Nachrichten

 

2010

Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 7/02/10
Land: Spanien

«Wir müssen die Unverwechselbarkeit anstreben, denn es gibt Weine, die für sich selbst sprechen» Nachricht

Er versichert, dass Galicien aufgrund seiner einheimischen Sorten über ein beeindruckendes Potential auf dem Weinsektor verfügt, und das nicht nur bei den Weißweinen

Alejandro Posilio | La Voz

MADRID | Der 1950 geborene galicische Ökonom, Präsident der Gruppe Terras Gauda, ist weltweit einer der wichtigsten Streiter für den Albariño.

José María Fonseca- Welche Initiativen werden Sie als neuer Präsident der Stiftung für die Weinkultur ergreifen?

- Zunächst einmal die Linie der Stiftung zur Förderung der Weinqualität, des kontrollierten Konsums und einer besseren Kenntnis der Weinkultur fortsetzen. Und ich werde versuchen zu erreichen, dass weitere Weinkellereien aus wichtigen Weinanbaugebieten der Stiftung beitreten.

- An welche Weinkellereien denken Sie da?

- An keine bestimmte, denn die, die bereits dabei sind, haben einen sehr guten Ruf, nicht nur in Spanien, sondern auf der ganzen Welt, und es darf kein Verdacht auftreten, dass da irgendein persönliches Interesse besteht. Aber es würde mir gefallen, wenn eine wichtige Kellerei zum Beispiel aus Jerez dazustoßen würde, und aus irgendeinem weiteren Gebiet.

- Ist der Albariño genauso bekannt und hat er einen so guten Ruf wie die Rioja- oder Duero-Weine?

- Ich denke, die Kriterien sind zwar verschieden, aber ja, und das zu Recht. Wir sollten den Albariño als Speerspitze eines reichen Kulturgutes ansehen, über das wir in unserem Land an einheimischen Sorten verfügen. Die Zerstreuung unserer Bevölkerung, die wir erlitten, hatte einen positiven Effekt, nämlich den großen Reichtum an Weinen, über den wir in Galicien verfügen. Der Beweis dafür ist der Albariño, der heute aufgrund seiner Eigenschaften zweifellos als eine der weltweit interessantesten Weißweinsorten bekannt ist. Das könnte man auch von anderen in Galicien heimischen Sorten sagen, von denen es viele gibt und die sehr interessant sind.

- Ist der Weißwein für Galicien das, was der Rotwein für La Rioja darstellt?

- Hand aufs Herz, das könnte und sollte man sagen. Die meisten spanischen Weinkellermeister finden das. Sie merken, dass wir mit unseren einheimischen Sorten in Galicien außerordentliche Möglichkeiten haben.

- Und wird Galicien immer eine Weißweindomäne bleiben?

- Nein. Als ich vom großen Reichtun an einheimischen Sorten sprach, meinte ich nicht nur die Weißweine, sondern auch die Rotweine. Sicherlich müssen wir in Bezug auf Reifung und Verarbeitung noch einiges tun, aber die Aussichten sind sehr gut. Zum Beispiel zeugen die Weine von Mencía, Ribeira Sacra und von Valdeorras bis Bierzo von dem enormen Potential, das für uns in Galicien bei den Rotweinen besteht.

- Welche Maßnahmen muss man in Galicien ergreifen, damit dieser Sektor an Bedeutung gewinnt?

- Man muss sich weiterhin mehr auf die Unverwechselbarkeit konzentrieren, denn das ist unserer wichtigster Reichtum. Auch bei den Rotweinen, denn in aller Welt werden hervorragende Weine produziert, doch vielleicht fehlt es an Weinen, die mehr mit ihrer Herkunftsregion identifiziert werden und aus einheimischen Sorten hergestellt sind. Darin besitzt Galicien ein außerordentliches Potential. Von allen Sorten der Iberischen Halbinsel sind 70 bis 80 % in diesem Gebiet heimisch.

- Sie haben darauf hingewiesen, dass der Wein ein differenziertes Kulturgut ist. Was bedeutet das?

- Ich will damit sagen, dass die Weinkultur im gesamten romanisierten Europa und im Mittelmeerraum durch Weinstock und Olivenbaum eine gewisse Lebensart und eine bestimmte Art, sich zu ernähren geformt hat, die sogar auf das religiöse Leben und auf alle anderen Bereiche Einfluss genommen hat. Dies wurde von Generation zu Generation weitergegeben und hat uns im alten Europa geprägt, individuell, doch zugleich auf ähnliche Weise wie in den uns umgebenden Ländern wie Frankreich, Portugal, Griechenland und Italien.

- Welchen Herausforderungen muss sich der Sektor in den nächsten Jahren stellen?

- Seinen Platz in der Welt erkämpfen, der ihm aufgrund der Einzigartigkeit seiner Weine, seiner Tradition und seiner hohen Qualität zweifellos gebührt. Andere Länder haben es besser verstanden, ihre Produkte zu verkaufen, und ihre Sorten nehmen eine besondere Stellung ein. Die große Herausforderung besteht darin, sich neue Märkte zu eröffnen. Wir müssen die Unverwechselbarkeit anstreben, denn es gibt Weine, die für sich selbst sprechen.

- Was sagen Sie zu den jungen Leuten, die sich zum Trinken auf der Straße versammeln?

- Da gibt es einige Werturteile, die mir nicht gerechtfertigt scheinen. Es geht nicht um diese Saufgelage an sich, sondern darum, dass die jungen Leute die Neigung dazu haben, sich zu treffen, und dies auf eine möglichst preiswerte Art und Weise tun. Was immer da auch gesagt wird, das haben sie schon immer getan. Daher finde ich, man sollte nicht so harte Werturteile über diese jungen Leute fällen, denn sie treffen sich auf der Straße, so wie sie früher in die Disco gingen oder sich an anderen Orten trafen.

«Dass der Preis einer Weinflasche an den Verbrauchsstellen drei Mal so hoch wie ursprünglich ist, erscheint nicht gerade vernünftig»

Fonseca gründete 1979 seine ersten Weinkellereien.

- Ist das Problem des guten Weines sein hoher Preis?

- Das glaube ich nicht. Es stimmt, dass es überzogene Preise gibt, aber unverwechselbare Qualitätsweine herzustellen, ist ein sehr kostspieliger Vorgang. Die dazu erforderliche Sorgfalt machen sie teuer. Hochqualitative Weine, welche die Identität des Herstellungsgebietes bewahren, kann man auf allen Märkten der Welt finden.

- Doch heutzutage kostet ein guter Wein in einem Restaurant mehr als ein gutes Fleischgericht.

- Diese Frage entzieht sich der Entscheidungsgewalt der Weinkellereien. Dass der Preis einer Weinflasche an den Verbrauchsstellen drei Mal so hoch wie ursprünglich ist, erscheint nicht gerade vernünftig, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Restaurantbetreiber sie kästenweise bestellt und normalerweise erst nach drei Monaten bezahlt.

- Läuft man Gefahr, dass sich nur wohlhabende Verbraucher Qualitätsweine leisten können?

- Ja, das Risiko besteht, doch glücklicherweise haben wir in Europa ein immer besseres Angebot an Weinen, auch zu erschwinglichen Preisen.

- Die jüngsten Studien stimmen darin überein, dass die junge Generation weniger Wein und mehr Bier trinkt. Welche Auswirkungen hat das?

- Es stimmt und ist bedauerlich, denn in Spanien und Europa wurde der Brauch, Wein zum Essen und in vernünftigen Mengen zu trinken, an die Jungen weitergegeben, und das ändert sich. Doch es gibt auch Länder ohne diese Tradition, die jetzt vermehrt den Wein entdecken, wie die skandinavischen Staaten, Japan und China.

 

Medium: ABC
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 6/02/10
Land: Spanien

Der Präsident von Terras Gauda wird der Stiftung für die Weinkultur vorsitzen Nachricht

ABC
SANTIAGO. Der Präsident von Bodegas Terras Gauda, José María Fonseca, ist nun auch Präsident der Stiftung für die Weinkultur. Er tritt die Nachfolge von Guillermo de Aranzábal (Bodegas Rioja Alta) an. Das galicische Unternehmen trat dieser Körperschaft im vergangenen Geschäftsjahr durch Bodegas Muga bei. In einer Mitteilung legte Terras Gauda seine Vision des Weines als differenziertes Kulturgut mit einer jahrhundertealten Tradition und der bedingungslosen Respektierung der Herkunftsgebiete dar.

Aus dieser Mitteilung geht hervor, dass diese Werte mit denen der Unternehmensphilosophie übereinstimmen, die auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt, um die Qualität ihrer Weine zu verbessern und sie unverwechselbar zu machen, dabei jedoch die einheimischen Traubensorten zu respektieren und deren Eigenschaften zu potenzieren. Die Stiftung für die Weinkultur ist eine im Jahr 2000 gegründete Körperschaft für kulturelle Öffentlichkeitsarbeit, die einen verantwortungsvollen Weinkonsum fördert.

 

Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 6/02/10
Land: Spanien

José María Fonseca von Terras Gauda, Präsident der Stiftung für die Weinkultur Nachricht

A. Posilio | La Voz

José María FonsecaMADRID | José María Fonseca Moretón, Präsident der galicischen Gruppe Terras Gauda, die von der gleichnamigen Weinkellerei sowie Bodegas Pittacum und Conservas A Rosaleira gebildet wird, ist zum Präsidenten der Stiftung für die Weinkultur gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Guillermo de Aranzábal an, der Bodegas La Rioja Alta vorsteht.

Diese im Jahr 2000 gegründete Körperschaft für kulturelle Öffentlichkeitsarbeit hat die Förderung eines verantwortungsvollen Weinkonsums und der Kenntnisse zur Herstellung von Qualitätswein zum Ziel. Derzeit steht sie unter der Schirmherrschaft von sieben Organismen: dem Umweltministerium und den Weinkellereien Julián Chivite, Muga, Vega Sicilia, Herederos del Marqués de Riscal sowie La Rioja Alta und Terras Gauda, die im vergangenen Jahr dazustieß.

Fonseca beabsichtigt, die wichtigsten Aktivitäten der Stiftung zu konsolidieren, wie die Weinprobe Der Geschmack der Großen und das Sektorentreffen der Schirmherren der Stiftung, das sich zum ersten Mal der Kommunikation widmen wird. Auch eine Neugestaltung des digitalen Angebots ist vorgesehen, ebenso wie die Einrichtung neuer Spezialkurse im Zusammenhang mit Schulung und Öffentlichkeitsarbeit und mehr Veranstaltungen der genannten Weinprobe.

Dieser wichtige Streiter für den Albariño teilt die Vision der Stiftung vom Wein als differenziertes Kulturgut. Er wurde 1950 geboren und hat Wirtschaft studiert. 1979 gründete er seine ersten Weinkellereien und derzeit sitzt er auch dem Unternehmensverband Asociación Empresarial do Viño de Galicien (Asegival) vor und ist einer der Schirmherren der Stiftung Galicia Empresa und der Stiftung Carlos Casares, neben weiteren Ämtern, die er im Zusammenhang mit dem Weinsektor innehat.

 

Medium: EL CORREO GALLEGO
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 6/02/10
Land: Spanien

Ablösung bei der Stiftung für die Weinkultur Nachricht

ERNENNUNG » Der Präsident von Terras Gauda, José María Fonseca Moretón, wurde zum neuen Vorsitzenden der Stiftung ernannt » Sein Ziel ist die Konsolidierung der Einrichtung

REDAKTION . SANTIAGO

José María FonsecaDie Stiftung für die Weinkultur hat José María Fonseca Moretón, den Präsidenten der Gruppe Terras Gauda, zum Vorsitzenden ernannt. Er tritt die Nachfolge von Guillermo de Aranzabal an, dem Präsidenten von Bodegas Rioja Alta.

Bodegas Terras Gauda ist der Stiftung für die Weinkultur im vergangenen Jahr über Bodegas Muga beigetreten, da sie deren Vision des Weines als differenziertes Kulturgut mit einer jahrhundertealten Tradition und der bedingungslosen Respektierung der Herkunftsgebiete teilt.

Aus einer Mitteilung des Unternehmens geht hervor, dass diese Werte mit denen der Unternehmensphilosophie von Bodegas Terras Gauda übereinstimmen, die auf Forschung, Entwicklung und Innovation setzt, um die Qualität ihrer Weine zu verbessern und sie unverwechselbar zu machen, dabei jedoch die einheimischen Traubensorten zu respektieren und deren Eigenschaften zu potenzieren.

Die Stiftung für die Weinkultur ist eine im Jahr 2000 gegründete Einrichtung für kulturelle Öffentlichkeitsarbeit. Sie hat die Förderung eines verantwortungsvollen Weinkonsums und der Herstellung von Qualitätswein zum Ziel. Derzeit steht sie unter der Schirmherrschaft von sieben Organismen: dem Umweltministerium und den Weinkellereien Bodegas Julián Chivite, Bodegas La Rioja Alta, Terras Gauda, Bodegas Muga, Bodegas Vega Sicilia und Vinos de los Herederos de Marqués de Riscal.

Als Präsident der Stiftung für die Weinkultur wird Fonseca Moretón die wichtigsten Aktivitäten der Stiftung konsolidieren, wie die Weinprobe Der Geschmack der Großen und das Sektorentreffen der Schirmherren der Stiftung, das sich zum ersten Mal der Kommunikation widmen wird. Auch die Schulung und Öffentlichkeitsarbeit sollen entscheidend verstärkt werden.

EL DATO

Eine Referenz

» José María Fonseca Moretón ist unter anderem Präsident der Gruppe Terras Gauda, die aus Bodegas Terras Gauda, Bodegas Pittacum (Herkunftsbezeichnung Bierzo) und Conservas A Rosaleira besteht.

 

Medium: REVISTA ELLE
Teil: FlechazosELLE
Datum: Febrero 2010
Land: Spanien

Ganadores Franscisco Mantecón

 

DESIGN-LESE Nachricht

Der von Bodegas Terras Gauda veranstaltete Werbeplakatwettbewerb Francisco Mantecón ist bereits eine internationale Referenz. Die Gewinner dieses Jahres kommen aus Spanien, den USA und Estland (franciscomantecon.com)

 

 

Medium: LA VOZ DE GALICIA
Teil: Sociedad (Gesellschaft) (Gesellschaft)
Datum: 15/01/10
Land: Spanien

Im Rahmen eines bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Weinbauprojekts werden die Rebstöcke mit Sensoren versehen, um ihre Photosynthese zu überwachen

GIn Galizien wird man die Lebenskraft der Rebstöcke messen, um die Qualität der Weine zu verbessern Nachricht

Durch die Initiative von Terras Gauda können Stickstoff-, Kalium- oder Wassermangel behoben und Schädlingsbefall vermieden werden

Bodegas Terras GaudaAlfondo Andrade
REDAKTION | Es ist eine anerkannte Tatsache, dass in Galizien außergewöhnliche Weine ausgebaut werden. Robert Parker und andere Weinfachleute haben dies bestätigt. Man weiß aber auch, dass immer Raum für Verbesserungen bleibt. Die Weinkellerei Rías Baixas Terras Gauda hat ein bis ins Kleinste ausgearbeitetes Weinbauprojekt vorgesellt, das dieses Jahr beginnen und Galizien in die technologische Spitze des Weinbaus katapultieren wird.

Das Projekt besteht aus der genauen Überwachung eines jeden Rebstocks, einer selektiven Bearbeitung des Weinbergs, um seine Rentabilität zu verbessern. Dabei wird jede einzelne Pflanze mit einem Sensor versehen, über den sogar ihre Photosynthese gemessen werden kann: also die Lebenskraft der Pflanze. Mithilfe dieser per Computer bearbeiteten Daten, die in Knotenpunkten gesammelt werden, kann man den Ernährungszustand eines jeden Rebstocks feststellen und ihm entsprechend Nährstoffe zuführen. So wird zum Beispiel erkannt, ob eine Pflanze Kalium, Stickstoff oder Wasser benötigt.

Die Sensoren messen außerdem auch Temperatur, Licht, Luftfeuchtigkeit und Blattfeuchte (Befeuchtungszeitraum des Blattes). Mithilfe der kombinierten Daten dieser Werte, von denen ein Pilzbefall abhängig ist, wird dann der genaue Zeitpunkt festgelegt, um Behandlungen anzuwenden und mögliche Mängel der Pflanze zu beheben. Durch den selektiven Einsatz von Düngemitteln wird zudem die Umweltbelastung verringert.

Emilio Rodríguez, Önologe von Terras Gauda und Vater dieses Projekts, weist darauf hin, dass mit dieser Initiative der Reifegrad überwacht werden soll, um auf diese Weise die Weinlese je nach Zweckmäßigkeit stufenweise durchführen zu können. «Jede Pflanze reift auf eigene Weise, wenn man jedoch die Temperatur per Fühler überwacht, wird man deutlich sehen, welche Zonen bereit sind und welche nicht», erklärt der Önologe. «Auf der gleichen Parzelle können die Trauben einen ganz unterschiedlichen Zuckergehalt aufweisen, der fast einen Prozent Alkohol beim späteren Wein ausmachen könnte. Und wir haben 38 verschiedene Parzellen».

80 000 Euro

Das Projekt, das mit rund 80 000 Euro veranschlagt ist, stützt sich bei der Aufteilung in Parzellen auf die Systeme GPS und GIS sowie auf eine leistungsfähige Software zur Datenauswertung. Durch die stufenweise Weinlese und die Überwachung des Gesundheitszustands der Pflanzen wird eine Ernte von perfekten Trauben zum richtigen Zeitpunkt ermöglicht, und somit erhält man auch einen homogeneren und gleichmäßigeren Wein.


INTERVIEW | EMILIO RODRÍGUEZ | Technischer Leiter von Terras Gauda

«In ein oder zwei Jahren wollen wir den weltweit ersten reinen Sortenwein aus der Rebsorte Caíño Branco auf den Markt bringen»

A. A.
REDAKTION | Caíño Branco ist eine Rebsorte, die nur in O Rosal und einigen wenigen Orten in Portugal angebaut wird. Sie hat einen Vorteil: Eine außergewöhnliche Qualität. Und einen Nachteil: Sie ist überaus anfällig gegenüber Krankheiten. Terras Gauda steht kurz davor, diese Rebsorte bekannt zu machen. «In ein oder zwei Jahren wollen wir den weltweit ersten reinen Sortenwein aus der Rebsorte Caíño Branco auf den Markt bringen», so Emilio Rodríguez, technischer Leiter der Weinkellerei.

- Woher das entschlossene Engagement für diese Rebsorte?

- Es ist eine wunderbare einheimische Rebsorte mit einem tollen Potential, das meiner Meinung nach sogar noch über dem der Rebsorte Albariño liegt.

- Die Rebsorte war aber eigentlich schon fast verschwunden.

- Ja, sie wurde kaum noch angebaut, denn diese Rebsorte ist überaus anfällig gegenüber Krankheiten und sehr schwer zu bearbeiten. Sie benötigt eine aufwendige manuelle Pflege und besitzt eine späte Reife. Das geht bis in den Oktober. Doch die Traube, die nur in O Rosal angebaut wird, ist wirklich außergewöhnlich. Das hat uns dazu bewogen, sie wieder zu neuem Leben zu erwecken. Wir arbeiten seit 1989 mit dieser Rebsorte und haben inzwischen 19 Jahre alte Rebstöcke sowie eine bebaute Fläche von 19 Hektar, was 95 % der gesamten Anbaufläche des Caíño Branco in Galizien bedeutet. Wir haben zahlreiche Tests durchgeführt, die beweisen, dass diese Rebsorte schlichtweg exzellent ist. Jetzt ist es an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen.

- Einen guten Wein zu machen, natürlich.

- In ein oder zwei Jahren wollen wir den weltweit ersten reinen Sortenwein aus der Rebsorte Caíño Branco auf den Markt bringen, abgesehen von der Weinproduktion für den Eigenbedarf, die vereinzelte Winzer vielleicht durchführen.

- Welche organoleptischen Eigenschaften besitzt dieser Wein?

- An der Nase erinnert er an tropische Früchte und zeigt balsamische Noten, wie Eukalyptus oder Minze. Am Gaumen ist er unglaublich, mit einem gewaltigen und beeindruckenden Körper. Dies ist seine größte Tugend. Jetzt müssen wir noch festlegen, was wir ausbauen wollen und es dann auf den Markt bringen.

- Erwartet Sie bei dieser Rebsorte noch viel Arbeit?

- Wir müssen sie noch genauer kennen lernen und das tun, was wir seinerzeit beim Albariño gemacht haben: Eine Klonauswahl durchzuführen, um die agronomischen Eigenschaften zu definieren und um auf önologischer Ebene den größtmöglichen Nutzen aus der Rebsorte zu erhalten. Bei dieser agronomischen Studie können wir wahrscheinlich auf die Unterstützung der "Misión Biológica de Galicia" des Oberstern Rats für wissenschaftliche Forschung (Consejo Superior de Investigaciones Científicas - CSIC) zählen. Außerdem führen wir auch eine önologische Studie durch, und mit all dem soll sofort begonnen werden.

- Galizien überrascht immer wieder mit seinen Rebsorten für den Weinausbau.

- Galizien ist auch mit Abstand die spanische Region mit dem größten Weinbau-Erbe.

 

Medium: REVISTA SEMANA
Teil: Novedades
Datum: 6/01/10
Land: Spanien

Terras Gada

 

 

Terras Gauda Nachricht

 

 

2009

Medium: EL MUNDO
Teil: METRÓPOLI
Datum: 24/12/09
Land: Spanien

8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón


DIE KUNST
DER
WEINKELLEREIEN
Nachricht


DER 8. PLAKATWERRBEWERB
VON TERRAS GAUDA
UNTERSTREICHT
DAS EXZELLENTE VERHÄLTNIS
ZWISCHEN WEIN UND DESIGN


Der valencianische Künstler Angel Luis González hat den mit 12 000 € dotierten ersten Preis beim 8. Internationalen Werbeplakatwettbewerb Francisco Mantecón gewonnen, der von der Weinkellerei Terras Gauda veranstaltet wurde. Die Jury, der auch der angesehene Designer Pep Carrió angehörte, hat mehr als 1 400 Werke beurteilt, die aus 45 Ländern eingesandt wurden. Die Arbeit des Gewinners wird 2010 das Image der Weinkellerei darstellen.

Die Initiative dieser bekannten Herstellerfirma aus dem Tal O Rosal (Herkunftsbezeichnung Rías Baixas, Pontevedra) ist Teil des Öffnungsprozesses gegenüber verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens, den die Welt des spanischen Weines in den letzten Jahrzehnten parallel zu dessen stetig wachsenden Anerkennung im Ausland durchlaufen hat. Weitere Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen bildenden Künstlern und Weinkellereien sind das berühmte Etikett, das Miquel Barceló für den einzigartigen mallorquinischen Rotwein Änima Negra schuf, oder die hervorragende Pinakothek der aragonesischen Weinkellerei Enate mit Ölgemälden bekannter zeitgenössischer Künstler wie Eduardo Chillida, Antonio Tàpies oder Antonio Saura, die als Illustrationen für die Jahrgänge ihres Weinangebots dienen.

Die Mäzenentradition hat im Ausland ihren wichtigsten Vertreter in der 1945 zur Feier des Endes des 2. Weltkriegs von Baron Philippe de Rothschild begonnenen Etikettensammlung, mit Werken der besten Künstler des 20. Jahrhunderts wie Braque, Dalí, Picasso, Bacon oder Warhol.

Bodegas Terras Gauda wurde 1990 mit dem Namen Adegas das Eiras gegründet. Ihren Vorsitz führt seither José María Fonseca. Ihr erster Wein war der Abadía de San Campio (100 % Albariño) des Jahrgangs 1991. Wenig später folgte das Flaggschiff des Unternehmens, der Weißwein Terras Gauda, der neben der wichtigsten galicischen Traubensorte auch die einheimischen Sorten Loureira und Caíño Branco enthält. Diese Weine haben seit ihrer Entstehung die besten Kritiken in- und ausländischer Fachleute erhalten.

Der im Gedenken an den Künstler Francisco Mantecón (Vigo, 1948-2001) geschaffene Wettbewerb zeichnet sich durch seine weite internationale Verbreitung und sein hohes Ansehen in akademischen Kreisen auf der ganzen Welt aus. Die beiden mit je 2 000 € dotierten Trostpreise der diesjährigen Auflage gingen an die US-Amerikanerin Julia Anne Luke und an den Esthen Robi Joeleht. Die polnische Designerin Dorota Cichon erhielt die besondere Auszeichnung von der Jury. J.R. PEIRÓ

 

2009

Medium: EL MERCURIO
Teil: Cultura (Kultur)
Datum: 14/12/09
Land: Ecuador

Plakat eines ecuadorianischen Designers unter den Finalteilnehmern Nachricht

Finaliste 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónDie spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA hat unter mehr als 1 400 Werken, die aus 45 Ländern der ganzen Welt zum 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón eingesandt wurden, 1 Plakat aus Ecuador als Finalist ausgewählt. Im vierten Jahr in Folge ist es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.

Die Beteiligung vom amerikanischen Kontinent war in diesem Jahr mit mehr als 200 Plakaten, die unter anderem aus Ecuador, den USA, Kanada, Barbados, Mexiko, Kuba und Puerto Rico eingesandt wurden, beim Wettbewerb Francisco Mantecón besonders stark. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein, und vom asiatischen aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Aus Ozeanien war Australien beim von TERRAS GAUDA veranstalteten Wettbewerb vertreten. Zum ersten Mal haben Grafikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien teilgenommen.

In Europa ragt mit 360 Werken die hohe Beteiligung von Grafikkünstlern aus Italien heraus. Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien sind weitere europäische Länder mit hoher Beteiligung.

Die Jury wählte 33 Plakate für die Endrunde aus, unter denen sich die prämierten befanden. 4 von ihnen stammen von italienischen Grafikdesignern, 20 aus Spanien, 1 aus Estland, 1 aus den USA, 1 aus Venezuela, 1 aus Ecuador, 2 aus Argentinien, 1 aus Australien, 1 aus Polen und 1 aus dem Vereinigten Königreich.

Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.

TERRAS GAUDA ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.

Die internationale Verbreitung durch die Medien ist ein Schlüsselfaktor, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde und einem der jährlichen großen Treffen für angesehene Designer zu machen.

Die Teilnahmebedingungen wurden dieses Jahr an 65 000 Grafikkünstler, Designstudios, Vereine und Universitäten in 180 Ländern verschickt. Bei der ersten Auflage des Wettbewerbs waren es dagegen nur 1 000. Das hohe Prestige, das der Francisco Mantecón erreicht hat, ist auch auf die Verbindung des Wettbewerbs zur akademischen Welt, auf die kollektive Beteiligung von Professoren und Studenten ausländischer Universitäten und den 1. Preis des Jahres 2007 zurückzuführen, den das Werk des Professors für Kunst und Design der Universität Osaka, Shima Takahiro, erhielt.

Die Bewertungskriterien stammen von professionellen Künstlern wie Javier Mariscal, Alberto Corazón, Óscar Mariné, Manuel Estrada, Isidro Ferrer und Pep Carrión, die als Mitglieder der Jury ebenfalls zum Erfolg des jährlich veranstalteten Wettbewerbs beigetragen haben.

Weitere Informationen: Tel.: + 34 902 922 252 / www.franciscomantecon.com / Email:comunicacion@terrasgauda.com

 

Medium: entornointeligente.com
Teil: Notas de prensa (Pressemitteilungen)
Datum: 14/12/09
Land: Venezuela

Die spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA wählt unter 1400 werken aus aller Welt ein Plakat eines Venezolanischen Designers als Finalteilnehmer aus Nachricht

Finaliste 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónDie spanische Weinkellerei TERRAS GAUDA hat unter mehr als 1 400 Werken, die aus 45 Ländern der ganzen Welt zum 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón eingesandt wurden, 1 Plakat aus Venezuela als Finalist ausgewählt. Im vierten Jahr in Folge ist es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.

Die Beteiligung vom amerikanischen Kontinent war in diesem Jahr mit mehr als 200 Plakaten, die unter anderem aus Venezuela, den USA, Kanada, Barbados, Mexiko, Kuba und Puerto Rico eingesandt wurden, beim Wettbewerb Francisco Mantecón besonders stark. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein, und vom asiatischen aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Aus Ozeanien war Australien beim von TERRAS GAUDA veranstalteten Wettbewerb vertreten. Zum ersten Mal haben Grafikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien teilgenommen.

In Europa ragt mit 360 Werken die hohe Beteiligung von Grafikkünstlern aus Italien heraus. Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien sind weitere europäische Länder mit hoher Beteiligung.

Die Jury wählte 33 Plakate für die Endrunde aus, unter denen sich die prämierten befanden. 4 von ihnen stammen von italienischen Grafikdesignern, 20 aus Spanien, 1 aus Estland, 1 aus den USA, 1 aus Venezuela, 1 aus Ecuador, 2 aus Argentinien, 1 aus Australien, 1 aus Polen und 1 aus dem Vereinigten Königreich.

Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.

TERRAS GAUDA ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.

Die internationale Verbreitung durch die Medien ist ein Schlüsselfaktor, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde und einem der jährlichen großen Treffen für angesehene Designer zu machen.

Die Teilnahmebedingungen wurden dieses Jahr an 65 000 Grafikkünstler, Designstudios, Vereine und Universitäten in 180 Ländern verschickt. Bei der ersten Auflage des Wettbewerbs waren es dagegen nur 1 000. Das hohe Prestige, das der Francisco Mantecón erreicht hat, ist auch auf die Verbindung des Wettbewerbs zur akademischen Welt, auf die kollektive Beteiligung von Professoren und Studenten ausländischer Universitäten und den 1. Preis des Jahres 2007 zurückzuführen, den das Werk des Professors für Kunst und Design der Universität Osaka, Shima Takahiro, erhielt.

Die Bewertungskriterien stammen von professionellen Künstlern wie Javier Mariscal, Alberto Corazón, Óscar Mariné, Manuel Estrada, Isidro Ferrer und Pep Carrión, die als Mitglieder der Jury ebenfalls zum Erfolg des jährlich veranstalteten Wettbewerbs beigetragen haben.

 

Medium: NEGOCIO & ESTILO DE VIDA
Teil: Estilo de Vida
Datum: 15/12/09
Land: Spanien

Bodegas Terras Gauda

Der Wein und seine unendlichen Möglichkeiten Nachricht

 

 

Zu Weihnachten wird der Wein in attraktiven Verpackungen dargeboten, wird zum Öl beigegeben, um ein Geschenk vollständig zu machen, oder einer Auswahl an Weinen beigefügt, um das Geschenk kompletter zu machen. So geschieht es zum Beispiel mit dem Terras Gauda, dem Flaggschiff der Weinkellerei aus O Rosal mit der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas, der im 2er-Pack für 28,40 Euro angeboten wird.

 

 

Medium: REVISTA AR
Teil: Gastronomía
Datum: Dezember 2009
Land: Spanien

WEISSWEINE Nachricht

Abadía de San Campio Wir sind die weltweit größten Produzenten von weißen Trauben. Deshalb wurden diese Weine in den letzten Jahren sozusagen neu erschaffen: Es gibt sie aus ökologischem Anbau, mit Rotweinzusätzen, die für Stil und Originalität sorgen … somit ist Schluss mit dem stereotypen "nur zum Fisch".
Abadía San Campio.
Albariño (18 €), von B. Terras Gauda
 

 

 

Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

Der Francisco Mantecón hat einen Gewinner und Terras Gauda ein neues Image Nachricht

Ersnten Preis 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónR.G.
VIGO. Die Jury vom 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, von Terras Gauda eingeladene, prämierte vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken, im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.

Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.

Terras Gauda ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren.

Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.

 

Medium: EXPANSIÓN
Teil: Galicia
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

Preis an den Valencianer Ángel Luis González Nachricht

'FRANCISCO MANTECON' Der erste Preis des von der Weinkellerei Terras Gauda veranstalteten internationalen Plakatwettbewerbs ging in dessen achter Auflage an den valencianischen Designer Ángel Luis González. Der erste Trostpreis ging an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der zweite Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Dieses Jahr haben mehr als 1 400 Werke aus 45 Ländern teilgenommen.

 

Medium: LA VOZ DE VIGO
Teil: La Mirilla
Datum: 12/12/09
Land: Spanien

Der «Francisco Mantecón», eine jährliche Festveranstaltung Nachricht

CHRONIK
Soledad Antón

Preisverleihung Erter Preis 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónEin Referenzpunkt für die Welt des Grafikdesigns. Dazu hat sich der Plakatwettbewerb Francisco Mantecón in nur acht Jahren entwickelt. Die Zahlen sprechen für sich. Bei seiner ersten Auflage wurden 70 Arbeiten eingereicht, ausschließlich von galicischen Künstlern. An dem vergangene Woche beendeten Wettbewerb nahmen dagegen 1 400 Werke teil, die aus 45 Ländern in der ganzen Welt stammten.

Es ist nicht einfach, einen so kometenhaften Aufstieg zu erklären. Die Antwort ist beim Leiter des Projekts zu suchen, José María Fonseca, und bei dem Arbeitsteam, das er um sich zu scharen wusste, in dem María José Sánchez die perfekte Adjudantin ist. Letzten Donnerstag zeigte sich bei der Preisverleihung ein weiteres Mal die große Attraktivität des von Terras Gauda veranstalteten Wettbewerbs.

Preisverleihung 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónEs fehlte niemand der stets Anwesenden und es war natürlich eine große Zahl der Finalisten dabei, die aufgeregt darauf hofften, dass Fernando Ónega ("der offizielle Chronist der Weinkellerei", wie es der Präsident der galicischen Regionalregierung ausdrückte) ihren Namen nennen möge. Doch so viele Politiker auf so engem Raum hatte man bisher nicht gesehen: Feijoo, Louro, Caballero, Molares, Porro, Roberto Varela, Domínguez, López, Figueroa, Méndez … "Hier sind fast so viele Amtsträger wie Plakate", begann Ónega seine Rede.

Doch zum Glück hielt der Journalist wie immer noch weitere seiner ihm eigenen Perlen für seine jährliche Ansprache bereit, die bei den Anwesenden so beliebt ist, vor allem deshalb, weil sie nicht die bei solchen Veranstaltungen übliche Langeweile aufkommen lässt. In seinem Rückblick fehlten auch Anspielungen auf die jeweiligen Amtsantritte der Präsidenten Obama und Feijoo nicht: "Dadurch wurde das weltweite Gleichgewicht wieder hergestellt", sagte er.

Nachhaltiges Wirtschaften. Ónega ging nur von seiner ironischen Linie ab, als er die Anwesenden, vor allem die Führungskräfte, bat, die Augen zu öffnen, denn hinter dieser augenscheinlich vergnüglich-gesellschaftlichen Veranstaltung "steht in Wirklichkeit ein Beispiel an nachhaltigem Wirtschaften. Es ist wie eine Festveranstaltung, die jedes Jahr begangen wird", betonte er.

Ernst wurde dann José María Fonseca von der ersten Minute seines Auftritts an. Und er verdiente sich den Applaus des Publikums praktisch schon, bevor er seinen Einleitungssatz beendet hatte. Dieser lautete, er werde, obwohl viele der Anwesenden von außerhalb kämen, auf Galicisch sprechen, "eine schöne Sprache", aus der einige, wie er sagte, ein Problem machen wollen, das nicht existiert: "Es ist eine perverse Situation, aus der wir einen Ausweg finden müssen".

Dann sprach er vom gemeinsamen Traum und davon, dass man weiterhin dafür kämpfen müsse, ein angemessenes Forum zu finden, um die Hunderte Originale zeigen zu können, die man aus aller Welt erhielt. Abel Caballero nahm den Faden auf.

Der emotionalste Moment des Abends trug sich zu, bevor der Valencianer Ángel Luis González auf die Bühne stieg, um als Gewinner des Francisco Mantecón 2009 seine Urkunde und den Scheck über 10 000 Euro in Empfang zu nehmen. Die Witwe des Künstlers, Pilar Barreiro, sagte: "Seit vielen Jahren suche ich in meinem Gedächtnis einen Sachverhalt oder eine Anekdote, mit der ich diesem Publikum meinen Mann beschreiben kann ... damit Sie von ihm etwas mehr wissen, als nur seinen Namen".

Das Gute an dieser Suche war, dass Pilar nicht nur in ihrem Gedächtnis suchte, sondern auch in tausend Schubladen, Regalen und Winkeln, in denen Paco seine kreativen Abdrücke, Zeichnungen, Schriften und Notizen aufbewahrte, so viel Material, das nun endlich fast vollständig katalogisiert ist, und das, wie am Donnerstag angekündigt, sehr bald auf einer Webseite zu sehen sein wird, "auf der man im Cyberspace an der gesamten Arbeit seines kurzen Lebens entlangsurfen kann, um nicht nur den Eingeweihten die Augen zu öffnen, sondern damit sein Werk heute und in Zukunft den Menschen in aller Welt zugänglich wird, die es durch einen einfachen Mausklick sehen und erfahren können, wer dieser Francisco Mantecón, der diesem Plakatwettbewerb den Namen gibt, war und was er schuf".

Nach den Reden ging man zu einem anderen, nicht weniger attraktiven Teil des Abends über: zur angeregten Unterhaltung mit einem Glas Wein. Unter den vielen Anwesenden befanden sich Antonio Quesada, García Mañá, Teruca Conde Pumpido, Carmela Pousa, Manuel Buciños, María Xosé Queizán, Pedro Solveira, Merche Castro, César Cunqueiro, Manolo Rodríguez, Mercedes Méndez, Luis Espada, Manuel Sanjurjo … und natürlich die Musiker der Gruppe von Fonseca.

 

Medium: FARO DE VIGO
Teil: Sociedad (Gesellschaft)(Gesellschaft)
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

Der Valencianer Ángel Luis González gewinnt den Preis Francisco Mantecón Nachricht

Sein Design wird im kommenden Jahr zum Image der Weinkellerei Terras Gauda

REDAKTION » VIGO

Preisverleihung 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónDas Image der Weinkellerei Terras Gauda trägt im kommenden Jahr die Signierung von Ángel Luis González. Der valencianische Designer ist der Gewinner des 8. Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate Francisco Mantecón, der von der in O Minho ansässigen Weinkellerei veranstaltet wird. Der Künstler erhielt den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis.

Der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.

Die von José María Fonseca Moretón, dem Präsidenten von Terras Gauda, geleitete Jury wählte vier Plakate unter den mehr als 1 400 Werken aus, die aus 45 Ländern in aller Welt eingesandt worden waren. Im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen. Nach Spanien (660 Designs) war Italien mit 360 Werken das europäische Land mit den meisten Teilnehmern.

Von den 33 Plakaten der Endrunde stammten 20 von spanischen Grafikkünstlern, vier aus Italien, zwei aus Argentinien und je 1 aus Australien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Estland, den USA, Ecuador und Venezuela.

Terras Gauda ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben.

Die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.

Terras Gauda ist der Meinung, dass die internationale Verbreitung durch die Medien ein Schlüsselfaktor ist, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde zu machen.

An der achten Auflage nahmen 1 400 Werke aus 45 Ländern in aller Welt teil

Jury

Neben José María Fonseca Moretón wurde die diesjährige Jury von dem Designer Pep Carrió, Pilar Barreiro, der Witwe des Künstlers Francisco Mantecón, Enrique Costas, dem Generaldirektor der Weinkellerei, Javier Martínez Vidal, dem Designdirektor der Zeitschrift Elle, Taber Calderón, dem Gewinner des Vorjahres, und Paulino Novo, der als Schriftführer fungierte, gebildet.

Der Präsident der galicischen Regionalregierung Alberto Núnez Feijóo stand gestern der Preisverleihung in Vigo vor, bei der mehr als 400 Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft, Unternehmertum und Politik zugegen waren, unter anderem Santiago Domínguez, der stellvertretende Bürgermeister von Vigo, und Corina Porro, die Vorsitzende der Hafenbehörden.

 

Medium: EL CORREO GALLEGO
Teil: Cultura (Kultur)
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

Der Valencianer Ángel Luis González gewinnt den Mantecón Nachricht

KREATION » Terras Gauda fällt in Vigo die Entscheidung über die Preise ihres Internationalen Wettbewerbs für Werbeplakate

Preisverleihung 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónREDAKTION . SANTIAGO

Die Jury vom 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, von Terras Gauda eingeladene, prämierte vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken, im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen. Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro.

 

Medium: EL PROGRESO
Teil: Vivir
Datum: 13/12/09
Land: Spanien

PÍLULAS

Terras Gauda Nachricht

A adega que preside José María Fonseca vén de entregar o premio de cartelismo Francisco Mantecón, que gañou o deseñador valenciano Ángel Luis González, cun traballo que se impuxo entre 1.400 obras presentadas.

PILLEN

Terras Gauda

Die von José María Fonseca präsidierte Weinkellerei hat den Preis für Werbeplakate Francisco Mantecón verliehen. Gewinner ist der valencianische Designer Ángel Luis González, der sich mit seiner Arbeit unter 1 400 eingereichten Werken durchsetzte.

 

Medium: DIARIO DE PONTEVEDRA
Teil: Vivir aquí / Cultura (Hier leben / Kultur)
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

O deseñador valenciano Ángel Luis González gaña o VIII Concurso Francisco Mantecón de Deseño Nachricht

Preisverleihung 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónMás de 1.400 obras de todo o mundo participaron este ano no Concurso Francisco Mantecón de Deseño, que convocan as adegas Terras Gauda. A entrega de premios tivo lugar onte en Vigo e estivo presidida por Alberto Núñez Feijóo. O gañador do primeiro premio (10.000 euros) foi o deseñador valencián Ángel Luis González. DP


Der valencianische Designer Ángel Luis González gewinnt den 8. Designwettbewerb Francisco Mantecón

Mehr als 400 Werke in aller Welt nahmen dieses Jahr am Designwettbewerb Francisco Mantecón teil, der von der Weinkellerei Terras Gauda ausgeschrieben wurde. Die Preisverleihung fand gestern in Vigo statt, unter dem Vorsitz von Alberto Núñez Feijóo. Der Gewinner des mit 10 000 Euro dotierten ersten Preises war der spanische Designer Ángel Luis González. DP

 

Medium: ATLÁNTICO
Teil: ViGO
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

Ein Valencianer erhielt den "Mantecón", unter 1 400 Kandidaten Nachricht

Der Präsident der galicischen Regionalregierung, Alberto Núñez Feijóo, saß gestern der Preisverleihung des Plakatwettbewerbs vor. Bei der Veranstaltung waren mehr als 400 geladene Gäste zugegen, unter denen sich der Regierungsbeauftragte Antón Louro, der Bürgermeister Abel Caballero und die Vorsitzende der Hafenbehörden, Corina Porro, befanden.

vigo
REDAKTION

Eine neue Ausgabe des Plakatwettbewerbs Francisco Mantecón endete gestern mit der Preisverleihung im Hotel Pazo Los Escudos. Der Valencianer Ángel Luis González gewann den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis. der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit Terras Gauda 16 000 Euro in bar verteilte.

Die von Terras Gauda eingeladene und von José María Fonseca Moretón, dem Präsidenten von Bodegas Terras Gauda, geleitete Jury wurde von dem Designer Pep Carrió, Pilar Barreiro, der Witwe des Künstlers Francisco Mantecón, Enrique Costas, dem Generaldirektor der Weinkellerei, Javier Martínez Vidal, dem Designdirektor der Zeitschrift ELLE, Taber Calderón, dem Gewinner des Vorjahres, und Paulino Novo, der als Schriftführer fungierte, gebildet. Sie prämierte diese vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken. Im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.

Diesmal ragt die hohe Beteiligung von europäischen Grafikkünstlern heraus, mit 360 Teilnehmern aus Italien. Auch Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien wiesen eine hohe Beteiligung auf. Unter den Teilnehmern waren 660 spanische Designer. Die Vertretung Amerikas war mit mehr als 200 eingesandten Plakaten beachtlich. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein; und vom asiatischen aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Aus Ozeanien war Australien beim von TERRAS GAUDA veranstalteten Wettbewerb vertreten. Zum ersten Mal haben Grafikdesigner aus Sri Lanka, Barbados und Tunesien teilgenommen.

Von den 33 Finalisten stammten 20 aus Spanien, vier aus Italien, zwei aus Argentinien und je einer aus Australien, Polen, dem Vereinigten Königreich, Estland, den USA, Ecuador und Venezuela.

Großes Interesse an der Preisverleihung. Bei der Verleihung der Preise an die vier Ausgezeichneten (Ángel Luis González, Julia Anne Luke, Robi Joeleht und Dorota Cichon) waren viele Persönlichkeiten des gesellschaftlichen und politischen Lebens der Stadt Vigo anwesend.

 

Medium: ATLANTICO DIARIO
Teil: Euro Empresa (Euro-Unternehmen)
Datum: 13/12/09
Land: Spanien

Forschungspreis 2009 für die Weinkellerei Nachricht

Die Weinkellerei Terras Gauda aus O Rosal erhält den "Forschungspreis 2009", den die Königliche Akademie für Wissenschaften Galicien verleiht, und zwar für die Studie zur Qualitätsverbesserung des Albariño-Weines. Es handelt sich um die einzige Weinkellerei in Galicien und eine der wenigen in Spanien, die über eine eigene Hefe verfügen.

 

Medium: EL PROGRESO
Teil: Terra - Alimentación
Datum: 13/12/09
Land: Spanien

TERRAS GAUDA RECOLLE O PREMIO DA RAGC 2009 DE INVESTIGACIÓN POR UN PROXECTO DO CSIC Nachricht

Terras Gauda recolleu o Premio Investigación 2009 da Real Academia Galega de Ciencias polo "Estudo para a mellora dá calidade do viño Albariño", desenvolvido en colaboración co Instituto de Fermentacións Industriais e a Misión Biolóxica de Galicia, do CSIC, nun acto na sede da RAGC en Santiago. O director técnico de Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, e os investigadores Carmen Martínez, da Misión Biolóxica de Galicia, e Afonso Carrascosa, do Instituto de Fermentacións Industriais son sos autores do proxecto, unha investigación de 8 anos que permitíu seleccionar 22 cepas autóctonas de albariño especialmente fértiles, produtivas e resistentes a pragas.

TERRAS GAUDA ERHÄLT DEN FORSCHUNGSPREIS DER KÖNIGLICHEN AKADEMIE FÜR WISSENSCHAFTEN GALICIEN 2009 FÜR EIN PROJEKT DES STAATLICHEN FORSCHUNGSINSTITUTS CSIC

Terras Gauda erhält den Forschungspreis 2009 der Königlichen Akademie für Wissenschaften Galicien für die "Studie zur Qualitätsverbesserung des Albariño-Weines", die in Zusammenarbeit mit dem Institut für industrielle Fermentation und der Biologischen Abteilung Galicien des stattlichen Forschungsinstituts CSIC durchgeführt wurde. Der technische Leiter von Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, und die Forscher Carmen Martínez, von der "Misión Biológica de Galicia", und Alfonso Carrascosa, vom "Instituto de Fermentaciones Industriales" des CSIC, sind die Verantwortlichen für das Projekt, das Frucht einer achtjähriger Forschungsarbeit ist, durch die es möglich wurde, 22 besonders fruchtbare, produktive und krankheitsresistente einheimische Albariño-Rebstöcke auszuwählen.

 

Medium: LA REGIÓN
Teil: Ecoagro - Actualidad
Datum: 12/12/09
Land: Spanien

Recoñecemento

Terras Gauda recibe o premio Investigación 2009 Nachricht

Terras Gauda recibe el premio Investigación 2009
Terras Gauda recolleu o Premio Investigación 2009 da Real Academia Galega de Ciencias polo "Estudio para a mellora da calidade do viño Albariño", desenrolado en colaboración co Instituto de Fermentación Industriais e a Misión Biolóxica de Galicia, do CSIC. O director técnico de Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, e os investigadores Carmen Martínez, da Misión Biolóxica de Galicia, e Alfonso Carrascosa, do Instituto de Fermentacións industriais do CSIC son os autores do proxecto, que é froito dunha investigación de oito anos que permitiu seleccionar 22 cepas autóctonas de Albariño especialmente fértis, produtivas e resistentes a plagas.

Auszeichnung

Terras Gauda erhält den Forschungspreis 2009

Terras Gauda erhält den Forschungspreis 2009 der Königlichen Akademie für Wissenschaften Galicien für die "Studie zur Qualitätsverbesserung des Albariño-Weines", die in Zusammenarbeit mit dem Institut für industrielle Fermentation und der Biologischen Abteilung Galicien des stattlichen Forschungsinstituts CSIC durchgeführt wurde. Der technische Leiter von Terras Gauda, Emilio Rodríguez Canas, und die Forscher Carmen Martínez, von der "Misión Biológica de Galicia", und Alfonso Carrascosa, vom "Instituto de Fermentaciones Industriales" des CSIC, sind die Verantwortlichen für das Projekt, das Frucht einer achtjähriger Forschungsarbeit ist, durch die es möglich wurde, 22 besonders fruchtbare, produktive und krankheitsresistente einheimische Albariño-Rebstöcke auszuwählen.

 

Medium: LA REGIÓN
Teil: Ecoagro - Portada
Datum: 12/12/09
Land: Spanien

Suplemento de técnica, economía y sociedade agraria del siglo XXI

Premio Francisco Mantecón a catro carteis Nachricht

O 8º concurso Francisco Mantecón premiou catro carteis de España, Estonia, USA e Polonia entre unha selección de máis de 1.400 obras chegadas dende todos os puntos da xeografía mundial.

Beilage zur Technik, Wirtschaft und Agrargesellschaft des 21. Jahrhunderts

Francisco Mantecón Preis für vier Plakate

Der 8. Wettbewerb Francisco Mantecón hat vier Plakate aus Spanien, Estland, den USA und Polen prämiert, die aus mehr als 1 400 Werken, die aus aller Welt eingesandt worden waren, ausgewählt wurden.

 

Medium: LA REGIÓN
Teil: Ecoagro - Actualidad
Datum: 12/12/09
Land: Spanien

Premio Francisco Mantecón Nachricht

O 8º concurso Francisco Mantecón premiou catro carteis de España, Estonia, USA e Polonia entre máis de 1.400 obras

Erster Preis 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco MantecónRedacción: MV

O presidente da Xunta de Galicia, D. Alberto Núnez Feijóo, presidiu a entrega de premios, a que asistiron máis de 400 personalidades do mundo cultural, social, empresarial e político, como o delegado do Gobierno en Galicia, D. Antón Louro, o alcalde de Vigo, D. Abel Caballero, os conselleiros de Medium Rural, Cultura e Turismo y Economía e Industria e a presidenta da Autoridade Portuaria, Dña. Corina Porro, entre outros.

O xurado do 8º Concurso Internacional de Cartelismo Publicitario Francisco Mantecón, convocado por Terras Gauda, premiou catro carteis de España, Estonia, USA e Polonia entre máis de 1.400 obras enviadas desde 45 países de todo o mundo, logrando manteñer por cuarto ano consecutivo un elevado índice de participación internacional.

O 1º Premio, dotado con 10.000 euros e que será a imaxen da adega o próximo ano, correspondeu ao deseñador valenciano Ángel Luis González. O 1º accésit recaiu na deseñadora de Los Ángeles, Julia Anne Luke; o 2º accésit é obra do artista gráfico de Estonia, Robi Joeleht; e a Mención Especial firmaa Dorota Cichon, de Polonia. Cada ún destos premiados recibe unha dotación económica de 2.000 euros, co que Terras Gauda reparte 16.000 euros en metálico.

Terras Gauda logrou reunir no Concurso Francisco Mantecón a vanguardia do deseño gráfico internacional nestas oito edicións, nas que concursaron máis de 8.000 carteles procedentes de 83 países de todo o mundo. Este éxito de convocatoria está basado nun refuerzo continuo da labor de comunicación nacional e internacional, a ampliación constante das bases de participantes, a vinculación do certame ao mundo académico a través de universidades de todo o mundo e a implicación de deseñadores de recoñecido prestixio na formación do xurado.

A difusión mediática internacional é un factor clave para manteñer a participación e posicionar o certame como un referente para a vanguardia do deseño gráfico e unha das grandes citas anuais para os deseñadores de prestixio. Só nas tres últimas edicións fixeronse eco do concurso máis de 500 Mediums de comunicación xeneralistas, páxinas web e revistas especializadas dos cinco continentes.

Participación 2009

Der Francisco Mantecón Preis

Der 8. Wettbewerb Francisco Mantecón prämiert von mehr als 1 400 Werken vier Plakate aus Spanien, Estland, den USA und Polen

Artikel: MV

Der Präsident der galicischen Regionalregierung, Alberto Núnez Feijóo, führte den Vorsitz der Preisverleihung, bei der mehr als 400 Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft, Unternehmertum und Politik zugegen waren, wie zum Beispiel der Regierungsbeauftragte für Galicien, Antón Louro, der Bürgermeister Vigos, Abel Caballero, die Regionalminister für Landwirtschaft, für Kultur und Fremdenverkehr und für Wirtschaft und Industrie und die Vorsitzende der Hafenbehörden, Corina Porro.

Die Jury vom 8. Internationalen Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, von Terras Gauda eingeladene, prämierte vier Plakate aus Spanien, Estland, USA und Polen unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken, im vierten Jahr in Folge war es gelungen, eine hohe internationale Beteiligung am Wettbewerb zu erreichen.

Der mit 10 000 Euro dotierte 1. Preis ging an den spanischen Designer Ángel Luis González, der 1. Trostpreis an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles, der 2. Trostpreis an den estnischen Grafikkünstler Robi Joeleht und der Sonderpreis an Dorota Cichon aus Polen. Die drei Letztgenannten erhielten eine Prämie von je 2 000 Euro, womit TERRAS GAUDA 16 000 Euro in bar verteilte.

Terras Gauda ist es gelungen, bei diesen acht Auflagen des Wettbewerbs Francisco Mantecón, an denen insgesamt mehr als 8 000 Plakate aus 83 Ländern in aller Welt teilgenommen haben, die Avantgarde des internationalen Grafikdesigns zu mobilisieren. Der Erfolg dieser Veranstaltung basiert auf der kontinuierlichen Kommunikationsarbeit im In- und Ausland, der stetigen Erweiterung der Teilnehmerbasis, der Verknüpfung des Wettbewerbs an die akademische Welt über Universitäten in aller Welt und der Mitwirkung anerkannter Designer bei der Jury.

Die internationale Verbreitung durch die Medien ist ein Schlüsselfaktor, um weiterhin die hohe Beteiligung zu gewährleisten und den Wettbewerb zu einer Referenzveranstaltung der Grafikdesign-Avantgarde und einem der jährlichen großen Treffen für angesehene Designer zu machen. Allein bei seinen letzten drei Auflagen wurde in mehr als 500 Kommunikationsmedien, Webseiten und Fachzeitschriften in aller Welt über diesen Wettbewerb berichtet.

Teilnahme 2009

Mehr 1 500 Plakate aus 45 Ländern in aller Welt haben dieses Jahr an dem Wettbewerb teilgenommen. Aus Europa ist die Beteiligung der Grafikkünstler aus Italien mit 360 Werken besonders erwähnenswert. Unter den Teilnehmern waren spanische 660 Designer. Auch in Amerika war die Teilnahme mit mehr als 200 eingesandten Plakaten beachtlich. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein. Aus Asien kamen Werke aus Singapur, Sri Lanka, Indien und China. Ozeanien war mit Australien vertreten.

 

Medium: EL IDEAL GALLEGO
Teil: Galicia
Datum: 11/12/09
Land: Spanien

Der Designer Ángel Luis González gewinnt den Plakatwettbewerb Francisco Mantecón Nachricht

REDAKTION » A CORUÑA

Der Präsident der galicischen Regionalregierung Alberto Núñez Feijóo saß gestern der Preisverleihung des von Terras Gauda veranstalteten 8. Internationalen Plakatwettbewerbs Francisco Mantecón vor.

Die Jury des Wettbewerbs verlieh die Preise für vier Plakate aus Spanien, Estland, den USA und Polen, die unter mehr als 1 400 aus 45 Ländern in aller Welt eingegangenen Werken ausgewählt wurden.

Damit zahlt die galicische Weinkellerei insgesamt 16 000 Euro an Preisgeldern.

Der valencianische Designer Ángel Luis González gewann den mit 10 000 Euro dotierten ersten Preis. Seine Arbeit wird im kommenden Jahr das Image der Weinkellerei sein.

Zudem wurden zwei Trostpreise vergeben, die mit je 2 000 Euro dotiert sind: den ersten an die Designerin Julia Anne Luke aus Los Angeles und den zweiten an den estnischen Grafikkünstler Estland Robi Joeleht, und eine ebenso hoch dotierte besondere Auszeichnung an Dorota Cichon aus Polen.

An der Preisverleihung, die in Vigo stattfand, nahmen mehr als 400 Persönlichkeiten teil, unter ihnen neben dem Präsidenten der galicischen Regionalregierung unter anderen der Regierungsbeauftragte für Galicien, Antón Louro, der galicische Kultusminister Roberto Varela, der Bürgermeister von Vigo, Abel Caballero, die Vorsitzende der Hafenbehörden Vigos, Corina Porro, und der stellvertretende Präsident der Stadtregierung, Lucía Morales.

Mehr als 45 Länder in aller Welt nahmen dieses Jahr am Wettbewerb teil. Aus Europa waren neben Spanien - mit 660 Teilnehmern - Italien, Frankreich, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Ukraine, Estland, Schweden und Serbien besonders zahlreich vertreten.

Auch amerikanische Länder wie die USA, Kanada, Barbados, Mexiko, Kuba oder Puerto Rico waren zahlreich vertreten. Vom afrikanischen Kontinent gingen Vorschläge zum Beispiel aus Südafrika, Tunesien und Mauritius ein.

 

Medium: ATLÁNTICO DIARIO
Teil: Vigo 10
Datum: 10/12/09
Land: Spanien

JOSÉ MARÍA FONSECA MORETÓN
Präsident von Bodegas Terras Gauda

"Kunst und Wein sind für fast jede Gelegenheit eine gute Kombination" Nachricht

Als Präsident von Bodegas Terras Gauda fungiert José María Fonseca Moretón heute als Gastgeber bei der Preisverleihung des Plakatwettbewerbs Francisco Mantecón.

José María Fonseca Moretón Präsident von Bodegas Terras GaudaVigo
ANA BAENA

Er wurde 1950 in Ourense geboren und machte sein Examen als Wirtschaftswissenschaftler im ersten Jahrgang der Universität Santiago de Compostela. Er war technischer Mitarbeiter des Arbeitsministeriums und Finanzberater und versuchte sich seiner Neigung folgend in der Welt des Weines. Diese war durch seinen Kontakt mit der Weinbaukunde entstanden, als er Schulungskurse für die Arbeitsagentur INEM organisierte. Derzeit sitzt er Bodegas Terras Gauda im Bereich der Herstellung in Rías Baixas vor und organisiert einen der international bedeutendsten Werbeplakatwettbewerbe, den Francisco Mantecón. Heute um 20 Uhr findet im Hotel Pazo Los Escudos die Gala der Preisverleihung für die Werke statt, die von der von Fonseca Moretón präsidierten Jury ausgewählt wurden.

- Was muss ein Gewinner des Francisco Mantecón haben?

- Das ist nicht meine Entscheidung, das hängt von der Jury ab. Doch grob gesagt wird auf zwei Aspekte Wert gelegt: ein hohes künstlerisches und kreatives Niveau, und darauf, dass das Werk durchschlagskräftig ist und Aufmerksamkeit erregt. Man darf nicht vergessen, dass es sich um Werbeplakate handelt.

- Die Kunst und der Wein sind eine gute Kombination?

- Für fast jede Gelegenheit. Die europäischen Länder des Mittelmeerraumes mit Weintradition sind die Wiege der Kunst. Man kann sich unsere Kultur kaum ohne Wein vorstellen, und er geht immer mit der Kunst Hand in Hand, sogar in der religiösen Tradition.

- Brauchen Sie bei dem Prestige, das der Albariño erlangt hat, noch ein Werbeplakat?

- Das kann man immer gebrauchen. Im Vergleich zu französischen und deutschen Weinsorten, die auf eine lange Geschichte zurückblicken, ohne dass einige dies verdient hätten, hat das Ausland die Qualitäten des Albariño und anderer galicischen Weinsorten erst vor relativ Kurzem entdeckt. Ein Teil unseres Zieles ist erreicht, aber wir müssen weiter daran arbeiten, um diese Weine zu einer Referenz zu machen. Der Albariño muss das breite Publikum erst noch erreichen.

"Im Ausland bekannt zu werden war ein Teilziel, das erreicht wurde, doch das breite Publikum muss noch erobert werden"

- Trotz den Erfolgen mit dem "Etiqueta Negra" geht der Ausbau der galicischen Weinsorten noch schleppend voran?

- Bei der "Etiqueta Negra" handelt es sich um keine Reifung im strengen Sinne, sondern um eine Fermentierung in Fässern aus junger Eiche. Bei der Reifung der Weißweine mit den Charakteristiken des Albariño liegt noch ein weiter Weg vor uns. Sein großes Potenzial liegt in der Aromenexplosion und der Frische der ohne Reifung verarbeiteten Weine. Man kann sich noch einiges ausdenken und erreichen, dass seine Eigenschaften in der Flasche länger erhalten bleiben, doch in diesem Bereich muss die Weinbaukunde noch einen großen Beitrag leisten. Es gibt Fortschritte, aber um ihn vermarkten zu können, muss man die Produktionsqualität aufrecht erhalten.

- Und die Rotweine sind die nächste Aufgabe des galicischen Sektors?

- Eine noch anstehende und komplizierte Aufgabe. Obwohl es in Galicien ein enormes Potenzial mit einer großen Vielfalt edler Sorten gibt, ist es schwierig, sich bei den Rotweinen einen Marktanteil zu erobern. Doch wir machen Fortschritte.

José María Moretón wird heute bei der Preisverleihung des Francisco Mantecón anwesend sein.

 

Medium: ABC
Teil: Galicia
Datum: 18/11/09
Land: Spanien

Premio á investigación para Terras Gauda Nachricht

José María Fonseca, presidente de Bodegas Terras Gauda, recibiu onte na Real Academia Galega de Ciencias o Premio Investigación 2009 polo "Estudio para a mellora da calidade do viño albariño", desenvolto en colaboración co Instituto de Fermentaciones Industriales e a Misión Biolóxica de Galicia, do CSIC.

Forschungspreis für Terras Gauda

José María Fonseca, Vorsitzender der Weinkellereien Terras Gauda, erhielt gestern in der Königlichen Wissenschaftsakademie von Galicien den Forschungspreis 2009 für die "Studie zu Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins", die zusammen mit dem Institut für industrielle Fermentation und der Mision Biológica Galiciens, des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC, entwickelt wurde.

 

Medium: El Correo Gallego
Teil: Galicia
Datum: 18/11/09
Land: Spanien

Anerkennung des Technologietransfers durch die RAGC Nachricht

PREISE » Die angesehenen Persönlichkeiten des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC, der Universität Santiago de Compostela (USC), von Terras Gauda sowie von Tragsa schätzen die Verknüpfungen zwischen der Forschung und den Unternehmen

MÓNICA NOGUEIRA. SANTIAGOTerras Gauda - Forschungspreis 2009

Ehre, Stolz und Mut um sich weiterhin der Forschung zu widmen. Dies waren gestern Abend die gemeinsamen Worte aller Preisverleiher der Real Academia Gallega de Ciencias RAGC (Königliche Wissenschaftsakademie Galiciens) während der neunzehnten Ausgaben ihrer Preisverleihung, die danach strebt "eine Optimismusspritze" zu sein, damit die Wissenschaftler "sich verpflichtet fühlen, stets weiter zu forschen", betonte der Präsident der Akademie, Ernesto Viétez.

Die Experten des öffentlichen Forschungsinstituts CSIC (Consejo Superior de Investigaciones Científicas), der Universität Santiago, von Terras Gauda und Tragsa schätzen solche Initiativen besonders, da sie Brücken zwischen der Forschung und den Unternehmen schlagen. Eben deshalb erkannte die Akadamie in allen ihren Preisverleihungen den Technologietransfer an, und verdeutlichte somit der Öffentlichkeit "die Notwendigkeit und Wichtigkeit" der Nutzung von Wissenschaft im unternehmerischen und wirtschaftlichen Bereich.

Der Forschungspreis 2009, dotiert mit 6.000 Euro, wurde an die Estudo para a mellora da calidade do viño Albariño (Studie zur Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins) vergeben. An dieser Studie nahmen die Forscherin Carmen Martínez der Misión Biolóxica de Galicia (Pontevedra) und Alfonso Carrascosa des Instituts für industrielle Fermentation (beides Zentren des CSIC), in Zusammenarbeit mit Terras Gauda, teil. Der Vorsitzende dieser Weinkellerei, José María Fonseca, erinnerte daran, dass "es nichts gibt, was es nicht gibt", daher betonte er, dass zusätzlich zu der "Wichtigkeit diese Arbeiten durchzuführen, es auch von Bedeutung ist, zu wissen, wie man das Unternehmen verbessert und die Öffentlichkeit ebenfalls daraus Nutzen zieht".

Martínez sagte, dass, obwohl der Weinbau viele Auszeichnungen erhält, diese "nur in wenigen Fällen mit der Forschung in diesem Bereich in Verbindung stehen". Carrascosa freute sich darüber "den Prozess des Technologietransfers abgeschlossen" zu haben.

Die ehrenvolle Auszeichnung, die zum ersten Mal verliehen wurde, war für Avances no coñocemento do patóxeno emerxente de rodaballo Edwardsiella tarda (den Fortschritt in der Erkenntnis über die auftauchenden Kranksheitserreger des Edwarssiella Tarda-Steinbutts), präsentiert von Beatriz Magariños und Nuria castro, der USC. Magariños hob hervor, wie stolz man sei "auf so hohem Niveau mit anderen konkurriert zu haben" und, dass diese Forschung "dem Nichtgebrauch von Antibiotikum" in der Herstellung des Steinbutts dienen wird.

Nieves Vidal hob persönlich und im Namen von Ana María Viéitez des CSIS, und María Rosario Fernández sowie Beatriz Cuenca von Tragsa - deren Artikel, veröffentlicht in der Zeitschrift des RAGC, prämiiert wurde- besonders den Beitrag zu seiner Studie zum "Erhalt der Waldvielfalt" hervo.

AUSSCHREIBUNG 2010

Eröffnung in Spanien und Portugal

Passend zum zwanzigsten Jahrestag seiner Preisverleihungen, eröffnet die RAGC die Ausschreibung für das Jahr 2010, freigegeben für Forschungsarbeiten aus ganz Spanien sowie Portugal. Des Weiteren, wird die Akademie wieder einen Preis für junge Forscher (unter 28 Jahren) einführen, der den Preis ersetzen wird, der für Artikel verliehen wurde, die in der wissenschaftlichen Zeitschrift des RAGC, die schon seit 27 Jahren herausgegeben wird, veröffentlicht wurden. Der Preis in der senior Kategorie ist mit 6.000 Euro dotiert und der Preis für die jungen Forscher beläuft sich auf 2.000 Euro. In beiden Kategorien können unveröffentlichte Arbeiten zu folgenden Bereichen eingereicht werden: Mathematik, Physik, Cosmos-Physik, Chemie, Geologie, Biologie, Pharmazie, Sozialwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft und Technik. Akademiker und Doktoren können sich auch um diesen Preis bewerben, aber in der Senioren Kategorie sollte einer der Forscher einen Doktortitel besitzen.

 

Medium: La Voz de Galicia
Teil: Sociedad (Gesellschaft)
Datum: 17/11/09
Land: Spanien

Die königliche Wissenschaftsakademie Galiciens (RAGC) prämiiert eine Arbeit zur Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins Nachricht

Terras Gauda - Forschungspreis 2009REDAKTION | Die königliche Wissenschaftsakademie Galiciens hat beschlossen den Forschungspreis 2009 an eine Studie zur Verbesserung der Qualität des Albariño-Weins zu verleihen. An dieser Studie nahmen Forscher des öffentlichen Forschungsinstitutes CSIC, der galicischen Misión Biolóxica aus Pontevedra und des Instituts für industrielle Fermentation aus Madrid- in Zusammenarbeit mit Terras Gauda- teil.

In dieser Kategorie gibt es eine ehrenvolle Auszeichnung für die Arbeit über den "Fortschritt in der Erkenntnis über auftauchende Krankheitserreger des Steinbutts", die von zwei Forschern der Pathologiegruppe bezüglich der Aquakultur der Universität Santiago de Compostela (USC) eingereicht wurde.

Ein anderer Preis ging eine eine Arbeit mit dem Titel Desarrollo de bancos de germoplasma de castaño y alcornoque mediante crioconservación de ápices caulinares y embriones somáticos (Entwicklung der Geoplasmaschicht von Kastanien und Korkeichen mittels Kryokonservierung von Stammzellen und somatischen Keimen), des agrobiologischen Forschungsinstituts in Galicien des CSIC und der Abteilung zur agroforstlichen Verbesserung des Unternehmens Tragsa aus Maceda (Ourense)

 

Medium: El Economista
Datum: 5/11/09
Land: Spanien

Ein Hoch auf Terras Gauda: Handelt einen Kauf in Rioja aus Nachricht

Die Weinkellerei aus Rías Baixas startet ein Projekt mit dem die Kontrolle der Weinberge per Satellit mit kabellosen Sensoren ermöglicht wird

Javier Romera

MADRID. Zuerst war es O Rosal, in der Herkunftsbezeichnung Rías Baixas. Danach die Herkunftsbezeichnung Bierzo, in der Provinz León, und nun, zur guter Letzt, die von Rioja. Enrique Costas, Generaldirektor des Unternehmens, räumt ein, dass in der Krise neue Gelegenheiten entstanden sind und dass "Terras Gauda nun die Position eines Käufers annimmt". Wann? "Es ist noch nichts abgeschlossen, aber wir sind dabein verschiedene Möglichkeiten zu überdenken ", versichert er.

Mit 160 Hektar Weinbergen in einer der priviligiertesten Zonen des Ufers am Fluss Miño, neben der Grenze zu Portugal, produziert die Weinkellerei Terras Gauda 1,5 Millionen Flaschen pro Jahr aus drei unterschiedlichen Rebsorten: Albariño, Loureiro und Caiño-Blanco, eine nicht mehr genutzte Sorte, die das Unternehmen versucht wiederzuerlangen.

Diversifikation

Gegründet im Jahre 1989 von José María Fonseca, einem unternehmungslustigem galicischem Weinkundeliebhaber, ist Terras Gauda nun dabei seine Expansion mit sehr konkreten Plänen in Angriff zu nehmen. Das Ziel zuerst in Bierzo mit der Weinkellerei und den Weinbergen Pittacum zu beginnen und nun Kaufchancen in Rioja zu suchen, bezieht sich nicht nur auf die Erweiterung der Produktion, sondern, vor allem, auf die Absicherung des internationalen Handels.

"Unser Hauptmarkt außerhalb Spaniens ist die Europäische Union, mit besonderem Absatz in Deutschland und England." Des weiteren, sind wir auch dabei uns in China und Japan einen Namen zu machen, vor allem, möchten wir bis in die Vereinigten Staaten vordringen. Für all das, hat das Unternehmen außerdem eines der Forschungs- und Entwicklungsprojekte bezüglich neuer Technologien am ehrgeizigsten im ganzen Sektor vorangetrieben. Terras Gauda hat ein Projekt in Angriff genommen, das ab dem nächsten Jahr erlauben wird sich auf ein schnurloses Sensorennetz, gestützt auf GIS- und GPS-Technik (Geografisches Identifizierungssystem), verlassen zu können, um eine Verfolgung des Wein- und Traubenzustands in Echtzeit durchzuführen. All dies am Rande der Kontrolle von Aspekten wie Temperatur, Strahlungen, Feuchtigkeit, PH-Wert und Nährstoffe und sofortigtem Handeln im Falle einer auftretenden Unregelmäßigkeit.

 

Medium: TELVA
Teil: Gastronomie
Datum: November 2009
Land: Spanien

IN DER WEINKELLERIE Nachricht

Aus El Bierzo trifft der Rosé der Weinkellerei Pittacum ein (7 €)

 

Medium: INTERVIÚ
Teil: Panorama
Datum: 02/11/09
Land: Spanien

Bodegas Terras Gauda1.400 Plakate kämpfen um einen Preis Nachricht

Am 30. September endete die Zulassungsfrist für die Teilnahme an dem 8. Internationale Wettbewerb für Werbeplakate Francisco Mantecón, an dem mehr als 1.400 Plakate vorgestellt wurden. Die Herkunft der Plakate ist sehr unterschiedlich, aber dieses Mal stechen besonders Italien mit 360 Plakaten sowie Nord- und Südamerika, mit mehr als 200 Plakaten, hervor. Der Wettbewerb, gesponsert von der Weinkellerei Terras Gauda, verleiht einen Hauptpreis an den Erstplatzierten, drei Trostpreise und eine besondere Erwähnung; insgesamt stehen 14.000 Euro zu Verfügung, um einen Klassiker der Werbung und Kommunikation zu prämiieren, das Werbeplakat.

 

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