500 Kommunikationsmedien, Webseiten und Fachzeitschriften in aller Welt über diesen Wettbewerb berichtet.
Teilnahme 2009
Mehr 1 500 Plakate aus 45 Ländern in aller Welt haben dieses Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen. Aus Europa ist die Beteiligung der Grafikkünstler aus Italien mit 360 Werken besonders erwähnenswert. Unter den Teilnehmern waren spanische 660 Designer. Auch in Amerika war die Teilnahme mit mehr als 200 eingesandten Plakaten beachtlich. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein. Aus Asien kamen Werke aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Ozeanien war mit Australien vertreten.
Medium: EL IDEAL GALLEGO
Teil: Galicia
Datum: 11/12/09
Land: Spanien
Der Designer Ángel Luis González gewinnt den Plakatwettbewerb Francisco Mantecón ![]()
REDAKTION » A CORUÑA
Der Präsident der galicischen Regionalregierung Alberto Núñez Feijóo saß gestern der Preisverleihung des von Terras Gauda veranstalteten 8. Internationalen Plakatwettbewerbs Francisco Mantecón vor.
Die Jury des Wettbewerbs verlieh die Preise für vier Plakate aus Spanien, Estland, den USA und Polen, die unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken ausgewählt wurden.
Damit zahlt die galicische Weinkellerei insgesamt 16 000 Euro an Preisgeldern.
Der valencianische Designer Ángel Luis González gewann den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis. Seine Arbeit wird im kommenden Jahr das Image der Weinkellerei sein.
Zudem wurden zwei Trostpreise vergeben, die mit je 2 000 Euro dotiert sind: den ersten an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles und den zweiten an den estnischen Grafikkünstler Estland Robi Joeleht, und eine ebenso hoch dotierte besondere Auszeichnung an Dorota Cichon aus Polen.
An der Preisverleihung, die in Vigo stattfand, nahmen mehr als 400 Persönlichkeiten teil, unter ihnen neben dem Präsidenten der galicischen Regionalregierung unter anderen der Regierungsbeauftragte für Galicien, Antón Louro, der galicische Kultusminister Roberto Varela, der Bürgermeister von Vigo, Abel Caballero, die Vorsitzende der Hafenbehörden Vigos, Corina Porro, und der stellvertretende Präsident der Stadtregierung, Lucía Morales.
Mehr als 45 Länder in aller Welt nahmen dieses Jahr am Wettbewerb teil. Aus Europa waren neben Spanien - mit 660 Teilnehmern - Italien, Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien besonders zahlreich vertreten.
Auch amerikanische Länder wie die USA, Kanada, Barbados, Mexiko, Kuba oder Puerto Rico waren zahlreich vertreten. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein.
Medium: ATLÁNTICO DIARIO
Teil: Vigo 10
Datum: 10/12/09
Land: Spanien
JOSÉ MARÍA FONSECA MORETÓN
Präsident von Bodegas Terras Gauda
"Kunst und Wein sind für fast jede Gelegenheit eine gute Kombination" ![]()
Als Präsident von Bodegas Terras Gauda fungiert José María Fonseca Moretón heute als Gastgeber bei der Preisverleihung des Plakatwettbewerbs Francisco Mantecón.
Vigo
ANA BAENA
Er wurde 1950 in Ourense geboren und machte sein Examen als Wirtschaftswissenschaftler im ersten Jahrgang der Universität Santiago de Compostela. Er war technischer Mitarbeiter des Arbeitsministeriums und Finanzberater und versuchte sich seiner Neigung folgend in der Welt des Weines. Diese war durch seinen Kontakt mit der Weinbaukunde entstanden, als er Schulungskurse für die Arbeitsagentur INEM organisierte. Derzeit sitzt er Bodegas Terras Gauda im Bereich der Herstellung in Rías Baixas vor und organisiert einen der international bedeutendsten Werbeplakatwettbewerbe, den Francisco Mantecón. Heute um 20 Uhr findet im Hotel Pazo Los Escudos die Gala der Preisverleihung für die Werke statt, die von der von Fonseca Moretón präsidierten Jury ausgewählt wurden.
- Was muss ein Gewinner des Francisco Mantecón haben?
- Das ist nicht meine Entscheidung, das hängt von der Jury ab. Doch grob gesagt wird auf zwei Aspekte Wert gelegt: ein hohes künstlerisches und kreatives Niveau, und darauf, dass das Werk durchschlagskräftig ist und Aufmerksamkeit erregt. Man darf nicht vergessen, dass es sich um Werbeplakate handelt.
- Die Kunst und der Wein sind eine gute Kombination?
- Für fast jede Gelegenheit. Die europäischen Länder des Mittelmeerraumes mit Weintradition sind die Wiege der Kunst. Man kann sich unsere Kultur kaum ohne Wein vorstellen, und er geht immer mit der Kunst Hand in Hand, sogar in der religiösen Tradition.
- Brauchen Sie bei dem Prestige, das der Albariño erlangt hat, noch ein Werbeplakat?
- Das kann man immer gebrauchen. Im Vergleich zu französischen und deutschen Weinsorten, die auf eine lange Geschichte zurückblicken, ohne dass einige dies verdient hätten, hat das Ausland die Qualitäten des Albariño und anderer galicischen Weinsorten erst vor relativ Kurzem entdeckt. Ein Teil unseres Zieles ist erreicht, aber wir müssen weiter daran arbeiten, um diese Weine zu einer Referenz zu machen. Der Albariño muss das breite Publikum erst noch erreichen.
"Im Ausland bekannt zu werden war ein Teilziel, das erreicht wurde, doch das breite Publikum muss noch erobert werden"
- Trotz den Erfolgen mit dem "Etiqueta Negra" geht der Ausbau der galicischen Weinsorten noch schleppend voran?
- Bei der "Etiqueta Negra" handelt es sich um keine Reifung im strengen Sinne, sondern um eine Fermentierung in Fässern aus junger Eiche. Bei der Reifung der Weißweine mit den Charakteristiken des Albariño liegt noch ein weiter Weg vor uns. Sein großes Potenzial liegt in der Aromenexplosion und der Frische der ohne Reifung verarbeiteten Weine. Man kann sich noch einiges ausdenken und erreichen, dass seine Eigenschaften in der Flasche länger erhalten bleiben, doch in diesem Bereich muss die Weinbaukunde noch einen großen Beitrag leisten. Es gibt Fortschritte, aber um ihn vermarkten zu können, muss man die Produktionsqualität aufrecht erhalten.
- Und die Rotweine sind die nächste Aufgabe des galicischen Sektors?
- Eine noch anstehende und komplizierte Aufgabe. Obwohl es in Galicien ein enormes Potenzial mit einer großen Vielfalt edler Sorten gibt, ist es schwierig, sich bei den Rotweinen einen Marktanteil zu erobern. Doch wir machen Fortschritte.
José María Moretón wird heute bei der Preisverleihung des Francisco Mantecón anwesend sein.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 18/11/09
Land: Spanien
Premio á investigación para Terras Gauda ![]()
José María Fonseca, presidente de Bodegas Terras Gauda, recibiu onte na Real Academia Galega de Ciencias o Premio Investigación 2009 polo "Estudio para a mellora da calidade do viño albariño", desenvolto en colaboración co Instituto de Fermentaciones Industriales e a Misión Biolóxica de Galicia, do CSIC.
Forschungspreis für Terras Gauda
José María Fonseca, Vorsitzender der Weinkellereien Terras Gauda, erhielt gestern in der Königlichen Wissenschaftsakademie von Galicien den Forschungspreis 2009 für die "Studie zu Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins", die zusammen mit dem Institut für industrielle Fermentation und der Mision Biológica Galiciens, des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC, entwickelt wurde.
Medium: El Correo Gallego
Teil: Galicia
Datum: 18/11/09
Land: Spanien
Anerkennung des Technologietransfers durch die RAGC ![]()
PREISE » Die angesehenen Persönlichkeiten des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC, der Universität Santiago de Compostela (USC), von Terras Gauda sowie von Tragsa schätzen die Verknüpfungen zwischen der Forschung und den Unternehmen
MÓNICA NOGUEIRA. SANTIAGO
Ehre, Stolz und Mut um sich weiterhin der Forschung zu widmen. Dies waren gestern Abend die gemeinsamen Worte aller Preisverleiher der Real Academia Gallega de Ciencias RAGC (Königliche Wissenschaftsakademie Galiciens) während der neunzehnten Ausgaben ihrer Preisverleihung, die danach strebt "eine Optimismusspritze" zu sein, damit die Wissenschaftler "sich verpflichtet fühlen, stets weiter zu forschen", betonte der Präsident der Akademie, Ernesto Viétez.
Die Experten des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas), der Universität Santiago, von Terras Gauda und Tragsa schätzen solche Initiativen besonders, da sie Brücken zwischen der Forschung und den Unternehmen schlagen. Eben deshalb erkannte die Akadamie in allen ihren Preisverleihungen den Technologietransfer an, und verdeutlichte somit der Öffentlichkeit "die Notwendigkeit und Wichtigkeit" der Nutzung von Wissenschaft im unternehmerischen und wirtschaftlichen Bereich.
Der Forschungspreis 2009, dotiert mit 6.000 Euro, wurde an die Estudo para a mellora da calidade do viño Albariño (Studie zur Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins) vergeben. An dieser Studie nahmen die Forscherin Carmen Martínez der Misión Biolóxica de Galicia (Pontevedra) und Alfonso Carrascosa des Instituts für industrielle Fermentation (beides Zentren des CSIC), in Zusammenarbeit mit Terras Gauda, teil. Der Vorsitzende dieser Weinkellerei, José María Fonseca, erinnerte daran, dass "es nichts gibt, was es nicht gibt", daher betonte er, dass zusätzlich zu der "Wichtigkeit diese Arbeiten durchzuführen, es auch von Bedeutung ist, zu wissen, wie man das Unternehmen verbessert und die Öffentlichkeit ebenfalls daraus Nutzen zieht".
Martínez sagte, dass, obwohl der Weinbau viele Auszeichnungen erhält, diese "nur in wenigen Fällen mit der Forschung in diesem Bereich in Verbindung stehen". Carrascosa freute sich darüber "den Prozess des Technologietransfers abgeschlossen" zu haben.
Die ehrenvolle Auszeichnung, die zum ersten Mal verliehen wurde, war für Avances no coñocemento do patóxeno emerxente de rodaballo Edwardsiella tarda (den Fortschritt in der Erkenntnis über die auftauchenden Kranksheitserreger des Edwarssiella Tarda-Steinbutts), präsentiert von Beatriz Magariños und Nuria castro, der USC. Magariños hob hervor, wie stolz man sei "auf so hohem Niveau mit anderen konkurriert zu haben" und, dass diese Forschung "dem Nichtgebrauch von Antibiotikum" in der Herstellung des Steinbutts dienen wird.
Nieves Vidal hob persönlich und im Namen von Ana María Viéitez des CSIS, und María Rosario Fernández sowie Beatriz Cuenca von Tragsa - deren Artikel, veröffentlicht in der Zeitschrift des RAGC, prämiiert wurde- besonders den Beitrag zu seiner Studie zum "Erhalt der Waldvielfalt" hervo.
AUSSCHREIBUNG 2010
Eröffnung in Spanien und Portugal
Passend zum zwanzigsten Jahrestag seiner Preisverleihungen, eröffnet die RAGC die Ausschreibung für das Jahr 2010, freigegeben für Forschungsarbeiten aus ganz Spanien sowie Portugal. Des Weiteren, wird die Akademie wieder einen Preis für junge Forscher (unter 28 Jahren) einführen, der den Preis ersetzen wird, der für Artikel verliehen wurde, die in der wissenschaftlichen Zeitschrift des RAGC, die schon seit 27 Jahren herausgegeben wird, veröffentlicht wurden. Der Preis in der senior Kategorie ist mit 6.000 Euro dotiert und der Preis für die jungen Forscher beläuft sich auf 2.000 Euro. In beiden Kategorien können unveröffentlichte Arbeiten zu folgenden Bereichen eingereicht werden: Mathematik, Physik, Cosmos-Physik, Chemie, Geologie, Biologie, Pharmazie, Sozialwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Technik. Akademiker und Doktoren können sich auch um diesen Preis bewerben, aber in der Senioren Kategorie sollte einer der Forscher einen Doktortitel besitzen.
Medium: La Voz de Galicia
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 17/11/09
Land: Spanien
Die königliche Wissenschaftsakademie Galiciens (RAGC) prämiiert eine Arbeit zur Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins ![]()
REDAKTION | Die königliche Wissenschaftsakademie Galiciens hat beschlossen den Forschungspreis 2009 an eine Studie zur Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins zu verleihen. An dieser Studie nahmen Forscher des öffentlichen Forschungsinstitutes CSIC, der galicischen Misión Biolóxica aus Pontevedra und des Instituts für industrielle Fermentation aus Madrid- in Zusammenarbeit mit Terras Gauda- teil.
In dieser Kategorie gibt es eine ehrenvolle Auszeichnung für die Arbeit über den "Fortschritt in der Erkenntnis über auftauchende Krankheitserreger des Steinbutts", die von zwei Forschern der Pathologiegruppe bezüglich der Aquakultur der Universität Santiago de Compostela (USC) eingereicht wurde.
Ein anderer Preis ging eine eine Arbeit mit dem Titel Desarrollo de bancos de germoplasma de castaño y alcornoque mediante crioconservación de ápices caulinares y embriones somáticos (Entwicklung der Geoplasmaschicht von Kastanien und Korkeichen mittels Kryokonservierung von Stammzellen und somatischen Keimen), des agrobiologischen Forschungsinstituts in Galicien des CSIC und der Abteilung zur agroforstlichen Verbesserung des Unternehmens Tragsa aus Maceda (Ourense)
Medium: El Economista
Datum: 5/11/09
Land: Spanien
Ein Hoch auf Terras Gauda: Handelt einen Kauf in Rioja aus ![]()
Die Weinkellerei aus Rías Baixas startet ein Projekt mit dem die Kontrolle der Weinberge per Satellit mit kabellosen Sensoren ermöglicht wird
Javier Romera
MADRID. Zuerst war es O Rosal, in der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas. Danach die Herkunftsbezeichnung Bierzo, in der Provinz León, und nun, zur guter Letzt, die von Rioja. Enrique Costas, Generaldirektor des Unternehmens, räumt ein, dass in der Krise neue Gelegenheiten entstanden sind und dass "Terras Gauda nun die Position eines Käufers annimmt". Wann? "Es ist noch nichts abgeschlossen, aber wir sind dabein verschiedene Möglichkeiten zu überdenken ", versichert er.
Mit 160 Hektar Weinbergen in einer der priviligiertesten Zonen des Ufers am Fluss Miño, neben der Grenze zu Portugal, produziert die Weinkellerei Terras Gauda 1,5 Millionen Flaschen pro Jahr aus drei unterschiedlichen Rebsorten: Albariño, Loureiro und Caiño-Blanco, eine nicht mehr genutzte Sorte, die das Unternehmen versucht wiederzuerlangen.
Diversifikation
Gegründet im Jahre 1989 von José María Fonseca, einem unternehmungslustigem galicischem Weinkundeliebhaber, ist Terras Gauda nun dabei seine Expansion mit sehr konkreten Plänen in Angriff zu nehmen. Das Ziel zuerst in Bierzo mit der Weinkellerei und den Weinbergen Pittacum zu beginnen und nun Kaufchancen in Rioja zu suchen, bezieht sich nicht nur auf die Erweiterung der Produktion, sondern, vor allem, auf die Absicherung des internationalen Handels.
"Unser Hauptmarkt außerhalb Spaniens ist die Europäische Union, mit besonderem Absatz in Deutschland und England." Des weiteren, sind wir auch dabei uns in China und Japan einen Namen zu machen, vor allem, möchten wir bis in die Vereinigten Staaten vordringen. Für all das, hat das Unternehmen außerdem eines der Forschungs- und Entwicklungsprojekte bezüglich neuer Technologien am ehrgeizigsten im ganzen Sektor vorangetrieben. Terras Gauda hat ein Projekt in Angriff genommen, das ab dem nächsten Jahr erlauben wird sich auf ein schnurloses Sensorennetz, gestützt auf GIS- und GPS-Technik (Geografisches Identifizierungssystem), verlassen zu können, um eine Verfolgung des Wein- und Traubenzustands in Echtzeit durchzuführen. All dies am Rande der Kontrolle von Aspekten wie Temperatur, Strahlungen, Feuchtigkeit, PH-Wert und Nährstoffe und sofortigtem Handeln im Falle einer auftretenden Unregelmäßigkeit.
Medium: TELVA
Teil: Gastronomie
Datum: November 2009
Land: Spanien
Aus El Bierzo trifft der Rosé der Weinkellerei Pittacum ein (7 €)
Medium: INTERVIÚ
Teil: Panorama
Datum: 02/11/09
Land: Spanien
1.400 Plakate kämpfen um einen Preis ![]()
Am 30. September endete die Zulassungsfrist für die Teilnahme an dem 8. Internationale Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, an dem mehr als 1.400 Plakate vorgestellt wurden. Die Herkunft der Plakate ist sehr unterschiedlich, aber dieses Mal stechen besonders Italien mit 360 Plakaten sowie Nord- und Südamerika, mit mehr als 200 Plakaten, hervor. Der Wettbewerb, gesponsert von der Weinkellerei Terras Gauda, verleiht einen Hauptpreis an den Erstplatzierten, drei Trostpreise und eine besondere Erwähnung; insgesamt stehen 14.000 Euro zu Verfügung, um einen Klassiker der Werbung und Kommunikation zu prämiieren, das Werbeplakat.
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 28/10/09
Land: Spanien
Die Jury des Francisco Mantecón-Wettbewerbes versammelt sich zu einem ersten Auswahlverfahren ![]()
E.PÉREZ
VIGO. Der Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, der jedes Jahr von der Weinkellerei Terras Gauda ausgeschrieben wird, ist kurz davor seine Finalisten bekannt zu geben. Genau aus diesem Grund, traf sich am vergangenem Wochenende die Jury der achten Auflage dieses Wettbewerbs. Eine besonders schwierige Entscheidung, angesichts der steigenden Teilnehmeranzahl dieses Jahr. Grafikkünstler aus 45 Ländern haben beschlossen ihre Vorschläge, 1.400 Plakate, vorzustellen. Besonders auffällig war die Teilnahme der Spanier und Italiener mit 660 bzw. 330 Plakaten. Länder wie Sri Lanka, Barbados und Tunesien tauchten eher als Neuheiten auf.
Andere Grafikdesigner aus Ländern, wie Mauritius, Südafrika, Indien, China, Kuba oder Russland etc. bekräftigen den weltweiten Einfluss des Wettbewerbs, der jährlich die internationale Avantgarde der Designer vereint.
Medium: LA VOZ
Teil: La Mirilla
Datum: 27/10/09
Land: Spanien
Es kommt nicht nur auf die Qualität eines Weines an, sondern auch auf sein Etikett ![]()
REPORTAGE
B.R.Sotelino
Beratungen im Internationalem Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón. Die Weinkellerei Terras Gauda ist in diesen Tagen mit Fragen der Ästhetik beschäftigt, die ebenfalls ein wichtiger Teil ihrer Identität sind. Denn Terras Gauda versteht sich, als eine Marke, die sich nicht nur um den Inhalt ihrer Flaschen, sondern auch um das Äußere kümmert. Das Unternehmen aus O Rosal empfing dieses Wochenende die Versammlung der Jury des 8. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, um die finalen Plakate aus mehr als 1.400 Werken aus weltweit 45 Ländern auszuwählen und zu prämiieren. Der New Yorker Designer Taber Calderón, der im vergangenem Jahr den ersten Platz belegte, reiste aus den Vereinigten Staaten an, um der Versammlung der Jury beizuwohnen. Diese wurde von José Mª Fonseca Moretón, Vorsitzender von Terras Gauda, geleitet und es nahmen der angesehene Designer Pep Carrió, Art-Direktor der Zeitschrift Elle, Javier Martínez Vidal; Pilar Barreiro Mosquera, Philologin und Witwe von Francisco Mantecón, Enrique Costas Rodríguez, Generaldirektor von Terras Gauda, und Paulino Novo Folqueira, Philologe, der als Sekretär tätig war, teil.
Von den mehr als 1.400 Plakaten, die an dieser Auflage des Wettbewerbs teilnahmen, sind 660 von Grafikkünstlern aus Spanien unterzeichnet. Des Weiteren, sticht die hohe Beteiligung italienischer Künstler, insgesamt 360 Plakate, besonders hervor. Zum ersten Mal haben Graphikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien ihre Vorschläge an einen Wettbewerbsausschuss geschickt, der nach einem Jahr, Repräsentanten aus allen 5 Kontinenten vorweisen kann. Der Wettbewerb wird 14.000 Euro in Bar unter den Gewinnern verteilen (10.000 Euro für den ersten Platz und zwei Trostpreise in Höhe von jeweils 2.000 Euro), sowie eine besondere Erwähnung. Die Designprämien für die Werbeplakate des Wettbewerbs Francisco Mantecón sollen eine Hommage an den unvergleichlichen Schöpfer und Künstler sein, der unter anderem mit seinem Talent und seinem einzigartigen Können, alles, was mit dem Image von Terras Gauda, seit dessen Gründung, zu tun hatte, bereichert hat.
Medium: Revista SOBREMESA
Teil: Últimos tragos
Datum: September 2009
Land: Spanien
PRÄMIEN FRANCISCO MANTECÓN
Der renommierte und umfassende Wettbewerb für Werbeplakate verknüpft Design mit Weinen, dessen weit reichender Ausschreibung viele Künstler gefolgt sind, und der von der Weinkellerei Terras Gauda (D.O. Rías Baixas) geschaffen und gesponsert wurde, feierte in Madrid die Ausschreibung seiner achten Auflage, und betonte seinen Referenzcharakter für die Welt des Grafikdesigns weltweit. Mehr als 6.500 Plakate aus über 70 Ländern haben an den vergangenen Wettbewerben teilgenommen. Der Wettbewerb wird von José María Fonseca, Vorsitzender von Terras Gauda, und Generalsekretärin Alicia Villaauriz geleitet. Des Weiteren nehmen Paloma Segrelle, Vorsitzende des 21. Jahrhunderts, der Grafikdesigner Pepe Carrió, bedeutendes Mitglied der Expertenjury, und der Journalist Fernando Ónega, der als Zeremonienleiter arbeitet, an der Gestaltung dieses Wettbewerbes teil. Die zu Verfügung stehenden Prämien belaufen sich auf 14.000 Euro, zusätzlich zur Ausstellung der Werke der Finalisten.
Medium: EL MUNDO
Teil: Metrópoli
Datum: 16/10/09
Land: Spanien
INTERVIEW
JOSÉ MARÍA FONSECA
"Wir arbeiten mit dem Ziel unsere Weine unverwechselbar zu machen" ![]()
DER VORSITZENDE DER WEINKELLEREI TERRAS GAUDA, DIE NUN 20 JAHRE ALT GEWORDEN IST , SETZT AUF DIE FORSCHUNG
José María Fonseca (Orense, 1950) ist Vorsitzender der Weinkellerei Terras Gauda. Dieses Unternehmen besitzt nicht nur die Weinkellerei, die dessen Namen trägt und sich in der Region O Rosal in Pontevedra befindet, sondern auch die Weinkellerei Pittacum in Rías Baixas und El Bierzo. Nun ist das Unternehmen dabei sein Grundstück mit dem Erwerb des Gebietes Rioja Alta auszuweiten. Dieses Jahr feierte das Unternehmen seinen 20 Jahrestag mit der Bekanntmachung einer Vielzahl von Forschungsprojekten auf der Grundlage ihres andauernden wirtschaftlichen Erfolges – ihre Verkaufzahlen stiegen 2008 um 33%, mit ungefähr 1,5 Tausend verkauften Flaschen – welches in ihrem Fall in Verbindung mit der Qualität der Weine zu stehen scheint.
FRAGE.- Zu diesem Zeitpunkt ist die Weinlese in Terras Gauda soeben beendet worden. Wie ist sie gelaufen?
ANTWORT.- Sie ist hervorragend gelaufen. Es ist nicht so, dass wir ein außergewöhnliches Jahr bezüglich der Quantität gehabt haben, da einige Probleme während der Blütezeit aufgetreten sind und wir mit Traubenfäule zu kämpfen hatten, doch letztendlich war es ein perfekter Reifeprozess in Bezug auf die Qualität, mit guten Parametern und einem fabelhaften Säuregehalt der Trauben.
F.- Wie sind Sie zu Ihrer Leidenschaft für Wein gekommen?
A.- Zu meiner Tätigkeit als Unternehmer kam ich erst im Jahre 1989. Vorher arbeitete ich als verantwortlicher Leiter für Berufsausbildungen in Pontevedra. Damals boten wir viele Kurse zum Thema Weinbau und Weinlehre an, die von Jesús Requena, einem überragendem Weinkenner, geleitet wurden. Meine Beziehung zu ihm, all diese Kurse und die Gründung von DO, brachten mich auf die Idee, das ins Leben zu rufen, was heute Terras Gauda ist.
F.- Es scheint, dass die Diskussion darüber, ob angenommen wird, dass ein Irrtum praktisch die Identität der DO Rías Baixas der Rebsorte Albariño unterordnet, zunimmt. Denken Sie, dass die Zeit Ihnen Recht geben wird, dass Sie ihren Weinen die Glanzzeit und den Geschmack der Trauben Loureiro und Caíño Blanco sowie Terras Gauda verliehen zu haben?
A.- Also hier muss ich wohl mit Ja antworten. Ich bin schon immer ein Befürworter der plurivarientalen Weine gewesen, obwohl ich zugeben muss, dass wir, auch wenn wir Terras Gauda als unseren Vorzeigewein verstehen, auch an einem monovarientalem Albariño arbeiten, dem Abadía de San Campio, der sich schnell in DO verbreitet und es, zum Beispiel, als einziger Albariño bis auf die Weinkarte des amerikanischen Restaurants "Nobu" geschafft hat.
F.- Unter den vielen Forschungsprojekten, an denen Sie derzeit arbeiten, sticht das Projekt zur Wiedererlangung der Caíño Blanco, einer Rebsorte die dazu bestimmt schien nicht mehr verwendet zu werden und von der Sie 95% kultivierten Weinbaus besitzen, besonders hervor …
A.- Schon die alten Winzer von O Rosal sagten: "Caíño ist der König unter den Weinen", weil er historisch als eine der hervorragensten Rebsorte angesehen wurde. Leider ist sein Anbau ziemlich kompliziert und dies führte dazu, dass dieser aufgegeben wurde, obwohl die Caíño-Traube ein vollendetes Aroma besitzt und dem Wein eine fantastische Struktur im Mund verleiht. 2010 werden wir einen Wein auf den Markt bringen, dessen Hauptkomponente die Caíño-Traube sein wird.
F.- Ein anderes dieser Projekte, welches zusammen mit dem öffentlichem Forschungsinstut CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas) durchgeführt wurde, gelang zu dem ersten Patent auf eine ökotypische Hefe, die aus der Albariño-Rebsorte gewonnen wurde. Wie wirkt sich dies auf Ihre Weine aus?
A.- Seit der Gründung der Weinkellerei, haben wir stets mit einem bestimmtem Ziel vor unseren Augen gearbeitet: Jedem unserer Weine eine unverwechselbare Note zu verleihen. Die Verwendung unserer eigenen Hefe ermöglicht es uns, die Einzigartigkeit unserer Weine hervorzuheben.
F.- Terras Gauda setzte 2002 auf den Kauf der Weinkellerei Pittacum in El Bierzo. Es scheint, dass es dem Gebiet, trotz der Qualität einiger seiner Weine, schwer fällt sich zwischen all den großen Produktionsgebieten des Landes niederzulassen …
A.- Ich habe es mir nie so einfach vorgestellt. Dies stellte uns vor eine mühselige und sehr ernsthafte Arbeit. Und dies bedeutet nicht einen tollen Wein in einem guten Jahr herzustellen und ihn komplett zu verkaufen, sondern den Wein jahraus jahrein zu produzieren und jedes Mal ein bisschen besser zu machen. Auf dass er bekannt wird. Auf dass er sich schnell verbreitet und sich kistenweise verkauft. Aber es ist so, dass wenn man einem Herren heute eine Kiste verkauft, man ihm auch im folgendem Jahr eine Kiste verkaufen muss …
F.- Es scheint, dass man auch in El Bierzo auf die alternativen Rebsorten setzt. In der Weinkellerei Pittacumie bereiten Sie die Herstellung eines roten Garnachaweines vor, abseits der DO …
A.- Wir sind von dem, was wir im Schilde führen, überzeugt. In dem Markt, in dem wir arbeiten, gibt es viele Menschen, die besonders auf einzigartige Weine Wert legen. Daher sind wir uns sicher, dass dies funktionieren wird. Wie? Den Wein bekannt machen, so dass er jeden Verköstiger überrascht, und viel daran arbeiten, ihn auf dem Markt zu etablieren. MIGUEL ÁNGUEL RINCÓN
Medium: ELPaís
Teil: empresas§ores (Unternehmen und Branchen)
Datum: 11/10/09
Land: Spanien
Die Forschung und Entwicklung erreicht die Weine aus Rías Baixas ![]()
Terras Gauda entwickelt zusammen mit dem Obersten Rat der wissenschaftlichen Entwicklung ein Patent auf seine Weinberge, sowie seine Weine
VIDAL MATÉ
Vor zwanzig Jahren begeisterte sich, José María Fonseca, ein Lehrer für Berufsausbildungen in dem früherem INEM in Pontevedra, besonders für die Kurse über Önologie und Weinbau. Und er hatte die Idee eine Weinkellerei in Rías Baixas zu errichten. Er begab sich auf die Suche nach Teilhabern in der Region. Manuel Fernández, Vorsitzender von Pescanova oder Caixa Galicia. Und Terras Gauda wurde geboren. Eine neuartige Weinkellerei, deren wichtigstes charakteristisches Merkmal eine Strategie ist, die auf der Forschung von den Weinstöcken bis zur Hefe, Wein und kleinen Fässern basiert, um verschiedene galicische Weine anbieten zu können.
Zwanzig Jahre sind eine kurze Zeit für das Vorrücken einer Weinkellerei. Nichtsdestotrotz, hat sich Terras Gauda nur in zwei Jahrzehnten in der Weinbranche einen Namen gemacht, undzwar als eine vorbildliche Weinkellerei im Bezug auf Forschung und Entwicklung im Alleingang oder in Projekten mit dem Obersten Rat der wissenschaftlichen Forschung. Die Forschungskosten belaufen sich bei einem Umsatz von 9,4 Millionen Euro auf durchschnittlich 8%.
Das Ankurbeln der Weinkellerei setzte ein kleines Startkapital von 200.000 Euro voraus, zu dem noch eine Reihe von Investitionen über 9 Millionen Euro für das gesamte Unternehmen Terras Gauda, mit der Weinkellerei Pittacum aus El Bierzo in León und der Firma für Gemüsekonservierung A Rosaleira hinzugekommen sind.
Die Forschungsarbeiten der Gesellschaft haben bei den Weinbergen begonnen, mit dem Ziel Produktionen knapper Qualität mit durchschnittlich 5.500 und 7.000 Kilogram zu erreichen. Der größte Teil der Rebsorten wird an einem Spalier gezogen, obwohl sie Anbauflächen mit einem System aus Miniweinstöcken, die an die Bedingungen des Gebietes angemessen sind, in Produktion gegeben haben. Hinsichtlich der Rebsorten hat die Weinkellerei sich für die Wiedergewinnung der Rebsorte Caíño eingesetzt. Diese Sorte war im Begriff zu verschwinden, da sie besonders unproduktiv und im Vergleich zu anderen einheimischen Sorten deutlich anfälliger für Plagen und Krankheiten ist. Die Tatsache, dass sie eine Spätlese erfordert, ist ein zusätzliches Risiko zu den klimatischen Bedingungen. Heute gehören 95% dieser Rebsorte in Rías Baixas zu Weinbergen der Weinkellerei Terras Gauda.
In Zusammenarbeit mit der CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas) hat die Weinkellerei ein Patent auf ihre eigene Hefe setzen lassen, mit der der Charakter der Rebsorten verbessert werden kann. Die Weinkellerei wird in dieser Weinlese zum ersten Mal diese Hefe für die gesamte Produktion des Albariño-Weines verwenden.
Ein zweites Forschungsprojekt beleuchtet eine Studie über die Dauer und die Temperaturen des Einmaischungsprozesses.
In Zusammenarbeit mit der CSIC hat die Weinkellerei einen Prozess der klonalen Selektion der Albariño-Trauben entwickelt, um eine Kombination zu bekommen, die am meisten resistent gegen Krankheiten und agronomische, sowie organoleptische Eigenschaften sind.
Terras Gauda arbeitet an einem Projekt zur Installation eines schnurlosen Sensorennetzes bis 2010, basierend auf dem System der geographischen Identifikation und auf den GPS-Systemen, um den Zustand der Weinberge zu kontrollieren.
Die Weinkellerei beschäftigt sich in Abschnitten mit jungen Weinen aus einheimischen Rebsorten und hat Weißweine entwickelt, die in Fässern gären. Sie vertreiben jährlich 1,5 Millionen Flaschen. Im Jahre 2008 stiegen die Exporte um 33% und die Weine werden nun auf allen Kontinenten verkauft.
Medium: LA RAZÓN
Teil: Suplemento (Ergänzung))
Datum: 27/09/09
Land: Spanien
Abadía de San Campio, in den Nobu Restaurants in den USA ![]()
L.A. Der Abadía de San Campio, der Weinkellerei Terras Gauda, ist der einzige Albariño-Wein auf der Karte des weltbekannten amerikanischen Restaurants "Nobu", welches im Besitz von Robert de Niro und dem Chefkoch Nobuyuki Matsuhisa, ist. Die Bedingungen des Weinstocks, von dem die rebsorte Albariño stammt, mit dem man den Abadía de San Campio herstellt, haben eine intensiv aromatische Weinsorte mit einem Hauch von weißen Früchten und einer leichten Zitrusnote hervorgebracht. Es ist ein weit ausgedehnter Wein mit einem freundlichen und frischen Geschmacksgleichgewicht, welches dank der hohen Säure verstärkt wird. Im Abgang ist der Wein dank seines Gleichgewichts zwischen Säure und Zucker besonders angenehm . Der feine Geschmack bleibt lange Zeit auf ihrer Zunge. |
WEINE Abadía de San Campio Bodega: Terras Gauda D.O.: Rías Baixas Rebsorte: Albariño |
![]() |
Medium: EXPANSIÓN
Teil: Portada (Titelblatt)
Datum: 24/09/09
Land: Spanien
CSIC hebt die Entwicklung der Hefe von Terras Gauda als „wissenschaftlichen Meilenstein” hervor ![]()
F+E+I / Die Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) nutzt zum ersten Mal in dieser Weinlese ihre eigenen Mikroorganismen zur Gärung ihrer Produkte
Abeta Chas. Vigo

Die Forschung, die Entwicklung und die Innovationen scheinen für Terras Gauda ein leichtes Spiel zu sein. Die Weinkellerei aus O Rosal (Pontevedra) hat diese drei Aspekte so in ihre täglichen Aktivitäten eingegliedert, dass die Umsetzung dieser Begriffe ihnen immer leichter fällt. Dieses Jahr feiert Terras Gauda ihren zwanzigsten Jahrestag und als Geschenk bekam das Unternehmen eine unerwartete Belohnung für den Einsatz der Mitarbeiter für die Einzigartigkeit und Differenzierbarkeit ihrer Weine. Der Oberste Rat der wissenschaftlichen Forschung (CSIC), eine öffentliche Institution im Bezug auf die Forschung, hat eines der Ergebnisse der Untersuchungen im Bereich F+E der Weinkellerei, in der José María Fonseca Vorsitzender ist, als einen „wissenschaftlichen Meilenstein” bezeichnet. Es handelt sich hierbei um Hefe, ihr eigener Mikroorganismus, den sie patentieren ließen und mit dem sie ihren Most gären. Das vorige Jahr haben sie es schon angewendet, um 300.000 Liter zu fermentieren und in dieser Weinlese verwenden sie es für die gesamte Herstellung, die circa eine Millionen Liter umfasst.

Die Qualifikation „wissenschaftlicher Meilenstein” wir jährlich in den verschiedenen Arbeitsbereichen der CSIC verliehen worden, undzwar an die Ergebnisse, Prämien oder Fakten, die genügend Qualitäten aufweisen und gleichzeitig eine besondere Wirkung und Exklusivität besitzen. In dem Bereich der Wissenschaft und der Lebensmitteltechnologie hat die Hefe, TG-CSIC genannt (die Anfangsbuchstaben der Weinkellerei und des Forschungsinstitutes) diese Qualifikation verdient. Der Wissenschaftler des Rats Alfonso Carrascosa erklärt, dass dieser Mikroorganismus weiterhin „einen Fortschritt in der Übertragung von Technologien in direktem Bezug auf den Konsumenten” vorausgesetzt hat. Carrascosa, der einer von fünf Wissenschaftlern von CISC war, die zusammen mit der Weinkellerei an dem Projekt gearbeitet haben, wies darauf hin, dass das Ergebnis auch Gegenstand eines Werbeplakates über die Übertragung der Wissenschaft war und, dass das Plakat das Motiv der Ausstellung im Haus der Wissenschaft in Sevilla werden könnte.
Pionier
Das Patent in Spanien auf seine eigene Hefe ist das Ergebnis einer Arbeit, die bereits 2005 in der Zusammenarbeit von Wissenschaftlern der Misión Biológica und dem Institut für industriellen Fermentation, beides Mitglieder von CSIC, began. Sie haben mit der Selektion von fünf Albariño-Hefe Sorten – Mikroorganismen die in den meisten Fällen in der Haut der Trauben finden lassen – begonnen. Von diesen stich eine Hefe besonders hervor, die man auswählte und patentieren ließ. Terras Gauda wurde somit zur ersten galicischen Weinkellerei, die eine eigene, patentierte Hefe besitzt und laut Alfonso Carrascosa „könnte es auch das einzige Unternehmen in ganz Spanien sein”. Die TG-CSIC-Hefe wird an veraltetem Most angewendet werden, wenn die Umgebungstemperatur 15 Grad Celsius erreicht hat und man lässt es durchschnittlich 15 Tage lang wirken. Der Gebrauch dieser Methode erlaubt dem Önologen im Gegensatz zur „pie de cuba”- Methode – Kombination aus verschiedenen Hefesorten – den Prozess mittels einer regelmäßigen und progressiven Fermentation zu kontrollieren und des Weiteren verstärkt er den unverwechselbaren Charakter und die fruchtigen Aromen seines Weines.
Das Patent ist auf Spanien ausgerichtet und die Weinkellerei hat 49% der Inhaberschaft an die CSIC abgetreten, um auf diese Weise die Exklusivität des Patents aufrecht zu erhalten. Zur Zeit prüft man die Expansion des Patents in Länder wie Australien und die USA, wo auch Albariño produziert wird.
Das GPS-System wird jetzt sogar in Weinbergen angewandt
Von den 70 Ideen, die das Innovationskommitee von Terras Gauda vorgesehen hatte, wird nächstes Jahr die Idee realisiert schnurlose Sensoren in einem Testgebiet zu installieren.
Die GIS- und GPS-Technik wird es ermöglichen die Temperatur oder mögliche Plagen in verschiedenen Bereichen der Weinberge zu kontrollieren und sofort zu reagieren, um diese aufzuhalten. „Alles was wir verbessern werden”, erklärt José María Moretón „ wirkt im engeren Sinne sehr wenig, aber im Gesamtbild betrachtet ist es ein enormer Fortschritt.”
Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 24/09/09
Land: Spanien
Terras Gauda wird GIS- und GPS-Technik verwenden, um die Qualität ihrer Weine zu kontrollieren ![]()
Die neusten Studien positionieren die Weinkellerei auf den oberen Plätzen bezüglich der Forschung
E.P. RODRÍGUEZ-SOMOZA
O ROSAL (Pontevedra)
Zwanzig, dem Weinbau gewidmete, Jahre garantieren den Erfolg des gesamten Projektes, welches sie sich vornehmen, und genau jetzt, zusammen mit dem zwanzigsten Jahrestag, ist der beste Moment, um neue Initiativen in ihrem Einsatz für die Forschung und Entwicklung vorzustellen. Heute steht es außer Zweifel, dass Terras Gauda das Synonym für Forschung und Entwicklung ist. Unter seinen Herausforderungen sticht vor allem die Wiedergewinnung der Caíño Blanco-Traube hervor, die verschwunden gewesen ist, und dessen Untersuchung das differenzierende Element der Weinkellereien von O Rosal hervorgehoben hat.
Also gut, es ist nicht das Einzige gewesen, denn es schließen sich noch andere an wie die gemeinsame Entwicklung mit der CSIC, basierend auf der klonalen Selektion, die in dem ersten Patent auf Albariño-Hefe resultierte, das einzige Patent auf Hefe in Galicien und eins der wenigen in Spanien.
Fortschrittlich ist die Studie bezüglich der Dauer und der Einmaischungstemperatur der Albariño, Loureiro und Caíño Blanco. Und im Hinblick auf das kommende Jahr werden sie die Ergebnisse bezüglich eines Projektes für präzisen Weinbau durch Verwendung der GIS- und GPS-Technik veröffentlichen. Mit dieser Technik kann den Zustand der Weinstöcke und der Trauben in Echtzeit verfolgt werden.
Der Fortschritt hinsichtlich der Forschung und Entwicklung stimmt mit dem Erfolg des Weines Abadía de San Campio überein, denn es ist der Einzige Albariño, der zusammen mit den besten weinen der ganzen Welt in der Restaurantkette Nobu in den USA angeboten wird. Inhaber dieser Kette sind der Schauspieler Robert de Niro und einer der berühmtesten und angesehensten Chefköche auf internationalem Niveau, Nobuyuki Matsuhisa.
An der Spitze der Innovationen
Caíño Blanco: Terras Gauda hat einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Einzigartigkeit und der Unterscheidung seiner Weine mit dem Projekt zur Wiedergewinnung der Rebsorte Caíño Blanco gemacht.
Eigene Hefe: Ein Patent auf eine eigene Hefeart mit der CSIC, nach mehreren Jahren der Forschung und Untersuchungen getrennt und ausgewählt aus 5 verschiedenen Arten der eigenen Weinstöcke.
Wetter und Temperaturen: Das Ziel ist es die önologischen Ressourcen der Einmaischung in verschiedenen Aromen zu optimieren, um die Einzigartigkeit jedes Weines zu verdeutlichen.
Präziser Weinbau: (GIS- und GPS-System). Seine Verwendung ermöglicht es den Zustand der Weinstöcke und der Trauben in Echtzeit zu verfolgen: Temperatur, Strahlungen, Feuchtigkeit, PH-Wert und Nährstoffgehalt. Des Weiteren kann man bei auftretenden Unregelmäßigkeiten sofort handeln.
Medium: NEGOCIO & ESTILO DE VIDA
Teil: Empresas y Bolsa (Unternehmen und die Börse)
Datum: 14/10/09
Land: Spanien
Terras Gauda wird Weine aus einer wiedererlangten Rebsorte herstellen ![]()
Weinkellereien
Die Weinkellerei entwickelt auch ein schnurloses Sensorennetz, um den nutritiven Zustand der Weinstöcke zu erfahren
IGNACIO F. ZABALA
Die galicische Weinkellerei Terras Gauda, die Teil des Unternehmens mit der Ursprungsbezeichnung Rías Baixas ist, feiert ihren zwanzigsten Jahrestag mit der Bekanntmachung von neuen Forschungsprojekten, ein echtes Merkmal der Identität dieser Firma. Nachdem sie das Projekt der klonalen Selektion der Albariño-Traube entwickelt, und das erste Patent auf die Hefe dieser Rebsorte erhalten haben, stürzt sich das Unternehmen nun auf die Wiedergewinnung der einheimischen Rebsorte Caíño Blanco und auf die Entwicklung von Sensoren, die es ermöglichen den Zustand der Weinstöcke in Echtzeit zu erfahren.
Laut Enrique Costas, Geschäftsführer der Weinkellerei, richtet sich Terras Gauda auf die Forschung, weil „ die Fähigkeit uns zu verbessern in der Forschung steckt”. Die Projekte, die sie zusammen mit der CSIC entwickelt haben, streben „die Erkenntnis” an, „dass die Faktoren, die die Ernten von einander unterscheiden sehr gering sind”. Zum Beispiel mit einem Weinstock aus Hefe, angepasst an die Konditionen der Weinstöcke, oder einer klonalen Selektion, die die Trauben krankheitsresistent macht.
Der Önologe von Terras Gauda, Emilio Rodriguez, erklärt, dass der nächste Schritt darin bestände „einen Sensor, der in der Lage ist den nutritiven Zustand der Pflanzen zu erfassen, und eine Software, die diese Daten interpretiert, zu entwickeln”.
Wenn das multidisciplinäre Team, welches sich mit diesem Projekt befasst, „zu den Ergebnissen gelangt, die wir suchen, werden wir ein schnurloses Sensorennetz installieren, welches uns erlaubt, bei der Bewässerung notwendige Düngemittel in jedem Teil der Weinberge zu verteilen”, erklärt er. Die zweite Phase wird es uns ermöglichen, wiederum mit Hilfe der Sensoren, die Parameter jeder Gärungsphase des Weines zu erfahren.
Die Weinkellerei hat auch Bemühungen in der Wiedergewinnung der Caíño-Traube gezeigt, deren Anbau in Galicien nicht mehr praktiziert wurde, da sie zu den unproduktivsten Sorten aller einheimischen Rebsorten gehört. Sie ist die anfälligste Sorte im Bezug auf Plagen und sie besitzt einen besonders langen Reifezyklus, wodurch man sie erst spät lesen kann. Des Weiteren benötigt diese Rebsorte eine besondere Pflege, damit sie korrekt reifen kann.
Zuzeit, gehören 95% der Anbaufläche der Caíño Blanco Trauben der Weinkellerei (mehr als 20 Hektar). Wenn die Weinberge erstmal 20 Jahre alt geworden sind, wird das Forschungsprojekt in diesem Fall mit der Bestimmung der önologischen Merkmale der Rebsorte fortfahren, genauso wie mit dessen Potential. „Das Ziel für die Zukunft ist es, einen Wein mit einer Basis aus hauptsächlich Caíño-Trauben herzustellen”, bekräftigt Costas.
Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: innova Galicia
Datum: 27/09/09
Land: Spanien

Enrique Costas, José María Fonseca und Emilio Rodríguez in der Weinkellerei.
Die Weinkellerei Terras Gauda erweitert ihr Forschungsprogramm ![]()
Das Unternehmen aus O Rosal, das seinen zwanzigsten Jahrestag feierte, hat gezeigt, dass die einzigartige und attraktive Qualität der Rebsorte Caíño den wirtschaftlichen Nachteil des längeren Reifungsprozesses kompensiert hat
Redaktion
Fast jeder weiß, dass die Rebsorte der einzigartigen Caíño Blanco Trauben es ganz besonders verdient hat die Bezeichnug „vom Aussterben bedrohte Spezies” seit kurzer Zeit tragen zu dürfen.
Nun haben die Verantwortlichen der Weinkellerei Terras Gauda aus Pontevedra – die diese Rebsorte seit Jahrzehnten bevorzugen – neue Entwicklungs- und Forschungsprojekte in Gang gesetzt, welche, zeitgleich mit dem 20. Jahrestag der Gründung der Weinkellerei aus O Rosal, auch perfekt dazu dienen die Wiedererlangung der Rebsorte und die Konsolidierung als rentable Frucht zu feiern.
Eines der Ziele der neuen Untersuchungen ist es die Weinbau- und Önologiemerkmale der Caíño-Trauben als differenzierende Eigenschaften zu bestimmen.
F+E ist bereits die Norm
Dieses neue Projekt erweitert die bereits erzielten Entwicklungen von Terras Gauda mit dem obersten spanischen Forschungsrat (CSIC): klonale Selektion der Albariño-Trauben und das erste Patent auf Albariño-Hefe, machen Terras Gauda zur einzigen galicischen und zur eine der wenigen spanischen Weinkellereien, die über ihre eigene Hefe verfügen, mit der sie zum ersten Mal in dieser Weinlese die gesamte Ernte gären werden.
Das Ziel ist es die Anbaumerkmale der galicischen Trauben zu bestimmen
Das Unternehmen aus O Rosal ist, nach Untersuchungen während des Jahres 2008, weiterhin ein Stück vorgerückt in der Studie über die Dauer und Temperatur der Einmaischung von Albariño, Loureiro und Caíño Blanco.
Die Weinkellerei arbeitet auch an einem Projekt zum präzisen Weinanbau, welches im kommendem Jahr durch das Verwenden von GIS- und GPS-Technologie realisiert wird, um den Zustand des Weinstocks und der Trauben in Echtzeit überprüfen zu können.
Die bereits umgesetzten und die eingeweihten Projekte verbessern die Einzigartigkeit und die Differenzierung der galicischen Weine. Besonders der Fall der Caíño Blanco Traube, dessen Anbau nie richtig ausgeweitet wurde, obwohl ihr einzigartiger Charakter ihren Weinen einen zusätzlichen Wert verliehen hat, hat es verdient hervorgehoben zu werden.
Die Caíño-Traube verschwand, da sie die am wenigsten produktivste Traubensorte in Galicien war, besonders empfindlich gegenüber Schädlingen und Krankheiten und mit einem sehr langen Reifezyklus, der beinhaltet, dass man sie erst später verlesen kann und dementsprechend die Klimarisiken in Kauf nehmen muss.
Auf der anderen Seite, ist der Anbau von Caíño-Trauben kompliziert und kostspielig, da sich viel Vegetation entwickelt, die es erfordert jedes Arbeitsjahr die Reben per Hand zu entblättern, damit die Früchte richtig reifen können.
Unverwechselbares Aroma
Trotz dieser Nachteile, schätzt Terras Gauda die Eigenschaften dieser Sorte und deren möglichen Ergebnisse im Bezug auf Qualität und Einzigartigkeit unter den Weinen und die mittel- und langfristige Rentabilität. Die Studien waren alle erfolgreich, und dies zeigt sich daran, dass heute 95% der Plantagenfläche von Caíño Blanco mit der Ursprungsbezeichnung Rías Baixas der Weinkellerei aus O Rosal gehören, deren Weine besonders bekannt sind für ihr tropisches Aroma und ihre feine Balsamiconote.
Im Bezug auf den Geschmack und laut der Meinung der Experten, ist die Caíño-Traube die Rebsorte Galiciens mit dem meisten Charakter, da sich der Geschmack ihrer Weine schön im Mund entfaltet und sie ihren Weinen Glätte und Struktur verleiht.
Die Weinkellerei Terras Gauda verfügt über mehr als 20 Hektar dieser Rebsorte und einige dieser Weinberge sind über 20 Jahre alt, welches das geeignete Alter ist, um mit Hilfe von Untersuchungen das ganze Potential der Caíño-Traube zu erkennen.
Die Zukunft ist Heute
Spitzentechnologie zu Kontrolle, zum Schutz und für die maximale Gewinnbringung der Weinberge
Der Einsatz von GIS- und GPS-Technik im Weinbau ermöglicht eine Echtzeit-Verfolgung des Zustandes der Weinstöcke und Trauben: Temperatur, Strahlung, Feuchtigkeit, PH-Wert und Nährstoffgehalt und das sofortige Einschreiten bei auftretenden Unregelmäßigkeiten.
Das letztendliche Ziel ist es, die Qualität der Trauben zu verbessern, da die Technik Terras Gauda ermöglicht eine sofortige Untersuchung des Zustandes der Trauben durchzuführen, die verschiedenen momentanen Qualitäten in jedem einzelnen Feld kennenzulernen und die Weinlese genau zu staffeln.
Ein weiterer Schritt dieses Projektes ist es, Sensoren für den ökologischen Gebrauch der Weinkellerei einzuführen, um zum Schluss die bestimmten Parameter der Weine im Lager zu kennen.
Aus der Hand des Zentrums für wissenschaftliche Forschung
Terras Gauda ließ sich bereits mit dem CSIC ihre eigene Hefe patentieren (getauft mit den Anfangsbuchstaben der beiden Partner, TG-CSIC), getrennt und ausgewählt aus fünf verschiedenen Typen der eigenen Weinstöcke, nach mehreren Jahren der Forschung, Gärungstests im Labor und in der Weinkellerei, sowie Blindverkostungen und instrumentalen Analysen der Aromen.
Die durchgeführten Studien zeigten, dass die ausgewählte Hefe den Charakter der Rebsorte und die fruchtigen Aromen des Weines der Firma aus Pontevedra außerordentlich verbessert. Die Weinkellerei wird zum ersten Mal in dieser Weinlese die Gärung der Albariño-Trauben mit der Hefe TG-CSIC durchführen, die es ermöglicht die unterscheidenden Nuancen der Weine hervorzuheben und ihnen ein erkennbares Profil zu geben und gleichzeitig die Merkmale beizubehalten, welche den Weinen bis zu diesem Zeitpunkt ihren originalen Charakter verliehen haben.
Das Patent auf diese Hefe der eigenen Weinberge von Terras Gauda ist ein wichtiger Fortschritt gewesen, da es eine hohe Qualität der fertigen Weine garantiert und die Aromen der Weine in allen Jahresernten die Klimaeinflüsse und Ernten gemindert werden.
Das Patent auf die ökotypische Hefe wurde von der CSIC zu einem der wissenschaftlichen Meilensteine in ihrem Jahrbuch 2008 gewählt.
Erfolg in den USA
Genau einem Wein von Terras Gauda, dem Abadía de San Campio wurde eine weitere Anerkennung in den Vereinigten Staaten zuteil; so wird es der Albariño ein Teil eines Angebotes von berühmten Weinen aus der ganzen Welt sein, und in der Restaurantkette Nobu, Eigentum des Schauspielers Robert de Niro und des renommierten Küchenchefs Nobuyuki Matsuhisa, serviert.
Matsuhisa gilt als der größte Vertreter der neuen japanischen Küche und seine Restaurants zählen zu den exklusivsten und teuersten der Welt, besonders jenes in Beverly Hills. Der Abadía de San Campio wird von den berühmtesten Kunden der 13 Restaurants verkostet werden. In den Nobu Restaurants erscheinen regelmäßig Stars wie Tom Cruise und Richard Gere.
Medium: FARO DE VIGO
Teil: Redondela
Datum: 24/09/09
Land: Spanien
Eine Weinkellerei aus O Rosal führt ein Kontrollsystem für Trauben über/durch Degas ein ![]()
» Die Firma Terras Gauda will ihren Weinanbau mittels der Nutzung von modernen Technologien präziser gestalten
» Das Weinkellerei ermittelt die Reichhaltigkeit der „Caíno Blanco” Traube, um ihr Potenzial besser einschätzen zu können
Eva González
O ROSAL
Die Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal führt ein neuartiges Kontrollsystem zur Feststellung des Zustandes der Trauben mit Hilfe von Satelliten ein, welches nächstes Jahr zu Anwendung kommen wird. Zur gleichen Zeit entwickeln sie ein Forschungsprojekt, um das Potenzial der Vielfalt der Caíño Blanco-Trauben, von denen sie mehr als zwanzig Hektar an Plantagen besitzen, zu ermitteln. Einige dieser Weinstöcke sind älter als zwanzig Jahre, welches der angemessene Zeitpunkt ist ihre önologischen Eigenschaften, als Unterscheidungsmerkmale für ihre Weine, zu ermitteln.
José María Fonseca Moretón, Vorstandsvorsitzender, der Geschäftsführer Enrique Costas und der technische Leiter Emilio Rodríguez erklärten gerstern, dass diese Initiative, die aus dem Einbau eines Sensorennetzes in den Weinstöcken besteht, gestützt durch ein System geographischer Identifizierung (GIS) sowie Satellitenbilder oder Luftaufnahmen, ausgezeichnet für das Einführen eines präzisen Weinanbaus ist, „der uns erlauben wird Entscheidungen über den Zustand des Weinstocks und der Trauben, die Temperatur, die Strahlungen, die Feuchtigkeit, den PH-Wert sowie über den Nährstoffgehalt in Echtzeit zu treffen und dies sofort bei der Entdeckung einer Unregelmäßigkeit”, präzisierten sie. Die Kosten der Investition werden auf 60.000 Euro geschätzt.

„ Wir sind uns darüber im Klaren, dass unsere Priorität darin besteht unser Flaggschiff, den Terras Gauda Wein, zu verbessern, aber wir suchen ein neues und einzigartiges Profil, welches nicht wie der Caíño-Wein sein wird”, bemerkte Fonseca am Rande, obwohl es genau die Weinkellerei ist, die die einzigartige Vielfalt wiedererlangt hat und 95% der Anbaufläche in Raíxas Baixas verarbeiten.
Diese gestern bekannt gegebenen neuen Projekte schließen sich der Entwicklungen des obersten spanischen Forschungsrates (Centro Superior de Investigaciones Científicas) von klonaler Selektion der Albariño-Trauben und für das erste Patent auf ökotypischer Hefe der Albariño-Trauben an. Damit kann die Weinkellerei zum ersten Mal die gesamte Ernte einer Weinlese gären und erhofft sich so einen Wachstum von 5% in Vergleich zum vorigem Jahr, in denen sie 1.400.000 Flaschen ihrer drei Marken hergestellt haben.
„Wir sind die Avantgarde der Forschung in Önologie und Weinbau in Galicien” bekräftigten sie und wiesen darauf hin, dass der oberste spanische Forschungsrat in seinem Bericht des Jahres 2008 , das Patent auf die Albariño-Hefe veröffentlichte und somit andere Weinkellereien auch zu Investitionen ermutigte. Auf dem internationalen Markt gelten sie besonders in den Vereinigten Staaten als „idyllisch”, da sie nicht mit den Preisen feilschen. Zu Zeit bereiten sie den Handel mit asiatischen Schwellenländern vor.
Die Errungenschaft ermöglicht nun Entscheidungen in Echtzeit zu treffen
Medium: EL CORREO GALLEGO
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 24/09/09
Land: Spanien
Terras Gauda wird seinen Anbau mit einem Sensorensystem kontrollieren ![]()
Fortschritt » Es wird 2010 in Betrieb genommen » Bekanntmachung der Wiedergewinnung der Rebsorte Caíña und der Verwendung der ersten ökotypischen Albariño-Hefe für die Gärung der Trauben
E.P. - Pontevedra
Die Weinkellerei Terras Gauda aus dem Gebiet O Rosal hat gestern ein laufendes Projekt vorgestellt, welches ihnen 2010 erlauben wird ein schnurloses Sensorennetz, angelehnt an die GIS-Technik (System zur geographischen Identifikation) und GPS, in ihren Weinstöcken zu installieren. Damit können sie in Echtzeit den Zustand der Weinstöcke und Trauben verfolgen und mit Hilfe dieses Systems die Rebsorte Caíño Blanco wiedererlangen.
Laut den Erklärungen der Firma, können ,dank des präzisen Weinbaus, Aspekte wie Temperatur, Strahlungen, Feuchtigkeit, PH-Wert und Nährstoffgehalt kontrolliert werden, undzwar so, dass man stets rechtzeitig auf Unregelmäßigkeiten reagieren kann.
Das letztendliche Ziel dieser Initiative, die gestern von den Vorsitzenden von Terras Gauda in der eigenen Weinkellerei vorgestellt wurde, besteht darin, die Qualität der Trauben zu verbessern, dadurch dass eine unmittelbare Verfolgung ermöglicht werde, lernt man die verschiedenen momentanen Qualitäten jeder Parzelle kennen und kann die Weinlese präzise abstufen. Des Weiteren, hat man als nächsten Schritt Sensoren für den önologischen Gebrauch in der Weinkellerei installiert und erfährt so regelmäßig die Parameter der Weine, die sich im Lager befinden.
Ein Anderes der Projekte, die gestern von dem Vorsitzendem von Terras Gauda, José María Fonseca Moretón, dem Geschäftsführer Enrique Costas und dem technischen Leiter Emilio Rodríguez Canas vorgestellt wurden, bezog sich auf die Wiedergewinnung der Rebsorte Caíño Blanco, die in den letzten Jahren nicht genutzt wurde, da sie eine der unproduktivsten Sorten in Spanien ist.
So gehören zur Zeit 95 Prozent der Anbaufläche der Caíño Blanco-Traube von DO Rías Baixas der Weinkellerei, die mehr als 20 Hektar dieser Rebsorte besitzt und einige dieser Weinberge sind schon älter als 20 Jahre. Auf jeden Fall wird man dieses Projekt der F+E in Gang setzen, um die önologischen und ökologischen Charakteristika jeder Rebsorte als ein unterscheidenes Merkmal bestimmen zu können.
Terras Gauda, nun schon 20 Jahre alt, hat zusammen mit dem Obersten Rat der wissenschaftlichen Forschung (CSIC) das erste Patent auf eine ökotypische Albariño-Hefe geschaffen und die Weinkellerei nutzt diese Hefe nun zum ersten Mal in ihrer Weinlese.
Medium: LA OPINIÓN
Teil: Galicia
Datum: 5/10/09
Land: Spanien
Nächstes Jahr wird eine neuartige Überwachungsmethode zu Anwendung kommen
Eine Weinkellerei aus O Rosal führt ein GPS-Kontrollsystem für Trauben ein ![]()
Eva González
O ROSAL
Die Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal führt ein neuartiges Kontrollsystem zur Feststellung des Zustandes der Trauben mit Hilfe von Satelliten ein, welches nächstes Jahr zu Anwendung kommen wird. Zur gleichen Zeit entwickeln sie ein Forschungsprojekt, um das Potential der Vielfalt der Caíño Blanco-Trauben, von denen sie mehr als zwanzig Hektar an Plantagen besitzen, zu ermitteln. Einige dieser Weinstöcke sind älter als zwanzig Jahre, welches der angemessene Zeitpunkt ist ihre önologischen Eigenschaften, als Unterscheidungsmerkmale für ihre Weine, zu ermitteln.
José María Fonseca Moretón, Vorstandsvorsitzender, der Geschäftsführer Enrique Costas und der technische Leiter Emilio Rodríguez erklärten gerstern, dass diese Initiative, die aus dem Einbau eines Sensorennetzes in den Weinstöcken besteht, gestützt durch ein System geographischer Identifizierung (GIS) sowie Satellitenbilder oder Luftaufnahmen, ausgezeichnet für das Einführen eines präzisen Weinanbaus ist, „der uns erlauben wird Entscheidungen über den Zustand des Weinstocks und der Trauben, die Temperatur, die Strahlungen, die Feuchtigkeit, den PH-Wert sowie über den Nährstoffgehalt in Echtzeit zu treffen und dies sofort bei der Entdeckung einer Unregelmäßigkeit”, präzisierten sie. Die Kosten der Investition werden auf 60.000 Euro geschätzt.

„Wir sind uns darüber im Klaren, dass unsere Priorität darin besteht unser Flaggschiff, den Terras Gauda Wein, zu verbessern, aber wir suchen ein neues und einzigartiges Profil, welches nicht wie der Caíño-Wein sein wird”, bemerkte Fonseca am Rande, obwohl es genau die Weinkellerei ist, die die einzigartige Vielfalt wiedererlangt hat und 95% der Anbaufläche in Rías Baixas verarbeiten.
Diese gestern bekannt gegebenen neuen Projekte schließen sich der Entwicklungen des obersten spanischen Forschungsrates (Centro Superior de Investigaciones Científicas) von klonaler Selektion der Albariño-Trauben und für das erste Patent auf ökotypischer Hefe der Albariño-Trauben an. Damit kann die Weinkellerei zum ersten Mal die gesamte Ernte einer Weinlese gären und erhofft sich so einen Wachstum von 5% in Vergleich zum vorigem Jahr, in denen sie 1.400.000 Flaschen ihrer drei Marken hergestellt haben.
„ Wir sind die Avantgarde der Forschung in Önologie und Weinbau in Galicien” bekräftigten sie und wiesen darauf hin, dass der oberste spanische Forschungsrat in seinem Bericht des Jahres 2008 , das Patent auf die Albariño-Hefe veröffentlichte und somit andere Weinkellereien auch zu Investitionen ermutigte. Auf dem internationalen Markt gelten sie besonders in den Vereinigten Staaten als „idyllisch”, da sie nicht mit den Preisen feilschen. Zu Zeit bereiten sie den Handel mit asiatischen Schwellenländern vor.